Markus Kolke
Mann des Tages in Wiesbaden: Markus Kolke. Bild © Imago

Der SV Wehen Wiesbaden knöpft Aufstiegsaspirant Regensburg einen Zähler ab und macht einen weiteren Schritt in Richtung Klassenerhalt. Zum Held wird wieder einmal Torhüter Kolke, der gleich zwei Strafstöße pariert.

Videobeitrag

Video

zum Video Spielbericht: Wehen Wiesbaden - Jahn Regensburg

Ende des Videobeitrags

Der SV Wehen Wiesbaden hat am Samstag einen wichtigen Zähler im Kampf gegen den Abstieg gesammelt. Die Mannschaft von Trainer Rüdiger Rehm erkämpfte sich vor heimischer Kulisse ein 1:1 (0:1) gegen Jahn Regensburg und hat damit vier Spieltage vor Saisonende sieben Punkte Vorsprung auf den ersten Abstiegsplatz in der 3. Liga. Erik Thommy hatte die Gäste in Führung gebracht (32. Minute), Niklas Dams glich per Kopf nach einem Eckball aus (56.).

Zum Mann des Tages avancierte aber SVWW-Keeper Markus Kolke, der zunächst einen Elfmeter von Thommy (84.) entschärfte und dann auch in der fünften Minute der Nachspielzeit gegen Marc Lais parierte.

Weitere Informationen

SV Wehen Wiesbaden - Jahn Regensburg 1:1 (0:1)

Wiesbaden: Kolke - Mrowca (46. Funk), Mockenhaupt,Dams, Mintzel - Andrich, Pezzoni - Müller (89. Schwadorf), Lorenz - Schäffler, Mayer (69. Schnellbacher) 
Regensburg: Pentke - Saller, Odabas (86. Palionis), Nachreiner, Hofrath - Knoll, Lais - George (81. Hesse), Pusch (69. Hyseni), Thommy -Grüttner          

Tore: 0:1 Thommy (32.), 1:1 Dams (56.) 
Gelbe Karten: Pezzoni - Hofrath, Hesse, Pusch, Hyseni
 
Bes.Vork.: Kolke hält FE von Thommy (83.), und gegen Lais (90+5)                                         
Schiedsrichter: Winter (Scheibenhardt)
Zuschauer:  1.177   

Ende der weiteren Informationen

Sendung: hr-fernsehen, heimspiel! am samstag, 22.4.2017, 17 Uhr

Das könnte Sie auch interessieren

zum Artikel Auch Sobiech kommt : Altintop bleibt eine Lilie

Darmstadt: Der SV Darmstadt 98 ist wohl immer für eine Überraschung gut – bei der offiziellen Saisoneröffnung am Donnerstag waren es gleich zwei: Neuzugang Artur Sobiech und Hamit Altintop, der seinen Vertrag verlängerte und damit für ganz große Emotionen sorgte.