Wegen umfangreicher Betrügereien bei Arzt- und Arzneimittelkosten steht seit Mittwoch ein suspendierter Beamter vor dem Frankfurter Landgericht.

Es geht um 138 Vorwürfe mit einem Gesamtschaden von rund 85.000 Euro für die Staatskasse. Laut Anklage reichte der heute 51 Jahre alte Mann zwischen 2006 und 2011 immer wieder manipulierte Belege zur Kostenerstattung über die Beihilfe für Beamte in Berlin ein.

Erst nach Jahren flog der Schwindel auf. Der Mann, der zum Prozessauftakt schwieg, muss nun um seine Versorgungsansprüche bangen.

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