Manager und Mitarbeiter des Kasseler K+S-Konzerns müssen sich nun endgültig nicht wegen Gewässerverunreinigung vor Gericht verantworten.

Das Oberlandesgericht Jena wies die Beschwerde der Staatsanwaltschaft Meiningen gegen die Nichteröffnung des Verfahrens zurück. Das teilten am Freitag die Gemeinde Gerstungen und K+S mit. Vom Gericht gab es keine Stellungnahme. Die Thüringer Gemeinde Gerstungen hatte Anzeige erstattet, weil von 1999 bis 2007 mit Genehmigung des Bergamtes einige Millionen Kubikmeter Salzabwasser in den Boden versenkt wurden.

Das könnte Sie auch interessieren