Ihre Kommentare
Freunde in der Krise? Wie blicken Sie auf das Verhältnis zwischen Deutschland und den USA?
21 Kommentare
Es braucht halt einen Trump bis man bei uns merkt das man sich von keinem Land zu abhängig machen sollte.
Stefan
03.04.25, 19:28 Uhr
Mir ist aufgefallen, dass seit Corona Deutschland keine Krise mehr kann. Anstatt stundenlang zu diskutieren und Arbeitsgruppen zu bilden die nur reden statt zu handeln kann das nichts werden.
Und was die EU betrifft, hier ist man sich schnell einig wenn es um die Länge einer Gurke oder Tomate geht, aber nicht wenn es um wichtige Dinge geht, wie USA etc. Dann ist man kein Europäer mehr, sondern nur noch ein Italiener, Spanier , Grieche etc.
All das wird uns nicht weiterhelfen.
Wir müssen lernen auf uns selbst zu achten, unsere Entscheidungen zu treffen und zwar schnell und einfach.
Warum muss man solange überlegen, wegen der verhängten Zölle- Gegenzölle und zwar genau so hoch, mal sehen wie lange Trump das durchhält. Und wenn ich diese anderen Clowns sehe , Musk , Vance und wie sie alle heißen...nichts im Kopf, aber Sprüche klopfen bis zum geht nicht mehr.
A.D.
aus Gross Gerau
03.04.25, 18:52 Uhr
Wer macht denn diese Krise?! Die Medien berichten fast tagtäglich davon. Deutschland hat in der Welt nur was zu sagen, wenn es Gelder gibt. Wirklich fordern kann es schon lange nicht mehr so richtig. Mit Aufrüstung ist es aber auch nicht nur zu machen. Mal abwarten wie sich Europa aufstellt. Diplomatie ist gefragt, wenn es die überhaupt noch wirklich gibt. Aber, Einer (Trump) gegen ALLE, das kann auf Dauer auch nicht funktionieren. Unseren noch Kanzler nimmt doch keiner mehr ernst, mal sehen was der neue Kanzler in die Wege leitet.
Stephan
aus Bad Nauheim
03.04.25, 18:39 Uhr
Für Herrn Schmied aus Treysa:
Wenn Sie mir das Flugticket sponsoren, nehme ich gerne Odessa. Der alte Körper friert so leicht.
Wolfgang Leiberg
aus Hüttenberg
03.04.25, 17:16 Uhr
Wer schreiben kann, ist auch hier im Vorteil, Herr Schmied.
In der Schwalm ist es doch so schön, zumindest war es das bis zum A49 Lückenschluss. Ich konnte mich da vor gut zwanzig Jahren prächtig entspannen. In Wladiwostock könnte ich das vermutlich nicht. Eher in Odessa oder Oimjakon. Drushba!!!
Wolfgang Leiberg
aus Hüttenberg
03.04.25, 17:08 Uhr
@ Wolfgang leibetg Wandern Sie doch aus nach Moskau oder Wladiwostok !!
Hans Schmied
aus Treysa
03.04.25, 16:55 Uhr
Trump wird 4 Jahre "regieten" und bastelt schon an einer 3. Amtszeit. Dabei haben er und seine Anhänger in zwei Monaten schon viel Porzellan zerschlagen. Ben Hodges zeigt mit dem Finger auf Europa. Das fällt ihm offensichtlich leicht. Ich wundere mich über den mangelnden Widerstand in den USA. Ob das Vertrauen wieder hergestellt werden kann? Zumindest braucht es oein Wunder, um die in Schieflage geratene Weltlage wieder zu stabilisieren.
Astrid Schunke
aus Hessen
03.04.25, 16:52 Uhr
Bewusst blicke ich auf 57 Jahre zurück, die ersten seit einem Besuch damals noch Hahn Air-Base 1968.
Das Sendungsbewusstsein der Yankees hat mich schon immer gestört, ganz besonders zu Zeiten des Vietnam-Krieges und des Putsches in Chile 1973 dank CIA. Ich suche mir meine Freunde, auch die politischen, sorgfältig aus. Für mich als Pazifist fallen Militaristen und Bellizisten generell aus. Ich nehme Friedfertigkeit sehr Ernst. Dosvidanya.
Wolfgang Leiberg
aus Hüttenberg
03.04.25, 16:05 Uhr
Einerseits hat Herr Hodges Recht, wenn er sagt, dass Deutschland und Europa deutlich mehr für die Verteidigung des Landes und der EU sorgen muss. Das Hauptproblem scheint aber auch bei ihm nicht so richtig angekommen zu sein: Die USA befindet sich im Deutschland der Anfang 1930er Jahre. Mit der anti-demokratischen Haltung und den bereits erfolgten Rechtsbrüchen ist die USA kein Land mehr, welches man als seriösen Partner einstuft. Schon gar nicht, dass ihnen an einer transatlantischen Zusammenarbeit gelegen wäre. Zudem machen die Hauptakteure in Washington den Eindruck von Zirkusclowns, welche auch noch mit deutlicher Mehrheit von der amerikanischen Bevölkerung gewählt wurden. Es wird irgendwann dazu führen, dass man in jeglicher Hinsicht einen großen Bogen um die USA macht, um nicht diesen pubertären Stimmungsschwankungen ausgesetzt zu sein. Sidenote: Angesichts der aktuellen Umfragewerte, gilt das alles genauso für Deutschland.
Oliver K.
03.04.25, 15:46 Uhr
In einer echten Demokratie darf kein solches Machtgefüge herrschen, dass eine einzelne Person sie in ihren Grundlagen aushebeln kann. Sonst reicht eine psychisch kranke Person aus, sie in eine Diktatur umzuwandeln. Menschen mit zu viel Machtbefugnis drohen leicht zu einer realen Gefahr zu werden. Wir brauchen Regierungssysteme mit sehr flacher Hierarchie und einer Absicherung, wenn sie gegen die Menschenrechte verstoßen.
Stahr
03.04.25, 15:29 Uhr
Ja, es gab Versäumnisse und vielleicht auch Fehleinschätzungen in der Vergangenheit die zu einem Teil der jetzigen Haltung einiger Amerikaner geführt haben. Aber Verteidigung ist ja nur ein Gebiet - was fehlt ist der Respekt anderen Ländern gegenüber. Nicht jeder will so leben wie Amerikaner nun mal leben, das sollte anerkannt werden. Im Moment kann man die Sprüche Richtung Grönland, Kanada, Mexico und Kanada nur als Affront werten und so kann man nicht mit Menschen und Ländern umgehen mit denen man befreundet sein will. Auch zeigen die Ansichten einiger verantwortlicher Amerikaner zur Meinungsfreiheit, daß hier auch keine Bereitschaft zum Respekt da ist und auch keine Bereitschaft andere Ansichten anzuerkennen. Im persönlichen mag die Freunschaft funktionieren auf Staatsebene aber ist viel Vertrauen schlicht zerschlagen worden.
J.Becker
03.04.25, 15:12 Uhr
Wieviel ausgebildete US Soldaten sind in Deutschland stationiert? 50.000 - die würde ich als Bundeskanzler und Bundesverteidigungsminister anbieten die Deutsche Staatsbürgerschaft zu übernehmen und mit dem ganzen Equipment zu bleiben! Natürlich gilt dieses Angebot auch für die Familienangehörigen! Mit Trump würde ich ein Deal machen und das Equipment (Flugzeuge, Raketen, Bomben, Fahrzeuge etc.) für 1 Milliarde zu kaufen!
---
Man sollte nicht den Fehler machen die Regierung und die Bevölkerung gleichzustellen auch wenn die Versuchung manchmal groß ist. Aber nur etwas mehr als die Hälfte hat Trump gewählt und mindestens 2 % die Trump gewählt haben haben gerade ihren Arbeitsplatz verloren.
Peter
aus Neu-Isenburg
03.04.25, 14:44 Uhr
Das ist "Demokratie", die Welt wird durch einen Mann in die Knie gezwungen. Die EU berät (immer) noch, wie so oft.
Enzo
aus Südhessen
03.04.25, 14:00 Uhr
Auf der persönlichen Ebene kommt es immer auf die einzelnen Menschen an, egal in welchem oder aus welchem Land. Wenn wir den anderen in die Augen schauen und ihnen offen, freundlich und respektvoll begegnen, kommt es meistens genauso zu uns zurück! Politisch gesehen finde ich, wir haben uns zu lange hinter den Amerikanern versteckt. Leider sind die Zeiten vorbei, wo unser Friedenswille der Welt zeigen konnte, wir Deutschen haben aus zwei Weltkriegen gelernt: nie wieder! Das allei funktioniert so nicht mehr. Wir sollen die unbequeme Realität anerkennen. Nicht den Kopf in den Sand stecken, sondern umdenken und Verantwortung für unser eigenes Land übernehmen, ähnlich wie zum Beispiel Finnland es tut. Das ist hart. Aber es könnte noch viel härter kommen, wenn wir es nicht tun.
D. Brelowski
aus Schöneck
03.04.25, 13:36 Uhr
American patriots - we love you all. Drain the swamp & make America great again.
Frank Hofmann
aus Groß-Umstadt
03.04.25, 13:06 Uhr
Europa muß sich so aufstellen dass man zukünftig ohne Amerika klarkommt. Amerika ist mittlerweile fast als Gegner /Feind zu betrachten. Trump hat die Mehrheit der Stimmen bekommen nicht nur der Wahlmänner. D.h. die Mehrheit der Amerikaner steht hinter ihm. Thats it. Mit keinem Land der Welt war speziell D so eng verbunden wie mit Amerika und nur 6 Wochen haben gereicht, dass Amerika uns als Feind betrachtet. Der amerikanische Durchschnittsbürger muß spüren was Trump (und die Republikaner) angerichtet hat. Einreise von Amerikanern nur nach strenger VISA-Kontrolle und nur noch punktuell gestatten, Stützpunkte der Amerikaner in Europa schließen und Abzug der Truppen, die uns eh nicht verteidigen wollen.
Klaus
aus Berkersheim
03.04.25, 12:56 Uhr
Wir trafen kürzlich ein Paar aus Kalifornien. Seine Aussage: Trump wird uns in die Isolation führen. Dem ist nicht hinzuzufügen.
Oliver
aus Oberursel
03.04.25, 12:53 Uhr
So lange Trump wütet, geht mir die USA am Allerwertesten vorbei. Das muss eine Freundschaft aushalten. Unsere Blauen haben ihn und seine USA ja zum Freund erkoren. Sollen diese, die jahrelang alle anderen als Vasallen der USA beschimpften, sich mit ihm und Elon vergnuegen. Ich war oft in den USA und mag das Land , aber derzeit nicht mal umsonst dort hin. In 4 Jahren ist der Spuk hoffentlich vorbei auch wenn der Schaden lange bleibt. Wo sind diejenigen auf einmal hin, die Trump gelobt und Biden verspottet haben?
Daniel
aus Frankfurt
03.04.25, 12:45 Uhr
Wehrpflicht nein Danke ,die Einstellung fieler ,last das mal die anderen machen .Wir machen zu wenig für unsere Verteidigung, da haben die Amerikaner recht.
G.wa
aus Darmstadt
03.04.25, 12:44 Uhr
Es sind nie DIE Amerikaner oder DIE Deutschen im Allgemeinen. Mich machen Trump und seine Speichellecker einfach sprachlos..... Mir stellt sich die Frage, wo die Republikaner sind, die Trump und seine Politik (oder wie auch immer man das nennen mag) genauso ablehnen wie viele hier und auf der anderen Seite des Teichs. Die können dem ganzen doch nicht wort- und tatenlos gegenüberstehen?
Annette
aus Frankfurt
03.04.25, 12:33 Uhr
"Gebt eure amerikanischen Freunde nicht auf. Es gibt 330 Millionen Amerikaner, nicht nur einen und die Beziehung zwischen Deutschland und den USA ist viel mehr als nur zwischen Berlin und Washington."
Und von diesen 330 Millionen haben wieviele, obwohl sie wussten oder hätten wissen müssen, gerade weil Trump schon einmal Präsident war, Trump gewählt? Es ist doch genau das Problem, dass man in Europa das Gefühl bekommt, als sei das durchaus der Mehrheitswille in den USA, zumal das Duckmäusertum (wie viele Firmen stellen umgehend die DEI-Programme ein oder haben anderweitig gekuscht) deutlich sichtbar um sich greift ...
Und die amerikanische Gewaltenteilung funktioniert nur teilweise, alleine schon deshalb, weil die Besetzung der Richterposten anderen Modalitäten folgt als hierzulande, sprich die politische Einflussnahme noch weit größer ist als hier (und für mein Gefühl ist die auch in Deutschland deutlich zu groß).
Manfred Hempfling
aus Wiesbaden
03.04.25, 12:32 Uhr
21 Kommentare
Es braucht halt einen Trump bis man bei uns merkt das man sich von keinem Land zu abhängig machen sollte.
Stefan
03.04.25, 19:28 Uhr
Mir ist aufgefallen, dass seit Corona Deutschland keine Krise mehr kann. Anstatt stundenlang zu diskutieren und Arbeitsgruppen zu bilden die nur reden statt zu handeln kann das nichts werden.
Und was die EU betrifft, hier ist man sich schnell einig wenn es um die Länge einer Gurke oder Tomate geht, aber nicht wenn es um wichtige Dinge geht, wie USA etc.
Dann ist man kein Europäer mehr, sondern nur noch ein Italiener, Spanier , Grieche etc.
All das wird uns nicht weiterhelfen.
Wir müssen lernen auf uns selbst zu achten, unsere Entscheidungen zu treffen und zwar schnell und einfach.
Warum muss man solange überlegen, wegen der verhängten Zölle-
Gegenzölle und zwar genau so hoch, mal sehen wie lange Trump das durchhält.
Und wenn ich diese anderen Clowns sehe , Musk , Vance und wie sie alle heißen...nichts im Kopf, aber Sprüche klopfen bis zum geht nicht mehr.
A.D. aus Gross Gerau
03.04.25, 18:52 Uhr
Wer macht denn diese Krise?! Die Medien berichten fast tagtäglich davon. Deutschland hat in der Welt nur was zu sagen, wenn es Gelder gibt. Wirklich fordern kann es schon lange nicht mehr so richtig. Mit Aufrüstung ist es aber auch nicht nur zu machen. Mal abwarten wie sich Europa aufstellt. Diplomatie ist gefragt, wenn es die überhaupt noch wirklich gibt. Aber, Einer (Trump) gegen ALLE, das kann auf Dauer auch nicht funktionieren. Unseren noch Kanzler nimmt doch keiner mehr ernst, mal sehen was der neue Kanzler in die Wege leitet.
Stephan aus Bad Nauheim
03.04.25, 18:39 Uhr
Für Herrn Schmied aus Treysa:
Wenn Sie mir das Flugticket sponsoren, nehme ich gerne Odessa. Der alte Körper friert so leicht.
Wolfgang Leiberg aus Hüttenberg
03.04.25, 17:16 Uhr
Wer schreiben kann, ist auch hier im Vorteil, Herr Schmied.
In der Schwalm ist es doch so schön, zumindest war es das bis zum A49 Lückenschluss. Ich konnte mich da vor gut zwanzig Jahren prächtig entspannen. In Wladiwostock könnte ich das vermutlich nicht. Eher in Odessa oder Oimjakon.
Drushba!!!
Wolfgang Leiberg aus Hüttenberg
03.04.25, 17:08 Uhr
@ Wolfgang leibetg
Wandern Sie doch aus nach Moskau oder Wladiwostok !!
Hans Schmied aus Treysa
03.04.25, 16:55 Uhr
Trump wird 4 Jahre "regieten" und bastelt schon an einer 3. Amtszeit. Dabei haben er und seine Anhänger in zwei Monaten schon viel Porzellan zerschlagen. Ben Hodges zeigt mit dem Finger auf Europa. Das fällt ihm offensichtlich leicht. Ich wundere mich über den mangelnden Widerstand in den USA. Ob das Vertrauen wieder hergestellt werden kann? Zumindest braucht es oein Wunder, um die in Schieflage geratene Weltlage wieder zu stabilisieren.
Astrid Schunke aus Hessen
03.04.25, 16:52 Uhr
Bewusst blicke ich auf 57 Jahre zurück, die ersten seit einem Besuch damals noch Hahn Air-Base 1968.
Das Sendungsbewusstsein der Yankees hat mich schon immer gestört, ganz besonders zu Zeiten des Vietnam-Krieges und des Putsches in Chile 1973 dank CIA.
Ich suche mir meine Freunde, auch die politischen, sorgfältig aus. Für mich als Pazifist fallen Militaristen und Bellizisten generell aus.
Ich nehme Friedfertigkeit sehr Ernst.
Dosvidanya.
Wolfgang Leiberg aus Hüttenberg
03.04.25, 16:05 Uhr
Einerseits hat Herr Hodges Recht, wenn er sagt, dass Deutschland und Europa deutlich mehr für die Verteidigung des Landes und der EU sorgen muss.
Das Hauptproblem scheint aber auch bei ihm nicht so richtig angekommen zu sein: Die USA befindet sich im Deutschland der Anfang 1930er Jahre.
Mit der anti-demokratischen Haltung und den bereits erfolgten Rechtsbrüchen ist die USA kein Land mehr, welches man als seriösen Partner einstuft. Schon gar nicht, dass ihnen an einer transatlantischen Zusammenarbeit gelegen wäre. Zudem machen die Hauptakteure in Washington den Eindruck von Zirkusclowns, welche auch noch mit deutlicher Mehrheit von der amerikanischen Bevölkerung gewählt wurden. Es wird irgendwann dazu führen, dass man in jeglicher Hinsicht einen großen Bogen um die USA macht, um nicht diesen pubertären Stimmungsschwankungen ausgesetzt zu sein.
Sidenote: Angesichts der aktuellen Umfragewerte, gilt das alles genauso für Deutschland.
Oliver K.
03.04.25, 15:46 Uhr
In einer echten Demokratie darf kein solches Machtgefüge herrschen, dass eine einzelne Person sie in ihren Grundlagen aushebeln kann. Sonst reicht eine psychisch kranke Person aus, sie in eine Diktatur umzuwandeln.
Menschen mit zu viel Machtbefugnis drohen leicht zu einer realen Gefahr zu werden. Wir brauchen Regierungssysteme mit sehr flacher Hierarchie und einer Absicherung, wenn sie gegen die Menschenrechte verstoßen.
Stahr
03.04.25, 15:29 Uhr
Ja, es gab Versäumnisse und vielleicht auch Fehleinschätzungen in der Vergangenheit die zu einem Teil der jetzigen Haltung einiger Amerikaner geführt haben. Aber Verteidigung ist ja nur ein Gebiet - was fehlt ist der Respekt anderen Ländern gegenüber. Nicht jeder will so leben wie Amerikaner nun mal leben, das sollte anerkannt werden. Im Moment kann man die Sprüche Richtung Grönland, Kanada, Mexico und Kanada nur als Affront werten und so kann man nicht mit Menschen und Ländern umgehen mit denen man befreundet sein will.
Auch zeigen die Ansichten einiger verantwortlicher Amerikaner zur Meinungsfreiheit, daß hier auch keine Bereitschaft zum Respekt da ist und auch keine Bereitschaft andere Ansichten anzuerkennen.
Im persönlichen mag die Freunschaft funktionieren auf Staatsebene aber ist viel Vertrauen schlicht zerschlagen worden.
J.Becker
03.04.25, 15:12 Uhr
Wieviel ausgebildete US Soldaten sind in Deutschland stationiert? 50.000 - die würde ich als Bundeskanzler und Bundesverteidigungsminister anbieten die Deutsche Staatsbürgerschaft zu übernehmen und mit dem ganzen Equipment zu bleiben!
Natürlich gilt dieses Angebot auch für die Familienangehörigen!
Mit Trump würde ich ein Deal machen und das Equipment (Flugzeuge, Raketen, Bomben, Fahrzeuge etc.) für 1 Milliarde zu kaufen!
---
Man sollte nicht den Fehler machen die Regierung und die Bevölkerung gleichzustellen auch wenn die Versuchung manchmal groß ist.
Aber nur etwas mehr als die Hälfte hat Trump gewählt und mindestens 2 % die Trump gewählt haben haben gerade ihren Arbeitsplatz verloren.
Peter aus Neu-Isenburg
03.04.25, 14:44 Uhr
Das ist "Demokratie", die Welt wird durch einen Mann in die Knie gezwungen. Die EU berät (immer) noch, wie so oft.
Enzo aus Südhessen
03.04.25, 14:00 Uhr
Auf der persönlichen Ebene kommt es immer auf die einzelnen Menschen an, egal in welchem oder aus welchem Land. Wenn wir den anderen in die Augen schauen und ihnen offen, freundlich und respektvoll begegnen, kommt es meistens genauso zu uns zurück!
Politisch gesehen finde ich, wir haben uns zu lange hinter den Amerikanern versteckt. Leider sind die Zeiten vorbei, wo unser Friedenswille der Welt zeigen konnte, wir Deutschen haben aus zwei Weltkriegen gelernt: nie wieder! Das allei funktioniert so nicht mehr.
Wir sollen die unbequeme Realität anerkennen. Nicht den Kopf in den Sand stecken, sondern umdenken und Verantwortung für unser eigenes Land übernehmen, ähnlich wie zum Beispiel Finnland es tut. Das ist hart. Aber es könnte noch viel härter kommen, wenn wir es nicht tun.
D. Brelowski aus Schöneck
03.04.25, 13:36 Uhr
American patriots - we love you all. Drain the swamp & make America great again.
Frank Hofmann aus Groß-Umstadt
03.04.25, 13:06 Uhr
Europa muß sich so aufstellen dass man zukünftig ohne Amerika klarkommt. Amerika ist mittlerweile fast als Gegner /Feind zu betrachten. Trump hat die Mehrheit der Stimmen bekommen nicht nur der Wahlmänner. D.h. die Mehrheit der Amerikaner steht hinter ihm. Thats it. Mit keinem Land der Welt war speziell D so eng verbunden wie mit Amerika und nur 6 Wochen haben gereicht, dass Amerika uns als Feind betrachtet. Der amerikanische Durchschnittsbürger muß spüren was Trump (und die Republikaner) angerichtet hat. Einreise von Amerikanern nur nach strenger VISA-Kontrolle und nur noch punktuell gestatten, Stützpunkte der Amerikaner in Europa schließen und Abzug der Truppen, die uns eh nicht verteidigen wollen.
Klaus aus Berkersheim
03.04.25, 12:56 Uhr
Wir trafen kürzlich ein Paar aus Kalifornien. Seine Aussage: Trump wird uns in die Isolation führen. Dem ist nicht hinzuzufügen.
Oliver aus Oberursel
03.04.25, 12:53 Uhr
So lange Trump wütet, geht mir die USA am Allerwertesten vorbei. Das muss eine Freundschaft aushalten. Unsere Blauen haben ihn und seine USA ja zum Freund erkoren. Sollen diese, die jahrelang alle anderen als Vasallen der USA beschimpften, sich mit ihm und Elon vergnuegen. Ich war oft in den USA und mag das Land , aber derzeit nicht mal umsonst dort hin. In 4 Jahren ist der Spuk hoffentlich vorbei auch wenn der Schaden lange bleibt.
Wo sind diejenigen auf einmal hin, die Trump gelobt und Biden verspottet haben?
Daniel aus Frankfurt
03.04.25, 12:45 Uhr
Wehrpflicht nein Danke ,die Einstellung fieler ,last das mal die anderen machen .Wir machen zu wenig für unsere Verteidigung, da haben die Amerikaner recht.
G.wa aus Darmstadt
03.04.25, 12:44 Uhr
Es sind nie DIE Amerikaner oder DIE Deutschen im Allgemeinen. Mich machen Trump und seine Speichellecker einfach sprachlos..... Mir stellt sich die Frage, wo die Republikaner sind, die Trump und seine Politik (oder wie auch immer man das nennen mag) genauso ablehnen wie viele hier und auf der anderen Seite des Teichs. Die können dem ganzen doch nicht wort- und tatenlos gegenüberstehen?
Annette aus Frankfurt
03.04.25, 12:33 Uhr
"Gebt eure amerikanischen Freunde nicht auf. Es gibt 330 Millionen Amerikaner, nicht nur einen und die Beziehung zwischen Deutschland und den USA ist viel mehr als nur zwischen Berlin und Washington."
Und von diesen 330 Millionen haben wieviele, obwohl sie wussten oder hätten wissen müssen, gerade weil Trump schon einmal Präsident war, Trump gewählt? Es ist doch genau das Problem, dass man in Europa das Gefühl bekommt, als sei das durchaus der Mehrheitswille in den USA, zumal das Duckmäusertum (wie viele Firmen stellen umgehend die DEI-Programme ein oder haben anderweitig gekuscht) deutlich sichtbar um sich greift ...
Und die amerikanische Gewaltenteilung funktioniert nur teilweise, alleine schon deshalb, weil die Besetzung der Richterposten anderen Modalitäten folgt als hierzulande, sprich die politische Einflussnahme noch weit größer ist als hier (und für mein Gefühl ist die auch in Deutschland deutlich zu groß).
Manfred Hempfling aus Wiesbaden
03.04.25, 12:32 Uhr