Zehntausende von Buchstaben projiziert unter der Kuppel: Die  Frankfurter Katharinenkirche bei der Luminale
Zehntausende von Buchstaben projiziert unter der Kuppel: Die Frankfurter Katharinenkirche bei der Luminale Bild © picture-alliance/dpa

Der Kälte zum Trotz hat die Lichtkunst-Schau Luminale in diesem Jahr wieder zahlreiche Besucher angezogen. Mehr als 200 Lichtkunstwerke in Frankfurt und Offenbach sorgten für teilweise lange Schlangen.

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Von den kalten Nächten haben sich die Luminale-Besucher nicht abschrecken lassen. Auch wenn Kurator Helmut Bien in der Rückschau auf das Lichtkunst-Spektakel in Frankfurt und Offenbach von der "frostigsten Luminale" sprach. Trotz unfreundlich-kalten Wetters hätten sich an manchen Punkten lange Schlangen gebildet. So etwa an der Katharinenkirche in der Frankfurter Innenstadt. Dort setzten pulsierende Lichtprojektionen die Architektur des Gotteshauses dynamisch in neues Licht - und lockten wie auch andernorts zahlreiche Schaulustige und Kunstinteressierte an.

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Mehr als 200 Lichtkunstwerke waren sechs Tage lang bis Freitag bei der achten Auflage des Lichtkulturfests zu bestaunen. Alle zwei Jahre werden bei der "Biennale der Lichtkultur" Experimente, neue Möglichkeiten und Kunst mit Licht gezeigt. Schon zur letzten Luminale 2014 waren rund eine Viertelmillionen Besucher gekommen. Damals wurden 182 Projekte in Frankfurt und Offenbach präsentiert.

Besucherrekord bei Light + Buildung

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Das Lichterspektakel wird von Unternehmern und Künstlern während der Fachmesse Light + Buildung in Frankfurt initiiert. Aber nicht nur die Luminale verzeichnete in diesem Jahr ein reges Interesse. Auch die Leitmesse für Licht und Gebäudetechnik zog eine erfreuliche Bilanz. Rund 216.000 Fachbesucher aus 160 Ländern kamen von Sonntag bis Freitag auf das Messegelände. Ein Plus von 3,2 Prozent gegenüber 2015 und ein neuer Besucherrekord.

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