In Hessen werden laut einer Kritik des Flüchtlingsrates weiter zu viele Asylsuchende in Sammelunterkünften untergebracht statt dezentral in Wohnungen.

Die Einrichtungen seien zu groß, oft fehlten Gemeinschaftsräume,um untereinander und mit Ehrenamtlichen ins Gespräch zu kommen. Lässt sich eine Heimunterbringung nicht vermeiden, sollte es in der Einrichtung höchstens 50 Plätze geben, sagte der Geschäftsführer des Flüchtlingsrates in Frankfurt. Flüchtlingsrat und Liga der freien Wohlfahrtspflege fordern Mindeststandards für die Unterkünfte.

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