Etwa 500 Viertklässler in Frankfurt kommen zum Schuljahresbeginn an eine Schule, die nicht dem Wunsch ihrer Eltern entspricht.

Darunter sind etwa 300 angehende Gymnasiasten. Ungefähr die Hälfte werde an andere Gymnasien, die Hälfte an kooperative Gesamtschulen verteilt, sagte der Leiter des Staatlichen Schulamts, Kreher, am Mittwoch.

Der Landeselternbeirat sprach von einem "Frankfurter Problem". Die Stadt habe über Jahre nicht genug Schulen geplant. Der Landeselternbeirat rechnet mit Klagen seitens der Eltern.

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