Ihre Kommentare
Haben Sie selbst schon einmal einen Falschparker angezeigt – oder wären Sie dazu bereit?
62 Kommentare
Jederzeit. Es muss 'dem Autofahrer' klargemacht werden, dass die Zeiten der Unantastbarkeit vorbei und neue Zeiten des Miteinander angebrochen sind, ganz besonders in den Städten. Natürlich wird der davon Betroffene dem 'Verräter' die Schuld geben (wie ja auch gern den Blitzgeräten), und alles andere als ein Miteinander erkennen wollen. Wenn wir der Entwicklung aber etwas Zeit lassen, beharrlich und konsequent sind und z. B. in Führerscheinunterricht und auch -prüfung das Thema stärker einbringen, wird sich der Wandel schon einstellen.
Volker
aus Langen
31.03.25, 22:36 Uhr
Offenbach: In meiner Straße parken gerne etliche gewerbliche Transporter mit Überlänge in den PKW-Parkbuchten, so dass sie rückwärtig weit in den kombinierten Rad-/Fußweg hineinragen. Das Ordnungsamt riet mir zur Anzeige im Online-Portal. Das habe ich eine Weile gemacht, bis einer der rücksichtslosen Transporterfahrer ein adäquates Mittel dagegen fand: Nachdem er mich offensichtlich einmal beobachtet hatte, durfte ich mich über zwei zerstochene Reifen an meinem eigenen Fahrzeug freuen. Die Kombination aus rücksichtslos und kriminell erweist sich als sehr wirksam. Ich habe das Anzeigen umgehend eingestellt, einen Schaden von etwa 250 Euro und die Transporter parken weiterhin wie immer.
Herr X
aus Offenbach
31.03.25, 21:58 Uhr
Ja, natürlich. Immer dann, wenn das falsch geparkte KfZ andere Verkehrsteilnehmer gefährdet. Z.B. die Feuerwehr, Schulkinder, Radfahrer. Halten/Parken im absoluten Halteverbot ist kein Menschenrecht. Unversehrtheit beim Aufenthalt im öffentlichen Raum schon eher.
Michael Perrot
aus Dreieich
31.03.25, 21:18 Uhr
Nein, einen Falschparker habe ich noch nie angezeigt, aber eine falschparkerrin. Warum wird hier auf Ihrer Überschrift von Falschparker gesprochen ,warum nicht von Falschparkerrinnen.? Ich dachte, das hätten wir schon hinter uns, dass wir jetzt beide Geschlechter ansprechen! Unterstellen Sie, dass Frauen nicht falsch parken. Das kann natürlich auch sein.
Hansel
aus Lorsch
31.03.25, 21:04 Uhr
Im eingeschränkten halteverbot ist das halten nicht verboten. Mein kompliment an die legislative.
Riccarda Kurz
aus Berlin Chorweiler
31.03.25, 21:04 Uhr
richtig so, nur so kommt wieder Ordnung auf unsere Straßen. Jeder denkt er kann sich alles erlauben. Spricht man Falschparker an, dann drohen sie entweder, oder es ist ihnen einfach egal. Man müsste noch etwas finden, damit Raser aus dem Verkehr gezogen werden, das nimmt genauso zu, wie die Falschparker.
Tim
aus Wiesbaden
31.03.25, 20:48 Uhr
Es spricht schon für sich, wenn die, die Falschparker (=Täter) anzeigen, hier als Denunzianten denunziert werden und die Täter damit zu Opfern stilisiert werden. Offensichtlich von Leuten, die der Meinung sind, (Verkehrs)Regeln sind nur optional zu beachten, wenn es gerade mal in den Kram passt. Da frag ich mich, wer hier eigentlich der wahre Denunziant ist.
Chris
aus Wiesbaden
31.03.25, 20:32 Uhr
Dem Beitrag von Fred Erik aus Mittelhessen kann ich nur zustimmen. "Denunzianten? Abzocker? Vergleich mit der DDR? Echt jetzt? Das sehe ich nicht so. Wer sich nicht an Regeln halten kann, muss damit leben, dass es Kon......."
Von einigen "Kommentatoren" wird auch nach mehr angestellten Ordnungshütern gerufen. Die gibt es ausreichend, aber kontrolliert wird nur in der Innenstadt, in den mittleren bis äußeren Bewirken verirrt sich keiner der bezahlten Ordnungshütern. Man hat den Eindruck, es geht um Geldeinnahme, statt Umsetzung der bestehenden Gesetze.
Ja, ich fühlte mich schon mehrfach versucht zur Kamera und Anzeige zu greifen. Das schreibt eine Autofahrerin, Fahrradfahrerin und Fußgängerin, erfahre die Situationen deshalb aus jeder Sichtweise.
I.SA
aus Offenbach
31.03.25, 18:52 Uhr
Glaube es ist klar ersichtlich wo sowas gerechtfertigt ist und zwar bei Versperrung von Rettungswegen oder notorischen Parksündern, das zu erkennen braucht aber eben ein sehr gutes Einschätzungsvermögen wobei da nicht sicher ist ob man das richtig einschätzt. Die Fahrradfahrer die einen Heulkrampf bekommen weil sie einmal 30cm ausweichen müssen oder Leute die diese anzeigen erstatten OHNE das jemand erheblich behindert wurde sind für mich Spalter und Leute die von schlechten Emotionen im Handeln getrieben sind.
Christian Langenwirt
aus München
31.03.25, 18:39 Uhr
Erstattete noch keine Anzeigen gegen Falschparker.
In Fällen von Gefährdung der Sicherheit, von Blockieren von wichtigen Zufahrten etc würde ich vermutlich Anzeigen erstatten, sofern ich gerade Zeit hätte.
John
aus Fulda
31.03.25, 18:39 Uhr
Ich wäre dazu bereit, da es zu viele rücksichtslose Autofahrer gibt. Aber ich würde auch nur, gravierende, sehr behindernde Autos melden.
Helga K.
aus Frankfurt
31.03.25, 18:33 Uhr
Lieber "Ich " aus FFm,
was glaubst du würde passieren, wenn alle Radfahrer oder Fussgänger von den " vergoldeten " Radwegen aus Bequemlichkeit auch ins Auto steigen würden? Dann könnte niemand mehr auch nur 1 m weit in der Stadt Auto fahren. Du solltest all denen, die nicht im Auto sitzen die Füsse küssen und dankbar sein, dass sie dir überhaupt ermöglichen in der Stadt dein Auto zu benutzen. Tempo 30, City Maut und viel mehr Kontrolle sind überfällig.
Joachim
aus Frankfurt am Main
31.03.25, 17:48 Uhr
Ich habe Falschparker schon angezeigt. Ich mache das nicht notorisch. Autofahrer nutzen ich-bezogen und selbstverständlich Fahrradstreifen und Fußwege für ihre Parkzwecke: Eltern, die eben mal ihre Kinder in die Kita bringen, Minicarfahrer, die vor Clubs stehen, Lieferdienste (nicht selten direkt neben der Lieferzone!), welche, die Eis kaufen Es geht mir nicht um ein Aufwiegen davon, wer wen mehr gefährdet. Fahrradfahrer, die andere wie Fußgänger durch ihr unbedachtes, ich-bezogenes Handeln gefährden (Fahrten auf Fußwegen), über oder um Rote Ampeln fahren, sollten genauso zur Rechenschaft gezogen werden. Ab und zu ist das Ganze Wild West. Aber nicht zu vergessen: ich fahre schon sehr lange in Kassel Fahrrad, auch als auch i. Sommer kaum einer auf dem Rad unterwegs war. In dieser Zeit sind viele Autofahrer aufmerksamer geworden: danke dafür. Gerne nun auch die anderen, die sich ein Beispiel nehmen können. Dann braucht es auch weniger private Anzeige-Apps. Aber da sind wir noch nicht.
A. Kolberg
aus Kassel
31.03.25, 17:31 Uhr
Ja, ich wäre unter Umständen bereit, wenn es sich nach meiner Einschätzung nach um Rücksichtslosigkeit anderen gegenüber handelt.
Manfred Ligner
aus Frankfurt am Main
31.03.25, 17:26 Uhr
Ich mache es regelmäßig, denn das Ordnungsamt wird nur gerufen, wenn der Falschparker auch potentiell abgeschleppt werden muss. Versperrt mir ein Auto den Radweg und der Fahrer zeigt sich uneinsichtig: Foto und Anzeige. Das ist einfach genug und mein gutes Recht. Wird ein Auto im 5-Meter-Bereich einer Kreuzung geparkt und versperrt die Bordsteinabsenkung: Anruf beim Ordnungsamt, damit die das abschleppen können.
Maxy
aus Offenbach
31.03.25, 16:59 Uhr
Wenn der "Denunziant" ein Lump ist, was ist in dem Fall dann der, der frechdreist den Behindertenparkplatz, Rad- oder noch schlimmer Rettungsweg zuparkt? Ein Held und Ehrenbürger? Denunziant ist hier ja wohl ein wenig übertrieben. Ich hasse Denunzianten auch, aber was in Frankfurt abgeht ist aberwitzig. Fragt euch mal wie es euch gefallen würde wenn ihr Hilfe braucht und die Retter oder Feuerwehr nicht durchkommen, weil alles dicht geparkt ist. Dieser Egoismus und diese Doppelmoral sind einfach nur bedenklich.
Steven
aus Frankfurt
31.03.25, 16:54 Uhr
Da sich vor meinem Wohnhaus eine Engstelle befindet, an der weder Feuerwehr noch Müllabfuhr vorbei kommen, wenn da ein Auto parkt: ja, habe ich. Wer um halb 7 Uhr morgens schon von der Feuerwehrauto-Sirene geweckt wurde, kümmert sich gern selbst darum.
Simone S.
aus Frankfurt
31.03.25, 16:41 Uhr
Das Argument des Denunzianten ist albern. Wer gegen Regeln verstößt und damit Gehbehinderte (abgesenkter Bordstein), Kinderwagen (Parken auf dem Gehweg), Anwohner (Garage zugeparkt), ÖPNV-Nutzer (Bus kann nicht abbiegen) stört und gefährdet, soll halt die fällige Strafe zahlen. Gerade in einer größeren Stadt kann man halt nicht erwarten, direkt vor dem Bäcker, der Haustür zu parken - auch nicht "nur 3 Minuten" oder mit Warnblinkanlage.
M aus F
aus FFM
31.03.25, 16:39 Uhr
Wenn ein Autofahrer im absoluten Parkverbot steht, ist die Anzeige sinnvoll. Ob ich das machen würde, ist die nächste Frage. Wozu gibt es Politessen? Es müssen wirklich mehr Politessen eingestellt werden und nicht nur in der City kontrollieren. Auch in anderen Stadtteilen FFM parken die Autofahrer wie sie wollen. Kurz in der 2. Reihe parken wg. Bäckerei oder Apotheke hab ich nicht dagegen, aber fast Dauerparken wg. Sportsbar u.ä. dann ist die Anzeige gerechtfertigt. Auch werden gerne an Kurven geparkt. Wenn auf Gehwegen voll geparkt wird, sodass ein Rollstuhlfahrer, Kinderwagen und Rollator nicht vorbeikommt ist auch da die Anzeige nötig. Man soll nicht nur über Autofahrer meckern, sondern auch über Radfahrer. Kann man auch Radfahrer anzeigen? Leider haben die kein Nummernschild, sollte man einführen. Denn sehr viele sind farbenblind, kennen keine roten Ampel. Fahren und stellen ihre Räder ab, wo sie wollen. Auch die Radfahrer sind Verkehrsteilnehmer.
EME
aus 60433 Frankfurt
31.03.25, 16:35 Uhr
Bisher nicht, wäre aber bereit.
Reichard
aus Bruchköbel
31.03.25, 16:27 Uhr
Die Ermächtigung von Privatpersonen andauernd alles anzeigen zu wollen führt dazu das Gerichte sich viel mit unwesentlichen Dingen beschäftigen müssen. Das Deutsche ein hohes Rechtsempfinden haben ist ja grundsätzlich gut, doch heraum zu laufen und Leute zu denunzieren, oft aus mangelnder Beschäftigung im Alter oder fehlender Beschäftigung im Bereich Hobby und Sport führen dazu das Leute anfangen sich gegenseitig zu denunzieren und zu spalten. Leider ist auch oft Neid im Spiel, wenn der Geschäftsführer o.ä. mit seinem teureren SQ5 in der Stadt kurz hält um geschäftliche Dinge zu erledigen und keine Zeit hat für immer schlechter werdende Parksituationen in Grossstädten bei mehr Autos, wird demjenigen noch Vorsatz unterstellt was ich lächerlich finde dazu passt auch der Kommentar Walter Nink aus Friedberg, das Autos ständig gegen den Verkehr parken, wo ich mich Frage warum interessiert das jemanden und vergeudetet schlechte Emotionen für eine Situation wie ich sie beschrieben habe.
Christian Langenwirt
aus München
31.03.25, 16:26 Uhr
Bereit dazu wäre ich auf jeden Fall, denn manche Falschparker sind derart rücksichtlos, dass das schon fast als kriminell bezeichnet werden muss - hier gäbe es keine Hemmungen meinerseits. In den anderen Fällen muss man sicher abwägen, ob das jetzt nur rein formal ein regelwidriger Parkplatz ist oder ob der konkreten Parksituation ein Risiko/eine nicht unerhebliche Rücksichtslosigkeit innewohnt ...
Manfred Hempfling
aus Wiesbaden
31.03.25, 16:13 Uhr
Ich fände es besser, Falschparker bekämen einen Aufkleber voll auf die Windschutzscheibe geklebt, für den man mindestens ne halbe Stunde braucht, bis man den runtergefuzzelt hat, um weiterfahren zu können.
Geld haben viele - Zeit hat keiner.
Holger
aus Schöneck
31.03.25, 16:01 Uhr
Ihretwegen sehr zu viel für Parkplatzverboten , da macht man irgendwo immer zu finden. Früher vor 30 Jahren war es lockere Autoparkplätzen, viele parkten vernünftig. Heute wurde schlimmste mit Halteverboten verschlimmert, da wurde man nicht mehr vernünftig zu parken. Zb Einwohner parken, bezahlte Parkplätze an der Wohnviertel ( echt krankhaft). Es wäre okay die bezahlte Autoparkplatz für Innenmitten, Aber Wohnvierteln - echt nicht normal!!!!! Heute ist echte Ideologie von Verkehrsministerium!!!!!! Viel ärgerlich von den Ausladen der Transporte/ Post zbDHL , machte ihnen viel Stress, zeitaufwendig ein richtige Parkplätze zu finden. Sie haben keine Zeit wegen Zeitdruck , einfach auf dem Fahrradwege oder auf störende Plätze zu ausladen. Deswegen sehr zu viel verboten verboten verboten .. Staat braucht unser Steuergeld !!!!
Gi
aus Frankfurt
31.03.25, 15:59 Uhr
Ich bin bereit solche Falschparker zu melden,wenn Kinderwagen und alte Leute auf die Fahrbahn ausweichen müssen ,weil PKW den Bürgersteig blockieren,so wie hier in Bad Hersfeld. Mit Denunziation hat das nichts zu tun,wie einer hier im Forum behauptet
Michael Huyer
aus Bad Hersfeld
31.03.25, 15:49 Uhr
Jeder Zeit. Die Polizei oder das Ordnungshüter prüfen in den Ortsteilen überhaupt nicht. Hier wird geparkt gerade wie es geht aber nicht wie es korrekt ist. Einen Meter vor einem markierten Fußgängerüberweg ist bei uns normal obwohl das ein Weg zur Schule ist. Gegen den Verkehr ist an der Tagesordnung.
Walter Nink
aus Friedberg/Bruchenbrücken
31.03.25, 15:31 Uhr
Und wer schutzt uns auf dem Autobahn? Warum gibt es auf der A3 und A5 täglich mehrere Unfälle neben Frankfurt, weil alle so schnell und verrückt fahren und keine sich an die Regeln haltet? Da riskiere ich mein Leben jeden Tag im Berufsverkehr (weil es aus meinem Ort mehr als 2.5 Stunden mit öffentlichen verkehr dauern würde, zur Arbeit zu kommen).... das finde ich VIEL wichtiger als wie geparkt wird!
Angst
aus Bad-Nauheim
31.03.25, 15:21 Uhr
Was ist mit sich falsch verhaltenden Verkehrsteilnehmern, die nicht mal ein Kennzeichen haben bzw. brauchen (z b. Radfahrer)? Wie kann ich die künftig denunzieren?
Julia J
aus Frankfurt
31.03.25, 15:20 Uhr
Vor unserer Grundschule fährt man gern auf dem Fussweg an der Bushaltestelle vorbei, um aus dem Seitenfenster des Wägelchens heraus die Post in den Briefkasten einzuwerfen. Da zücke ich das Handy und schicke die Bilder ans Ordnungsamt! Genauso rücksichtsvoll!
Anja Weinhold
aus Kronberg
31.03.25, 15:17 Uhr
Jederzeit, vor allem die Radwegparker
J. SARTORIUS
aus BENSHEIM
31.03.25, 15:12 Uhr
Der größte Lump im ganzen Land, das ist und bleibt der Denunziant. Mehr dazu ist nicht zu sagen...
Rolf Dietz
aus Frankfurt
31.03.25, 14:42 Uhr
Was ist mit den Fußgänger? Wer schützt die per Pedes nicht mal auf den Gehweg sicher sind?
Enzo
aus Südhessen
31.03.25, 14:41 Uhr
es geht mir nicht um die Falschparker insgesamt, sondern um die Situationen, in denen der Bus oder der Müllwagen nicht mehr durch die Gasse kommt.. wenn Hofeinfahrten zugeparkt werden, obwohl Parkplätze ausgewiesen sind.. aus Bequemlichkeit/Faulheit das eigene Wohl über das der Anderen setzen halte ich für falsch.. eine Gemeinschaft funktioniert nur dann richtig, wenn sich alle an die "Umgangsregeln" halten.. Wenn ich einem Autofahrer erklären muss, dass ich nicht in meinen Hof reinkomme, weil sein Auto direkt vor der Tür geparkt wurde (absolutes Halteverbot, nicht einsehbare Kurve), dann läuft hier was falsch
Ralf Bassenberg
aus Hochheim
31.03.25, 14:22 Uhr
Es gibt leider immer mehr, die aus Egoismus, denn diese Falschparker wissen es ganz genau, so parken. Das ist aber Sache des Ordnungsamtes, denn die werden dafür bezahlt. Oder bekommt man dafür zumindest einen Geldbetrag? Wer kurz nur hält um was schnell auszuladen und damit keinen behindert, dass finde ich noch in Ordnung.
Stephan
aus Bad Nauheim
31.03.25, 14:15 Uhr
Alle Städte haben das gleiche Problem, zu viele Autos. Mindestens 50 -60 % stehen das ganze Jahr rum und blockieren Geh. und Radwege, Feuerwehrzufahrten und parken so das Feuerwehr und Rettungswagen nicht mehr durchkommen. Sind aber die ersten, die sich beschweren, wenn was passiert. Soviel Ignoranz und Egoismus, sollte härter bestraft werden. Z.B. viel mehr abschleppen. Das Geld, das eingenommen wird, kann man gezielt für viele Projekte einsetzen.
Joachim
aus Frankfurt
31.03.25, 14:15 Uhr
Wer kümmert sich um die Radfahrer, E-Roller und Essenlieferanten ???? Keiner !!!! Es werden dauernd neue vergoldete Radwege auf die Straße gepinselt und der Autofahrer, der die Vergoldung mit seinen Steuergelder bezahlt, ist der Dumme. Wenn sich alle auch wirklich an die Regeln halten würden (hauptsächlich die Rad und E-Roller Fahrer) wäre ja alles bestens. Aber sie kennen ja nicht mal einen Fußgängerüberweg, geschweige dessen rote Ampeln oder Bürgersteig. Warum soll ich dann Rücksicht auf diese Chaoten nehmen? Ich könnte jeden Tag mindesten 30 - 50 Falschparker alleine bei mir in der Straße anzeigen, aber warum? Sie sind froh, ihr Auto irgendwo abstellen zu können. Außerdem interessiert es das Ordnungsamt und die Polizei auch nicht.
Ich
aus Ffm
31.03.25, 14:09 Uhr
Denunzianten? Abzocker? Vergleich mit der DDR? Echt jetzt? Das sehe ich nicht so. Wer sich nicht an Regeln halten kann, muss damit leben, dass es Konsequenzen gibt. Hier werden Täter zu Opfern gemacht. Das zeigt ein generelles fehlendes Unrechtsbewusstsein, wie bei kleinen Kindern. Hört auf zu jammern, sondern verhaltet euch richtig, dann passiert auch nichts. Regeln haben einen Sinn. Ich schaffe es, mir in Frankfurt beim Besuch der Familie einen legalen Parkplatz zu suchen und nehme 300 Meter Fußweg mit kleinen Kindern in Kauf, während Kollege Großkotz seinen Jaguar oder Marcedes in eine Feuerwehrzufahrt stellt, weil er zu faul ist mal 3 Meter zu laufen? Gehts noch? Alle anzeigen und am besten die Strafen drastisch erhöhen, Egoismus muss einfach weh tun. Richtig weh tun.
Fred Erik
aus Mittelhessen
31.03.25, 14:00 Uhr
Immer mal auch in die Situation des Parkenden versetzen und überlegen ob mit einem Lächeln drumherum laufen nicht schneller geht, als sich darüber aufzuregen und dann noch eine Anzeige zu erstatten. Das ist einfach den Zeitaufwand nicht wert. Klar gibt es Parkverstöße die wirklich nicht sein müssen, aber auch gegenseitig das Leben schwer machen? Lohnt meist nicht. Zudem produziert man stromintensiven Datenmüll
Martin
aus Frankfurt
31.03.25, 13:59 Uhr
Ja, das habe ich bereits mehrfach gemacht und werde es auch wieder tun. Mit Stasi-Methoden oder Denunzieren hat es rein gar nichts zu tun, wenn private Stellplätze, Wohnungseingänge oder Rettungswege zugeparkt / blockiert werden. In einer Gesellschaft braucht es (mal mehr, mal weniger) Regeln. Hält man sich dran, wird man auch nicht angezeigt. So einfach ist das.
Michael
aus Frankfurt am Main
31.03.25, 13:57 Uhr
Gegenüber meiner Ausfahrt ist absolutes Halteverbot. Leider wissen das viele Autofahrer nicht denn es ist in einem verkehrsberuhigten Bereich und da stehen keine Schilder. Im verkehrsberuhigten Bereich ist überall Halteverbot außer in den eingezeichneten Flächen. Natürlich kann ich eine Anzeige aufgeben wenn ich nicht aus meinem Hof herauskomme aber das bringt mich nicht wirklich weiter. Wenn ich das Auto abschleppen lassen möchte, muss ich das selber bezahlen und das wissen viele. Das Problem ist , die meisten juckt das nicht und jeder denkt nur an sich. Rücksichtnahme ist mittlerweile in unserer Gesellschaft ein Fremdwort. Ich habe einmal einen Autofahrer angesprochen ob er nicht weiß dass er im Halteverbot steht und ich noch raus kommen muss .Die Antwort war : Ist mir egal !
S. Klingenstein
aus Langenselbold
31.03.25, 13:56 Uhr
Der größte Lunp im ganzen Land das ist und bleibt der Denunziant.
Thomas
aus Kassel
31.03.25, 13:53 Uhr
Ja, regelmäßig. So regelmäßig, wie vor der Grundstücksaus/Zufahrt geparkt wird, oder mal im Ort beim Parken auf dem Zebrastreifen. Schließlich gibt es eine StVO, deren Einhaltung wir alle mit der Entgegennahme des Führerschein einhalten wollten.
Martin
aus Hofheim
31.03.25, 13:51 Uhr
Der Fußgänger ist das schwächste Glied im Straßenverkehr. Aber auf ihn wird am wenigsten Rücksicht genommen. Fahrräder und E-Roller auf dem Bürgersteig. Und die Autofahrer, die Angst um ihre großen und teuren Autos haben, parken den dann noch zusätzlich zu. Ist ja nur kurz, bin gleich weg, oder sie sind nicht zu ermitteln. Wer hat hier das Ellbogenverhalten? Geil wäre es, wenn die Fußgänger im Berufsverkehr mal mitten auf der Straße gehen würden. Ob die Autofahrer dafür Verständnis hätten?
Kaps
aus 60437
31.03.25, 13:48 Uhr
Ich habe noch keinen Falschparker angezeigt. Ich ärgere mich aber immer wieder, wenn Autos auf dem Bürgersteig geparkt sind und die Fußgänger auf die Straße gehen müssen. Deutschland ist ein Autoland, wo es wichtiger ist, dass das Auto nicht beschädigt wird. Fußgänger und Kinder sich aber in Gefahr begeben müssen, wenn sie wegen eines Autos den Gehweg verlassen müssen. Ich lebe auf dem Dorf, wo meistens genug Platz ist, das Auto neben dem Bürgersteig zu parken. Da viele Menschen mittlerweile aggressiv reagieren, wenn man sie darauf anspricht, werde ich mir überlegen, ob ich demnächst auch Anzeige erstatten werde. Mir geht es um das Wohl der Mitmenschen.
Birgit Wolff
aus Waldsolms
31.03.25, 13:45 Uhr
Es sollten besser mehr Profis eingestellt werden, die auch wissen was Sie tun. Diese Sache ist nichts für " Amateure und möchte gerne Hilfscheriffs ". Außerdem was ist mit den anderen, nicht Kennzeichnungspflichtigen Verkehrsteilnehmern ? Wer passt auf die auf ?
J.K.
aus 61169
31.03.25, 13:41 Uhr
Ja, gilt denn das dann zukünftig als ehrenamtliche Tätigkeit oder soll es pro Parksünder eine kleine Prämie geben? Letzteres wäre für uns Rentner toll, da sparen wir uns evtl. das Flaschensammeln.
OK :-) Spaß beiseite. Ich würde es tun, wenn es stark gefährdend für andere Verkehrsteilnehmer ist.
HI
aus Hessen
31.03.25, 13:37 Uhr
Ganz ehrlich, wir werden doch schon genügend abgezockt vom Staat. Alle Städte haben doch das gleiche Problem, zu wenig Parkplätze. Busse, Bahnen die ständig streiken. Davon halte ich nichts. Die Menschen die sowas machen, sollten sich mal hinterfragen. Wir kommen immer mehr zur Ellenbogengesellschaft. Nach dem Motte, dem habe ich es jetzt gegeben. Ach so, ich bin Pendler, wie viele Millionen Menschen die brav ihre Steuern zahlen.
H.Bechtold
31.03.25, 13:23 Uhr
Falsches Parken ist ein Problem in vielen Städten. Wobei es in manchen Frankfurter Wohngebieten dann noch das Problem gibt, dass Parkplätze an den Straßen monatelang durch Baustellen wegen Luxussanierungen belegt werden (Abraumcontainer etc).
Viel gefährlicher sind in Frankfurt für Fußgänger aber die ganzen Essenlieferanten auf Pedelecs, die ohne Rücksicht auf Verluste durch Fußgängerzonen oder über Gehwege brettern.
FFMler
aus FFM
31.03.25, 13:21 Uhr
Richtig so! Ordnung muss sein. Die Arroganz einiger Verkehrsteilnehmer ist nicht mehr tragbar.
Leon
aus Frankfurt am Main
31.03.25, 13:20 Uhr
Normalweise soll die Aufgabe von polizeilicher Arbeit, da gibt es . Nicht Privatfoto weil ungewiss um zeitgemäß parken und unfair nicht ehrlich sein ..
To
31.03.25, 13:19 Uhr
Man muss ja nicht jeden Firlefanz melden, aber wo Feuerwehr und Rettungswagen nicht mehr durchkommen oder Fußgänger- und Radwege zugeparkt werden, hört für mich die Toleranz auf.
Petra
aus Darmstadt
31.03.25, 13:17 Uhr
Jetzt mal ehrlich, teilweise parken auch Anwohner auf Radweg, Bürgersteig etc., da es schlicht weg keine Parkplätze gibt. Trotzdem sehe ich viele Falschparker als Problem und Gefahr.
Dietmar
aus Frankfurt
31.03.25, 13:08 Uhr
Ein Gruß in die Runde, ja, ich habe es einmal getan (zugeparkter Wendehammer, absolutes Halteverbot), habe auch ein Foto ans Ordnungsamt geschickt. Für Feuerwehr oder andere Einsatzfahrzeuge wahrscheinlich ein Gau, aber es passiert gar nichts. Auch andere Bewohner haben sich schon darüber beklagt. Ich kenne dieses Problem schon mehr als 10 Jahre. Wahrscheinlich machen die Parker Besitzstandswahrung geltend. Vielleicht klappt's in anderen Kommunen besser. Das wäre gut.
Astrid
aus Darmstadt Dieburg
31.03.25, 13:06 Uhr
Das ganze ist für mich immer noch Aufgabe des Ordnungsamtes!
Kerstin
aus Reichelsheim
31.03.25, 13:01 Uhr
Klar, weil wir scheinbar ein Volk von Fußkranken sind und die Leute am liebsten mit dem Auto direkt an den Geldautomaten fahren würden, werden Ausfahrten zugeparkt, Bushaltestellen und entgegen der Fahrtrichtung sowieso. Und den Motor muss man natürlich auch laufen lassen für die Zeit!
Holger
aus Riedstadt
31.03.25, 12:57 Uhr
Ein Staat, der auf das Denunziantentum seiner Bürger setzt? Das gab es schon mal und nannte sich DDR. Sicherlich sind Falschparker ein Ärgernis. Selbsternannte IMs finde ich allerdings schlimmer.
Klaus
aus Franklfurt
31.03.25, 12:46 Uhr
ja würde ich machen, denn die Chaoten werden immer mehr.
Rolf Weiland
aus Frankfurt
31.03.25, 12:35 Uhr
Ich wäre sehr wohl bereit, denn ich wohne in Limburg und fahre regelmäßig mit dem Fahrrad durch die Stadt. Die Radwege sind oft mit parkenden Autos zugestellt, sodass man sich in den fließenden Autoverkehr einfädeln muss. Die Straßen in Limburg sind eh sehr schmal und Rücksicht von den Autofahrern kann man kaum erwarten.
Rübsam
aus Limburg
31.03.25, 12:24 Uhr
Auf den 2 Kilometern MZL zwischen Galluswarte und Taunusanlage stehen im morgendlichen Berufsverkehr bis zu 10 KFZ auf dem Radweg. Würde ich jedes fotografieren und zur Anzeige bringen, hätte ich viel zu tun. Aber, diese elende Falschparkerei auch auf Gehwegen, an unübersichtlichen Ecken und in zweiter Reihe in eh' schon engen Gassen, ist und bleibt eine Pest ...
Jokerface
aus Gallus
31.03.25, 12:24 Uhr
Natürlich. Als guter Deutscher laufe ich tagsüber durch den Ort und melde sie alle. Währenddessen kocht die Frau und kümmert sich um den Haushalt. Aber ordentlich!!
Peter Klein
aus Mein-Rhain
31.03.25, 12:20 Uhr
Ich wahre auf jeden Fall für solch eine Aufgabe bereit,habe in dieser Angelegenheit damals beim Amtsgericht-Wiesbaden Gelernt bin jetzt seit 2014 in Rente. mfg Thomas Hezel
Thomas hezel
aus Wiesbaden
31.03.25, 12:19 Uhr
Da Falschparker mitunter die anderen Verkehrsteilnehmer gefährden(Blockade geh und Radwege, Blockade der Sichtachsen in Kurven etc.), ist das die Notwehr der Schwächeren. Wenn es nur das Ordnungsamt alleine macht, dann ist das Risiko erwischt zu werden zu gering.
62 Kommentare
Jederzeit. Es muss 'dem Autofahrer' klargemacht werden, dass die Zeiten der Unantastbarkeit vorbei und neue Zeiten des Miteinander angebrochen sind, ganz besonders in den Städten. Natürlich wird der davon Betroffene dem 'Verräter' die Schuld geben (wie ja auch gern den Blitzgeräten), und alles andere als ein Miteinander erkennen wollen. Wenn wir der Entwicklung aber etwas Zeit lassen, beharrlich und konsequent sind und z. B. in Führerscheinunterricht und auch -prüfung das Thema stärker einbringen, wird sich der Wandel schon einstellen.
Volker aus Langen
31.03.25, 22:36 Uhr
Offenbach: In meiner Straße parken gerne etliche gewerbliche Transporter mit Überlänge in den PKW-Parkbuchten, so dass sie rückwärtig weit in den kombinierten Rad-/Fußweg hineinragen. Das Ordnungsamt riet mir zur Anzeige im Online-Portal. Das habe ich eine Weile gemacht, bis einer der rücksichtslosen Transporterfahrer ein adäquates Mittel dagegen fand: Nachdem er mich offensichtlich einmal beobachtet hatte, durfte ich mich über zwei zerstochene Reifen an meinem eigenen Fahrzeug freuen. Die Kombination aus rücksichtslos und kriminell erweist sich als sehr wirksam. Ich habe das Anzeigen umgehend eingestellt, einen Schaden von etwa 250 Euro und die Transporter parken weiterhin wie immer.
Herr X aus Offenbach
31.03.25, 21:58 Uhr
Ja, natürlich. Immer dann, wenn das falsch geparkte KfZ andere Verkehrsteilnehmer gefährdet. Z.B. die Feuerwehr, Schulkinder, Radfahrer. Halten/Parken im absoluten Halteverbot ist kein Menschenrecht. Unversehrtheit beim Aufenthalt im öffentlichen Raum schon eher.
Michael Perrot aus Dreieich
31.03.25, 21:18 Uhr
Nein, einen Falschparker habe ich noch nie angezeigt, aber eine falschparkerrin. Warum wird hier auf Ihrer Überschrift von Falschparker gesprochen ,warum nicht von Falschparkerrinnen.? Ich dachte, das hätten wir schon hinter uns, dass wir jetzt beide Geschlechter ansprechen!
Unterstellen Sie, dass Frauen nicht falsch parken. Das kann natürlich auch sein.
Hansel aus Lorsch
31.03.25, 21:04 Uhr
Im eingeschränkten halteverbot ist das halten nicht verboten. Mein kompliment an die legislative.
Riccarda Kurz aus Berlin Chorweiler
31.03.25, 21:04 Uhr
richtig so, nur so kommt wieder Ordnung auf unsere Straßen. Jeder denkt er kann sich alles erlauben. Spricht man Falschparker an, dann drohen sie entweder, oder es ist ihnen einfach egal.
Man müsste noch etwas finden, damit Raser aus dem Verkehr gezogen werden, das nimmt genauso zu, wie die Falschparker.
Tim aus Wiesbaden
31.03.25, 20:48 Uhr
Es spricht schon für sich, wenn die, die Falschparker (=Täter) anzeigen, hier als Denunzianten denunziert werden und die Täter damit zu Opfern stilisiert werden.
Offensichtlich von Leuten, die der Meinung sind, (Verkehrs)Regeln sind nur optional zu beachten, wenn es gerade mal in den Kram passt.
Da frag ich mich, wer hier eigentlich der wahre Denunziant ist.
Chris aus Wiesbaden
31.03.25, 20:32 Uhr
Dem Beitrag von Fred Erik aus Mittelhessen kann ich nur zustimmen.
"Denunzianten? Abzocker? Vergleich mit der DDR? Echt jetzt? Das sehe ich nicht so. Wer sich nicht an Regeln halten kann, muss damit leben, dass es Kon......."
Von einigen "Kommentatoren" wird auch nach mehr angestellten Ordnungshütern gerufen.
Die gibt es ausreichend, aber kontrolliert wird nur in der Innenstadt, in den mittleren bis äußeren Bewirken verirrt sich keiner der bezahlten Ordnungshütern.
Man hat den Eindruck, es geht um Geldeinnahme, statt Umsetzung der bestehenden Gesetze.
Ja, ich fühlte mich schon mehrfach versucht zur Kamera und Anzeige zu greifen.
Das schreibt eine Autofahrerin, Fahrradfahrerin und Fußgängerin, erfahre die Situationen deshalb aus jeder Sichtweise.
I.SA aus Offenbach
31.03.25, 18:52 Uhr
Glaube es ist klar ersichtlich wo sowas gerechtfertigt ist und zwar bei Versperrung von Rettungswegen oder notorischen Parksündern, das zu erkennen braucht aber eben ein sehr gutes Einschätzungsvermögen wobei da nicht sicher ist ob man das richtig einschätzt.
Die Fahrradfahrer die einen Heulkrampf bekommen weil sie einmal 30cm ausweichen müssen oder Leute die diese anzeigen erstatten OHNE das jemand erheblich behindert wurde sind für mich Spalter und Leute die von schlechten Emotionen im Handeln getrieben sind.
Christian Langenwirt aus München
31.03.25, 18:39 Uhr
Erstattete noch keine Anzeigen gegen Falschparker.
In Fällen von Gefährdung der Sicherheit, von Blockieren von wichtigen Zufahrten etc würde ich vermutlich Anzeigen erstatten, sofern ich gerade Zeit hätte.
John aus Fulda
31.03.25, 18:39 Uhr
Ich wäre dazu bereit, da es zu viele rücksichtslose Autofahrer gibt. Aber ich würde auch nur, gravierende, sehr behindernde Autos melden.
Helga K. aus Frankfurt
31.03.25, 18:33 Uhr
Lieber "Ich " aus FFm,
was glaubst du würde passieren, wenn alle Radfahrer oder Fussgänger von den " vergoldeten " Radwegen aus Bequemlichkeit auch ins Auto steigen würden?
Dann könnte niemand mehr auch nur 1 m weit in der Stadt Auto fahren. Du solltest all denen, die nicht im Auto sitzen die Füsse küssen und dankbar sein, dass sie dir überhaupt ermöglichen in der Stadt dein Auto zu benutzen. Tempo 30, City Maut und viel mehr Kontrolle sind überfällig.
Joachim aus Frankfurt am Main
31.03.25, 17:48 Uhr
Ich habe Falschparker schon angezeigt. Ich mache das nicht notorisch. Autofahrer nutzen ich-bezogen und selbstverständlich Fahrradstreifen und Fußwege für ihre Parkzwecke: Eltern, die eben mal ihre Kinder in die Kita bringen, Minicarfahrer, die vor Clubs stehen, Lieferdienste (nicht selten direkt neben der Lieferzone!), welche, die Eis kaufen Es geht mir nicht um ein Aufwiegen davon, wer wen mehr gefährdet. Fahrradfahrer, die andere wie Fußgänger durch ihr unbedachtes, ich-bezogenes Handeln gefährden (Fahrten auf Fußwegen), über oder um Rote Ampeln fahren, sollten genauso zur Rechenschaft gezogen werden. Ab und zu ist das Ganze Wild West. Aber nicht zu vergessen: ich fahre schon sehr lange in Kassel Fahrrad, auch als auch i. Sommer kaum einer auf dem Rad unterwegs war. In dieser Zeit sind viele Autofahrer aufmerksamer geworden: danke dafür. Gerne nun auch die anderen, die sich ein Beispiel nehmen können. Dann braucht es auch weniger private Anzeige-Apps. Aber da sind wir noch nicht.
A. Kolberg aus Kassel
31.03.25, 17:31 Uhr
Ja, ich wäre unter Umständen bereit, wenn es sich nach meiner Einschätzung nach um Rücksichtslosigkeit anderen gegenüber handelt.
Manfred Ligner aus Frankfurt am Main
31.03.25, 17:26 Uhr
Ich mache es regelmäßig, denn das Ordnungsamt wird nur gerufen, wenn der Falschparker auch potentiell abgeschleppt werden muss. Versperrt mir ein Auto den Radweg und der Fahrer zeigt sich uneinsichtig: Foto und Anzeige. Das ist einfach genug und mein gutes Recht. Wird ein Auto im 5-Meter-Bereich einer Kreuzung geparkt und versperrt die Bordsteinabsenkung: Anruf beim Ordnungsamt, damit die das abschleppen können.
Maxy aus Offenbach
31.03.25, 16:59 Uhr
Wenn der "Denunziant" ein Lump ist, was ist in dem Fall dann der, der frechdreist den Behindertenparkplatz, Rad- oder noch schlimmer Rettungsweg zuparkt? Ein Held und Ehrenbürger?
Denunziant ist hier ja wohl ein wenig übertrieben. Ich hasse Denunzianten auch, aber was in Frankfurt abgeht ist aberwitzig. Fragt euch mal wie es euch gefallen würde wenn ihr Hilfe braucht und die Retter oder Feuerwehr nicht durchkommen, weil alles dicht geparkt ist. Dieser Egoismus und diese Doppelmoral sind einfach nur bedenklich.
Steven aus Frankfurt
31.03.25, 16:54 Uhr
Da sich vor meinem Wohnhaus eine Engstelle befindet, an der weder Feuerwehr noch Müllabfuhr vorbei kommen, wenn da ein Auto parkt: ja, habe ich.
Wer um halb 7 Uhr morgens schon von der Feuerwehrauto-Sirene geweckt wurde, kümmert sich gern selbst darum.
Simone S. aus Frankfurt
31.03.25, 16:41 Uhr
Das Argument des Denunzianten ist albern. Wer gegen Regeln verstößt und damit Gehbehinderte (abgesenkter Bordstein), Kinderwagen (Parken auf dem Gehweg), Anwohner (Garage zugeparkt), ÖPNV-Nutzer (Bus kann nicht abbiegen) stört und gefährdet, soll halt die fällige Strafe zahlen. Gerade in einer größeren Stadt kann man halt nicht erwarten, direkt vor dem Bäcker, der Haustür zu parken - auch nicht "nur 3 Minuten" oder mit Warnblinkanlage.
M aus F aus FFM
31.03.25, 16:39 Uhr
Wenn ein Autofahrer im absoluten Parkverbot steht, ist die Anzeige sinnvoll. Ob ich das machen würde, ist die nächste Frage. Wozu gibt es Politessen? Es müssen wirklich mehr Politessen eingestellt werden und nicht nur in der City kontrollieren. Auch in anderen Stadtteilen FFM parken die Autofahrer wie sie wollen. Kurz in der 2. Reihe parken wg. Bäckerei oder Apotheke hab ich nicht dagegen, aber fast Dauerparken wg. Sportsbar u.ä. dann ist die Anzeige gerechtfertigt. Auch werden gerne an Kurven geparkt. Wenn auf Gehwegen voll geparkt wird, sodass ein Rollstuhlfahrer, Kinderwagen und Rollator nicht vorbeikommt ist auch da die Anzeige nötig. Man soll nicht nur über Autofahrer meckern, sondern auch über Radfahrer.
Kann man auch Radfahrer anzeigen? Leider haben die kein Nummernschild, sollte man einführen. Denn sehr viele sind farbenblind, kennen keine roten Ampel. Fahren und stellen ihre Räder ab, wo sie wollen. Auch die Radfahrer sind Verkehrsteilnehmer.
EME aus 60433 Frankfurt
31.03.25, 16:35 Uhr
Bisher nicht, wäre aber bereit.
Reichard aus Bruchköbel
31.03.25, 16:27 Uhr
Die Ermächtigung von Privatpersonen andauernd alles anzeigen zu wollen führt dazu das Gerichte sich viel mit unwesentlichen Dingen beschäftigen müssen. Das Deutsche ein hohes Rechtsempfinden haben ist ja grundsätzlich gut, doch heraum zu laufen und Leute zu denunzieren, oft aus mangelnder Beschäftigung im Alter oder fehlender Beschäftigung im Bereich Hobby und Sport führen dazu das Leute anfangen sich gegenseitig zu denunzieren und zu spalten. Leider ist auch oft Neid im Spiel, wenn der Geschäftsführer o.ä. mit seinem teureren SQ5 in der Stadt kurz hält um geschäftliche Dinge zu erledigen und keine Zeit hat für immer schlechter werdende Parksituationen in Grossstädten bei mehr Autos, wird demjenigen noch Vorsatz unterstellt was ich lächerlich finde dazu passt auch der Kommentar Walter Nink aus Friedberg, das Autos ständig gegen den Verkehr parken, wo ich mich Frage warum interessiert das jemanden und vergeudetet schlechte Emotionen für eine Situation wie ich sie beschrieben habe.
Christian Langenwirt aus München
31.03.25, 16:26 Uhr
Bereit dazu wäre ich auf jeden Fall, denn manche Falschparker sind derart rücksichtlos, dass das schon fast als kriminell bezeichnet werden muss - hier gäbe es keine Hemmungen meinerseits. In den anderen Fällen muss man sicher abwägen, ob das jetzt nur rein formal ein regelwidriger Parkplatz ist oder ob der konkreten Parksituation ein Risiko/eine nicht unerhebliche Rücksichtslosigkeit innewohnt ...
Manfred Hempfling aus Wiesbaden
31.03.25, 16:13 Uhr
Ich fände es besser, Falschparker bekämen einen Aufkleber voll auf die Windschutzscheibe geklebt, für den man mindestens ne halbe Stunde braucht, bis man den runtergefuzzelt hat, um weiterfahren zu können.
Geld haben viele - Zeit hat keiner.
Holger aus Schöneck
31.03.25, 16:01 Uhr
Ihretwegen sehr zu viel für Parkplatzverboten , da macht man irgendwo immer zu finden. Früher vor 30 Jahren war es lockere Autoparkplätzen, viele parkten vernünftig. Heute wurde schlimmste mit Halteverboten verschlimmert, da wurde man nicht mehr vernünftig zu parken. Zb Einwohner parken, bezahlte Parkplätze an der Wohnviertel ( echt krankhaft). Es wäre okay die bezahlte Autoparkplatz für Innenmitten, Aber Wohnvierteln - echt nicht normal!!!!! Heute ist echte Ideologie von Verkehrsministerium!!!!!! Viel ärgerlich von den Ausladen der Transporte/ Post zbDHL , machte ihnen viel Stress, zeitaufwendig ein richtige Parkplätze zu finden. Sie haben keine Zeit wegen Zeitdruck , einfach auf dem Fahrradwege oder auf störende Plätze zu ausladen. Deswegen sehr zu viel verboten verboten verboten .. Staat braucht unser Steuergeld !!!!
Gi aus Frankfurt
31.03.25, 15:59 Uhr
Ich bin bereit solche Falschparker zu melden,wenn Kinderwagen und alte Leute auf die Fahrbahn ausweichen müssen ,weil PKW den Bürgersteig blockieren,so wie hier in Bad Hersfeld.
Mit Denunziation hat das nichts zu tun,wie einer hier im Forum behauptet
Michael Huyer aus Bad Hersfeld
31.03.25, 15:49 Uhr
Jeder Zeit. Die Polizei oder das Ordnungshüter prüfen in den Ortsteilen überhaupt nicht. Hier wird geparkt gerade wie es geht aber nicht wie es korrekt ist. Einen Meter vor einem markierten Fußgängerüberweg ist bei uns normal obwohl das ein Weg zur Schule ist. Gegen den Verkehr ist an der Tagesordnung.
Walter Nink aus Friedberg/Bruchenbrücken
31.03.25, 15:31 Uhr
Und wer schutzt uns auf dem Autobahn? Warum gibt es auf der A3 und A5 täglich mehrere Unfälle neben Frankfurt, weil alle so schnell und verrückt fahren und keine sich an die Regeln haltet? Da riskiere ich mein Leben jeden Tag im Berufsverkehr (weil es aus meinem Ort mehr als 2.5 Stunden mit öffentlichen verkehr dauern würde, zur Arbeit zu kommen).... das finde ich VIEL wichtiger als wie geparkt wird!
Angst aus Bad-Nauheim
31.03.25, 15:21 Uhr
Was ist mit sich falsch verhaltenden Verkehrsteilnehmern, die nicht mal ein Kennzeichen haben bzw. brauchen (z
b. Radfahrer)? Wie kann ich die künftig denunzieren?
Julia J aus Frankfurt
31.03.25, 15:20 Uhr
Vor unserer Grundschule fährt man gern auf dem Fussweg an der Bushaltestelle vorbei, um aus dem Seitenfenster des Wägelchens heraus die Post in den Briefkasten einzuwerfen. Da zücke ich das Handy und schicke die Bilder ans Ordnungsamt! Genauso rücksichtsvoll!
Anja Weinhold aus Kronberg
31.03.25, 15:17 Uhr
Jederzeit, vor allem die Radwegparker
J. SARTORIUS aus BENSHEIM
31.03.25, 15:12 Uhr
Der größte Lump im ganzen Land, das ist und bleibt der Denunziant.
Mehr dazu ist nicht zu sagen...
Rolf Dietz aus Frankfurt
31.03.25, 14:42 Uhr
Was ist mit den Fußgänger? Wer schützt die per Pedes nicht mal auf den Gehweg sicher sind?
Enzo aus Südhessen
31.03.25, 14:41 Uhr
es geht mir nicht um die Falschparker insgesamt, sondern um die Situationen, in denen der Bus oder der Müllwagen nicht mehr durch die Gasse kommt.. wenn Hofeinfahrten zugeparkt werden, obwohl Parkplätze ausgewiesen sind.. aus Bequemlichkeit/Faulheit das eigene Wohl über das der Anderen setzen halte ich für falsch.. eine Gemeinschaft funktioniert nur dann richtig, wenn sich alle an die "Umgangsregeln" halten.. Wenn ich einem Autofahrer erklären muss, dass ich nicht in meinen Hof reinkomme, weil sein Auto direkt vor der Tür geparkt wurde (absolutes Halteverbot, nicht einsehbare Kurve), dann läuft hier was falsch
Ralf Bassenberg aus Hochheim
31.03.25, 14:22 Uhr
Es gibt leider immer mehr, die aus Egoismus, denn diese Falschparker wissen es ganz genau, so parken. Das ist aber Sache des Ordnungsamtes, denn die werden dafür bezahlt. Oder bekommt man dafür zumindest einen Geldbetrag? Wer kurz nur hält um was schnell auszuladen und damit keinen behindert, dass finde ich noch in Ordnung.
Stephan aus Bad Nauheim
31.03.25, 14:15 Uhr
Alle Städte haben das gleiche Problem, zu viele Autos. Mindestens 50 -60 % stehen das ganze Jahr rum und blockieren Geh. und Radwege, Feuerwehrzufahrten und parken so das Feuerwehr und Rettungswagen nicht mehr durchkommen. Sind aber die ersten, die sich beschweren, wenn was passiert.
Soviel Ignoranz und Egoismus, sollte härter bestraft werden.
Z.B. viel mehr abschleppen.
Das Geld, das eingenommen wird, kann man gezielt für viele Projekte einsetzen.
Joachim aus Frankfurt
31.03.25, 14:15 Uhr
Wer kümmert sich um die Radfahrer, E-Roller und Essenlieferanten ????
Keiner !!!!
Es werden dauernd neue vergoldete Radwege auf die Straße gepinselt und der Autofahrer, der die Vergoldung mit seinen Steuergelder bezahlt, ist der Dumme.
Wenn sich alle auch wirklich an die Regeln halten würden (hauptsächlich die Rad und E-Roller Fahrer)
wäre ja alles bestens.
Aber sie kennen ja nicht mal einen Fußgängerüberweg, geschweige dessen rote Ampeln oder Bürgersteig.
Warum soll ich dann Rücksicht auf diese Chaoten nehmen?
Ich könnte jeden Tag mindesten 30 - 50 Falschparker alleine bei mir in der Straße anzeigen, aber warum? Sie sind froh, ihr Auto irgendwo abstellen zu können.
Außerdem interessiert es das Ordnungsamt und die Polizei auch nicht.
Ich aus Ffm
31.03.25, 14:09 Uhr
Denunzianten? Abzocker? Vergleich mit der DDR? Echt jetzt? Das sehe ich nicht so. Wer sich nicht an Regeln halten kann, muss damit leben, dass es Konsequenzen gibt. Hier werden Täter zu Opfern gemacht. Das zeigt ein generelles fehlendes Unrechtsbewusstsein, wie bei kleinen Kindern. Hört auf zu jammern, sondern verhaltet euch richtig, dann passiert auch nichts. Regeln haben einen Sinn. Ich schaffe es, mir in Frankfurt beim Besuch der Familie einen legalen Parkplatz zu suchen und nehme 300 Meter Fußweg mit kleinen Kindern in Kauf, während Kollege Großkotz seinen Jaguar oder Marcedes in eine Feuerwehrzufahrt stellt, weil er zu faul ist mal 3 Meter zu laufen? Gehts noch? Alle anzeigen und am besten die Strafen drastisch erhöhen, Egoismus muss einfach weh tun. Richtig weh tun.
Fred Erik aus Mittelhessen
31.03.25, 14:00 Uhr
Immer mal auch in die Situation des Parkenden versetzen und überlegen ob mit einem Lächeln drumherum laufen nicht schneller geht, als sich darüber aufzuregen und dann noch eine Anzeige zu erstatten. Das ist einfach den Zeitaufwand nicht wert.
Klar gibt es Parkverstöße die wirklich nicht sein müssen, aber auch gegenseitig das Leben schwer machen? Lohnt meist nicht.
Zudem produziert man stromintensiven Datenmüll
Martin aus Frankfurt
31.03.25, 13:59 Uhr
Ja, das habe ich bereits mehrfach gemacht und werde es auch wieder tun.
Mit Stasi-Methoden oder Denunzieren hat es rein gar nichts zu tun, wenn private Stellplätze, Wohnungseingänge oder Rettungswege zugeparkt / blockiert werden.
In einer Gesellschaft braucht es (mal mehr, mal weniger) Regeln. Hält man sich dran, wird man auch nicht angezeigt. So einfach ist das.
Michael aus Frankfurt am Main
31.03.25, 13:57 Uhr
Gegenüber meiner Ausfahrt ist absolutes Halteverbot. Leider wissen das viele Autofahrer nicht denn es ist in einem verkehrsberuhigten Bereich und da stehen keine Schilder. Im verkehrsberuhigten Bereich ist überall Halteverbot außer in den eingezeichneten Flächen. Natürlich kann ich eine Anzeige aufgeben wenn ich nicht aus meinem Hof herauskomme aber das bringt mich nicht wirklich weiter. Wenn ich das Auto abschleppen lassen möchte, muss ich das selber bezahlen und das wissen viele. Das Problem ist , die meisten juckt das nicht und jeder denkt nur an sich. Rücksichtnahme ist mittlerweile in unserer Gesellschaft ein Fremdwort. Ich habe einmal einen Autofahrer angesprochen ob er nicht weiß dass er im Halteverbot steht und ich noch raus kommen muss .Die Antwort war : Ist mir egal !
S. Klingenstein aus Langenselbold
31.03.25, 13:56 Uhr
Der größte Lunp im ganzen Land
das ist und bleibt der Denunziant.
Thomas aus Kassel
31.03.25, 13:53 Uhr
Ja, regelmäßig. So regelmäßig, wie vor der Grundstücksaus/Zufahrt geparkt wird, oder mal im Ort beim Parken auf dem Zebrastreifen.
Schließlich gibt es eine StVO, deren Einhaltung wir alle mit der Entgegennahme des Führerschein einhalten wollten.
Martin aus Hofheim
31.03.25, 13:51 Uhr
Der Fußgänger ist das schwächste Glied im Straßenverkehr. Aber auf ihn wird am wenigsten Rücksicht genommen. Fahrräder und E-Roller auf dem Bürgersteig. Und die Autofahrer, die Angst um ihre großen und teuren Autos haben, parken den dann noch zusätzlich zu. Ist ja nur kurz, bin gleich weg, oder sie sind nicht zu ermitteln. Wer hat hier das Ellbogenverhalten? Geil wäre es, wenn die Fußgänger im Berufsverkehr mal mitten auf der Straße gehen würden. Ob die Autofahrer dafür Verständnis hätten?
Kaps aus 60437
31.03.25, 13:48 Uhr
Ich habe noch keinen Falschparker angezeigt. Ich ärgere mich aber immer wieder, wenn Autos auf dem Bürgersteig geparkt sind und die Fußgänger auf die Straße gehen müssen. Deutschland ist ein Autoland, wo es wichtiger ist, dass das Auto nicht beschädigt wird. Fußgänger und Kinder sich aber in Gefahr begeben müssen, wenn sie wegen eines Autos den Gehweg verlassen müssen. Ich lebe auf dem Dorf, wo meistens genug Platz ist, das Auto neben dem Bürgersteig zu parken. Da viele Menschen mittlerweile aggressiv reagieren, wenn man sie darauf anspricht, werde ich mir überlegen, ob ich demnächst auch Anzeige erstatten werde. Mir geht es um das Wohl der Mitmenschen.
Birgit Wolff aus Waldsolms
31.03.25, 13:45 Uhr
Es sollten besser mehr Profis eingestellt werden,
die auch wissen was Sie tun.
Diese Sache ist nichts für " Amateure und möchte gerne Hilfscheriffs ".
Außerdem was ist mit den anderen, nicht Kennzeichnungspflichtigen
Verkehrsteilnehmern ? Wer passt auf die auf ?
J.K. aus 61169
31.03.25, 13:41 Uhr
Ja, gilt denn das dann zukünftig als ehrenamtliche Tätigkeit oder soll es pro Parksünder eine kleine Prämie geben? Letzteres wäre für uns Rentner toll, da sparen wir uns evtl. das Flaschensammeln.
OK :-) Spaß beiseite. Ich würde es tun, wenn es stark gefährdend für andere Verkehrsteilnehmer ist.
HI aus Hessen
31.03.25, 13:37 Uhr
Ganz ehrlich,
wir werden doch schon genügend abgezockt vom Staat.
Alle Städte haben doch das gleiche Problem, zu wenig Parkplätze.
Busse, Bahnen die ständig streiken.
Davon halte ich nichts.
Die Menschen die sowas machen, sollten sich mal hinterfragen.
Wir kommen immer mehr zur Ellenbogengesellschaft.
Nach dem Motte, dem habe ich es jetzt gegeben.
Ach so, ich bin Pendler, wie viele Millionen Menschen die brav ihre Steuern zahlen.
H.Bechtold
31.03.25, 13:23 Uhr
Falsches Parken ist ein Problem in vielen Städten. Wobei es in manchen Frankfurter Wohngebieten dann noch das Problem gibt, dass Parkplätze an den Straßen monatelang durch Baustellen wegen Luxussanierungen belegt werden (Abraumcontainer etc).
Viel gefährlicher sind in Frankfurt für Fußgänger aber die ganzen Essenlieferanten auf Pedelecs, die ohne Rücksicht auf Verluste durch Fußgängerzonen oder über Gehwege brettern.
FFMler aus FFM
31.03.25, 13:21 Uhr
Richtig so! Ordnung muss sein. Die Arroganz einiger Verkehrsteilnehmer ist nicht mehr tragbar.
Leon aus Frankfurt am Main
31.03.25, 13:20 Uhr
Normalweise soll die Aufgabe von polizeilicher Arbeit, da gibt es . Nicht Privatfoto weil ungewiss um zeitgemäß parken und unfair nicht ehrlich sein ..
To
31.03.25, 13:19 Uhr
Man muss ja nicht jeden Firlefanz melden, aber wo Feuerwehr und Rettungswagen nicht mehr durchkommen oder Fußgänger- und Radwege zugeparkt werden, hört für mich die Toleranz auf.
Petra aus Darmstadt
31.03.25, 13:17 Uhr
Jetzt mal ehrlich, teilweise parken auch Anwohner auf Radweg, Bürgersteig etc., da es schlicht weg keine Parkplätze gibt. Trotzdem sehe ich viele Falschparker als Problem und Gefahr.
Dietmar aus Frankfurt
31.03.25, 13:08 Uhr
Ein Gruß in die Runde,
ja, ich habe es einmal getan (zugeparkter Wendehammer, absolutes Halteverbot), habe auch ein Foto ans Ordnungsamt geschickt.
Für Feuerwehr oder andere Einsatzfahrzeuge wahrscheinlich ein Gau, aber es passiert gar nichts. Auch andere Bewohner haben sich schon darüber beklagt. Ich kenne dieses Problem schon mehr als 10 Jahre.
Wahrscheinlich machen die Parker Besitzstandswahrung geltend.
Vielleicht klappt's in anderen Kommunen besser. Das wäre gut.
Astrid aus Darmstadt Dieburg
31.03.25, 13:06 Uhr
Das ganze ist für mich immer noch Aufgabe des Ordnungsamtes!
Kerstin aus Reichelsheim
31.03.25, 13:01 Uhr
Klar, weil wir scheinbar ein Volk von Fußkranken sind und die Leute am liebsten mit dem Auto direkt an den Geldautomaten fahren würden, werden Ausfahrten zugeparkt, Bushaltestellen und entgegen der Fahrtrichtung sowieso. Und den Motor muss man natürlich auch laufen lassen für die Zeit!
Holger aus Riedstadt
31.03.25, 12:57 Uhr
Ein Staat, der auf das Denunziantentum seiner Bürger setzt? Das gab es schon mal und nannte sich DDR. Sicherlich sind Falschparker ein Ärgernis. Selbsternannte IMs finde ich allerdings schlimmer.
Klaus aus Franklfurt
31.03.25, 12:46 Uhr
ja würde ich machen, denn die Chaoten werden immer mehr.
Rolf Weiland aus Frankfurt
31.03.25, 12:35 Uhr
Ich wäre sehr wohl bereit, denn ich wohne in Limburg und fahre regelmäßig mit dem Fahrrad durch die Stadt. Die Radwege sind oft mit parkenden Autos zugestellt, sodass man sich in den fließenden Autoverkehr einfädeln muss. Die Straßen in Limburg sind eh sehr schmal und Rücksicht von den Autofahrern kann man kaum erwarten.
Rübsam aus Limburg
31.03.25, 12:24 Uhr
Auf den 2 Kilometern MZL zwischen Galluswarte und Taunusanlage stehen im morgendlichen Berufsverkehr bis zu 10 KFZ auf dem Radweg. Würde ich jedes fotografieren und zur Anzeige bringen, hätte ich viel zu tun. Aber, diese elende Falschparkerei auch auf Gehwegen, an unübersichtlichen Ecken und in zweiter Reihe in eh' schon engen Gassen, ist und bleibt eine Pest ...
Jokerface aus Gallus
31.03.25, 12:24 Uhr
Natürlich. Als guter Deutscher laufe ich tagsüber durch den Ort und melde sie alle. Währenddessen kocht die Frau und kümmert sich um den Haushalt. Aber ordentlich!!
Peter Klein aus Mein-Rhain
31.03.25, 12:20 Uhr
Ich wahre auf jeden Fall für solch eine Aufgabe bereit,habe in dieser Angelegenheit damals beim Amtsgericht-Wiesbaden Gelernt bin jetzt seit 2014 in Rente.
mfg
Thomas Hezel
Thomas hezel aus Wiesbaden
31.03.25, 12:19 Uhr
Da Falschparker mitunter die anderen Verkehrsteilnehmer gefährden(Blockade geh und Radwege, Blockade der Sichtachsen in Kurven etc.), ist das die Notwehr der Schwächeren. Wenn es nur das Ordnungsamt alleine macht, dann ist das Risiko erwischt zu werden zu gering.
Detlef Ulherr aus Rosbach
31.03.25, 12:08 Uhr