Der hessische Umweltminister Joschka Fischer, der 2. Vorsitzende des Zweckverbandes Abfallverwertung Südhessen, Heino Swyta, und der Landrat des Kreises Darmstadt-Dieburg, Hans Joachim Klein, nach der Vertragsunterzeichnung am 14.6.1991 in der Grube Messel, die nun dem Land Hessen gehört.

Der Hessische Verwaltungsgerichtshof hatte entschieden, dass die Grube Messel vorerst nicht als Mülldeponie verwendet werden darf. Am 18. Dezember 1988 wurde im hr über die dadurch entstehenden Konsequenzen diskutiert.

Unter der Leitung von Rainer Witt diskutierten Manfred Bäuerle (Erster Kreisbeigeordneter im landratsamt Darmstadt - Dieburg), Otto Blöcker (Zweckverband Abfallverwertung Südhessen), Hubert von Königswald (Professor, Stellvertretender Vorsitzender der Paläontologischen Gesellschaft), Wolfgang Marting (Jurist) und Paul Pryzibilla (Gemeindevertreter Messel).