Hessen am Morgen +++ Brückenretter von Grebenhain ausgezeichnet +++ Rhein zu Migration: "Belastungsgrenze erreicht" +++ Milliarden Liter Wasser versickern +++
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Tschüss
Es ist vollbracht, die Ticker-Woche ist vorbei. Ich bedanke mich für Ihre Aufmerksamkeit und wünsche ein wahlweise aufregendes oder geruhsames Wochenende. Am Montag sind wir ab 6 Uhr wieder für Sie da. Tschüss!
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Goldener Herbst
Ich bin ja kein Freund herbstlichen Schmuddelwetters. Aber wenn die Sonne scheint, erschafft diese Jahreszeit wundervolle Momente. Einen davon hat hessenschau.de-Nutzer Jörg Döringer aus Schwalmstadt eingefangen, und den möchte ich Ihnen zum Schluss noch zeigen. Er schreibt dazu: "Ein Ahornblatt im Gegenlicht der untergehenden Sonne im Schwälmer Land - eine traumhafte Novemberstimmung in Nordhessen."
Haben Sie auch ein außergewöhnliches Bild aus Hessen? Dann schicken Sie uns Ihr Foto – wir freuen uns über Ihre Momentaufnahme.
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Top-Thema
Kassels Weihnachtsbaum: Eine Tanne namens Lotte
Der Weihnachtsbaum in Frankfurt steht schon, Kassel zieht jetzt nach: Am Samstag rücken Schwertransporter und Kran auf dem Königsplatz an. Dort wird der Baum ab 18 Uhr aufgestellt. In diesem Jahr ist der Weihnachtsbaum übrigens eine Frau. Denn die Edeltanne wird den Namen "Lotte" tragen - benannt nach der Schwester der Brüder Grimm. Einen weiten Weg hat Lotte nicht: eine Familie aus Wolfhagen (Kassel) hat die 14 Meter hohe und sechs Meter breite Tanne gespendet. Dort stand sie gut 35 Jahren im Garten und war jetzt zu groß geworden.
Der Kasseler Weihnachtsmarkt wird übrigens schon lange mit den Märchen der Brüder Grimm verknüpft. In diesem Jahr steht "Schneewittchen" im Mittelpunkt. Ab 27. November wird Lotte dann in vollem Glanz erstrahlen, wenn der Markt seine Pforten öffnet. Im letzten Jahr hieß der Baum mitten in der Innenstadt übrigens Hans - passend zum Motto 2022: "Hans im Glück".
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Acht Mal um die Erde: Kasseler Stadtradeln ein Erfolg
Fast acht Mal um die Erde - und das mit dem Fahrrad! Über 317.000 Kilometer haben Schulen und Betriebe in Kassel in den letzten Wochen bei der Aktion "Stadtradeln" weggestrampelt. Das Ziel der Initiative: dass möglichst viele Menschen in der Stadt fürs Klima auf Auto oder Bus verzichten. 1.700 Teilnehmer haben nach Angaben der Stadt mitgemacht.
Spitzenreiter bei der Aktion war die Reformschule im Stadtteil Bad Wilhelmshöhe, gefolgt vom Wilhelms- und dem Friedrichsgymnasium. Die Plätze vier und fünf gehen an den Allgemeinen Deutschen Fahrrad Club (ADFC) und die Gesundheit Nordhessen. Im Vergleich zu den anderen Städten und Gemeinden in Hessen landet Kassel beim Gesamtergebnis übrigens im vorderen Feld – auf Platz 15 von 315.
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Mit 1,26 Promille am Steuer
Ene Streife hat in der Nacht in Seeheim-Jugenheim (Darmstadt-Dieburg) eine Autofahrerin gestoppt und vorläufig festgenommen. Die Frau war den Beamten gegen 1.30 Uhr wegen ihrer Fahrweise aufgefallen. Schon beim Öffnen der Tür fiel den Polizisten ein starker Alkoholgeruch im Innenraum des Autos auf, ein Atemalkoholtest bestätigte den Verdacht: Die Frau hatte sich mit 1,26 Promille ans Steuer gesetzt. Jetzt muss sich die 51-Jährige wegen des Verdachts der Trunkenheitsfahrt strafrechtlich verantworten.
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Gedenkfeier für in Gaza getöteten Studenten abgebrochen
Die Kasseler Uni-Präsidentin hat eine Gedenkfeier für einen palästinensischen Studenten abgebrochen, der in Gaza getötet wurde. Genehmigt war die Veranstaltung auf dem Campus als reine Gedenkfeier. Doch es kam anders.
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Rhein zu Migration: "Belastungsgrenze erreicht"
Kurz vor dem Spitzentreffen der Länderchefs mit Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) am Montag drängt Hessens Ministerpräsident Boris Rhein (CDU) auf eine schärfere Gangart beim Thema Migration. "Wir haben die Belastungsgrenze erreicht", sagte Rhein heute im Deutschlandfunk. In den Kommunen gebe es "teils dramatische Zustände". Die Hauptfrage, die die Politik lösen müsse, sei: "Wie kommen weniger in das Land hinein, illegal." Zweiter Punkt sei, wie man abgelehnte Asylbewerber zurückführe könne.
Rhein sprach sich auch klar für Grenzkontrollen aus. Wenn man die Außengrenzen der EU nicht schützen könne, müsse man die Binnengrenzen schützen. "Wir brauchen Lage-angepasste Grenzkontrollen besonders zu Tschechien und Polen." Kontrollen seien zudem ein deutliches Signal, "dass die grenzenlose Offenheit in Deutschland, jedenfalls derzeit, vorüber ist". Das sogenannte Dublin-Verfahren müsse wieder eingeführt werden: Migranten müssten dann in dem Land bleiben, im dem sie zuerst registriert wurden. Wer später weiter wandere, müsse mit den Sozialleistungen des ersten Landes zurechtkommen.
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Herzlichen Glückwunsch, liebe Männer!
An dieser Stelle möchte ich einmal einen lieben Gruß an alle Männer da draußen schicken. Denn heute ist Weltmännertag. Doch bevor Sie sich jetzt das erste Bier aufmachen und dem Kumpel so männerig zuprosten, weise ich darauf hin, dass es bei diesem Aktionstag keineswegs darum geht, die eigene Männlichkeit auszuleben.
Es geht vielmehr um Gesundheit. Im Jahr 2000 haben Mediziner der Universität Wien den Weltmännertag ins Leben gerufen, um auf die Wichtigkeit rechtzeitiger Gesundheitsvorsorge hinzuweisen. Statt zur Feier des Tages ein dickes Steak auf den Gasgrill zu legen, sollten Sie sich lieber einmal einen Termin beim Proktologen machen.
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Engelbert Strauss mit Drohnen-Show in LA
Das Unternehmen Engelbert Strauss aus dem beschaulichen Biebergemünd (Main-Kinzig) hat sich mit seiner Berufskleidungs-Kollektion bereits international einen Namen gemacht. Jetzt haben die Hessen sogar einen eigenen Laden im großen Los Angeles. Und sie haben sich nicht lumpen lassen und zur Neueröffnung eine beeindruckende Drohnen-Show an den Start gebracht. Dazu wurde deutsches Bier ausgeschenkt.
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Brückenretter von Grebenhain ausgezeichnet
Auszeichnung für hessische Denkmalschützer: Der Förderverein "Historische Brücke Hartmannshain" ist einer von zwölf Preisträgern beim Deutschen Denkmalschutzpreis. Das teilte das Deutsche Nationalkomitee für Denkmalschutz am Donnerstag mit. Als die über 100 Jahre alte Basaltsteinbrücke 2017 abgerissen werden sollte, gründeten die Anwohnerinnen und Anwohner des Ortsteils von Grebenhain (Vogelsberg) einen Förderverein, sammelten Unterschriften und Spenden und schafften es schließlich, den Abriss zu verhindern.
Dass sich ausreichend Geldgeber fanden, sei "der Überzeugungskraft dieser Gruppe zu verdanken", heißt es in der Begründung der Jury, "von den vielen hunderten Stunden ehrenamtlicher Eigenleistung ganz zu schweigen". Mit der "Silbernen Halbkugel" des Deutschen Denkmalschutz-Preises werden Einzelpersonen oder Gruppen ausgezeichnet, die sich ehrenamtlich dem Schutz, der Pflege und der dauerhaften Erhaltung des baulichen und archäologischen Erbes widmen.
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Zwei Gymnasien in ehemaligen Börsen-Gebäuden
Wo einst der Turbokapitalismus zuhause war, sollen nun Tempel des Wissens einziehen: Die Stadt Frankfurt wird die Gebäude an der "Neuen Börse" für zwei Gymnasien anmieten. Die Stadtverordneten haben gestern Abend entsprechenden Plänen des Magistrats zugestimmt. Zudem soll die Stadt die Möglichkeit bekommen, die Gebäude zu kaufen.
Obwohl die Gebäude derzeit noch umgebaut werden, sollen die Gymnasien bereits zum kommenden Schuljahr eröffnen. Die Schulen sollen jeweil Platz für rund 1.600 Schülerinnen und Schüler bieten. Während der Umbauphase soll auch in Containern unterrichtet werden. Für die Miete muss die Stadt jährlich rund 13 Millionen Euro berappen. Vom Revisionsamt gab es Kritik an der Entscheidung, die Miete sei zu hoch, zudem hätten die Gebäude zu hohe Betriebskosten.
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Erstmals Tierschutzpreis für Jugendliche
Erstmals überhaupt hat das Land Hessen gestern den Tierschutzpreis für Jugend verliehen. Unter dem Motto "Was Tierschutz für mich bedeutet – Für Tiere begeistern! Beteiligen, Beschäftigen, Bewerben" hat Umweltministerin Priska Hinz (Grüne) die Auszeichnungen für drei Altersgruppen verliehen.
Grundschulkind Maximilian Rösler bekam den Preis für seine Hühnerhaltung. Der Junge hat Hennen aus konventionellen Bodenhaltungsbetrieben bei sich aufgenommen. In der Altersgruppe 10 bis 16 Jahre hat unter anderem Max Zittwitz gewonnen. Er gestaltete einen Flyer, der wichtige Tierschutzgebote und Verstöße gegen die artgerechte Tierhaltung aufzeigt. Die Schwestern Lorainy und Maria Nunez erhielten die Auszeichnung in der Altersklasse 15 bis 25. Die beiden beschäftigten sich mit dem Thema Qualzucht bei Hunden und führten Interviews mit Hundebesitzerinnen und -besitzern. Hier erfahren Sie mehr über die weiteren Preisträger.
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Schwertransport in Graben gerutscht
Am Ortsausgang von Hohensolms (Lahn-Dill) ist heute Morgen gegen 5.45 Uhr ein Schwertransport mit dem Heck in einen Graben gerutscht und blockiert die Straße. Der Transporter hat Teile eines Windrad-Turms geladen, zur Bergung wurde eine Spezialfirma beauftragt. Das Ganze kann sich noch einige Stunden hinziehen. Noch ist die Straße nicht komplett gesperrt, das wird sich aber mit Start der Bergungsaktion sicher ändern.
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Wechselhaftes Wochenende
Das Wochenende steht vor der Tür, da lohnt ein Blick auf die Wettervorhersage: Heute setzt sich immer mal wieder die Sonne durch, allerdings sind auch Schauer unterwegs. Die Temperaturen klettern auf 8 bis 12 Grad. Am Samstag und Sonntag dominieren die Wolken, die freundlichen Abschnitte werden seltener. Ab Samstagnachmittag gesellen sich auch stürmische Böen, Regen und Gewitter dazu. Wohin Sie am Wochenende auch gehen, Schirm und Regenjacke sollten Ihre steten Begleiter sein.
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Israel-Resolutionen in Frankfurt und Wiesbaden
Frankfurt und Wiesbaden haben gestern Abend in ihren Stadtverordnetenversammlungen Resolutionen zur Solidarität mit Israel beschlossen. Beide Städte verweisen darin auch auf ihre israelischen Partnerstädte. Der Überfall auf Israel sei ein beispielloser Akt der Eskalation heißt es in dem Frankfurter Antrag von Grünen, CDU, SPD, FDP und Volt. Oberbürgermeister Josef hielt eine emotionale Rede und betonte, dass der Wunsch nach Frieden und Humanität die Mehrheit der Menschen eine. Terroristen wollten aber niemals Frieden.
Die Stadt Wiesbaden spricht ihrer Partnerstadt Kfar Saba ihre Anteilnahme aus. Frankfurt will seine Partnerstadt Tel Aviv bestmöglich unterstützen. Zudem sollen Maßnahmen gegen Antisemitismus etwa an Frankfurter Schulen und auf Sportplätzen ausgeweitet werden. Auch Wiesbaden betont, dass Antisemitismus in der Stadt keinen Platz habe.
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Echt nichts los...
Es ist ein verhältnismäßig ruhiger Freitagmorgen. Wenig Unfälle, wenig Blaulicht-Einsätze. Sogar auf den Straßen ist es sehr ruhig. Auf der A3 steht ein defekter Lkw knapp hinter der Landesgrenze zu Bayern, auf der A6 ist nahe des Viernheimer Dreiecks ein Schwertransport liegengeblieben. Achja, auf der A671 liegt Höhe Mainz-Kastel ein Spanngurt auf der Fahrbahn!
Drücken wir die Daumen, dass es so bleibt und wir maximal entspannt ins Wochenende gehen können.
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Nutzerinnen-Kommentar zu Wasserverlusten
Zum Thema "Millionen Liter Wasser versickern" hat mir soeben eine Nutzerin egschrieben, die sagt, sie habe selbst viele Jahre bei Wasserversorgern gearbeitet.
Zitat„Wenn der BUND sagt, die Differenz zwischen dem geförderten und verkauften Wasser wären echte Verluste und Verschwendung, stimmt das nicht. Hier wird alles Wasser mitgezählt, was anderweitig verwendet wird. So müssen im Wasserwerk zum Beispiel Filter gespült werden, damit diese funktionieren. Wenn eine neue Leitung gebaut wird, wird diese mit gechlortem Wasser desinfiziert und danach frei gespült. Ablagerungen im Rohrnetz müssen durch Spülungen entfernt werden. Auch in wenig genutzten Leitungsabschnitten, etwa wenn sich die Nutzung geändert hat oder extrem wenig Wasser verbraucht wird, muss gespült werden. Wasser ist ein verderbliches Lebensmittel! Die Feuerwehr braucht Wasser, auch für Großbrände. “
Zitat Ende -
Kein Gefängnis mehr für Schwarzfahrer?
Wer beim Schwarzfahren erwischt wurde und die Strafe nicht zahlen konnte, dem droht mitunter ein Aufenthalt im Gefängnis. In Wiesbaden soll sich das nun ändern. Das Rathaus-Bündnis aus Grünen, SPD, Linken und Volt hat in der Stadtverordnetenversammlung am Donnerstag beschlossen, etwas dagegen zu tun. Die Strafe sei unverhältnismäßig und es träfe vor allem arme Menschen.
Eine Lösung könnte sein, dass das Wiesbadener Verkehrsunternehmen Eswe künftig auf Strafanzeigen gegen Schwarzfahrerinnen und Schwarzfahrer verzichtet. Die Lösung ist allerdings umstritten.
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Falscher Notruf ruft Überfallkommando auf den Plan
Ein Jugendlicher hat gestern in Frankfurt mit einem falschen Notruf einen größeren Polizeieinsatz ausgelöst. Der 17-Jährige gab am Vormittag laut Polizei an, zwei bewaffnete Männer würden angeblich seine Ausbildungsstätte überfallen. Mehrere Einsatzkräfte inklusive eines Überfallkommandos umstellten daraufhin das Gebäude und suchten die Räume ab - aber von Bewaffneten keine Spur.
Dafür entdeckten sie in einem der Räume den Besitzer des Mobiltelefons, von dem aus der Anruf erfolgt war. Die Polizei nahm den Jugendlichen mit auf die Wache und nahm ihm das Handy ab. Sie ermittelt wegen einer vorgetäuschten Straftat und dem Missbrauch von Notrufen. Auch soll der Jugendliche den Einsatz bezahlen. Meine Vermutung: Der junge Mann wollte sich einen freien Tag verschaffen. Wenn's so war, dann ging das mal gründlich schief.
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Frankfurt und Darmstadt wollen mehr bezahlbaren Wohnraum
Kommen wir vom Wasser zum Wohnraum - ein ebenso kostbares Gut. Die Städte Frankfurt und Darmstadt wollen mehr preiswerten Wohnraum schaffen. In Frankfurt wurde ein entsprechender Antrag gestern Abend im Stadtparlament verabschiedet. Demnach soll die städtische Wohnungsgesellschaft ABG Frankfurt Holding in Zukunft 60 Prozent sozialen Wohnungsbau betreiben statt wie bisher 40 Prozent. Kritik am Antrag der Koalition aus Grünen, SPD, FDP und Volt kam von der CDU, die den Beschluss als Augenwischerei beschrieb: Aktuell gäbe es einen Baustopp, auch bei der ABG, höhere Quoten würden nicht dazu führen, dass mehr Wohnungen gebaut würden.
Bezahlbare Wohnungen sind auch in Darmstadt ein Thema. Dort hat das Stadtparlament dafür gestimmt, das kommunale Wohnungsunternehmen bauverein AG finanziell mit einer Eigenkapitalerhöhung von zunächst 15 Millionen Euro zu unterstützen, damit es mehr sozialverträgliches Wohnen durch Bauen oder Sanieren ermöglichen kann.
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Milliarden Liter Wasser versickern in Kommunen
Wasser ist ein kostbares Gut, angesichts des Klimawandels und der zunehmenden Dürrephasen wird es immer kostbarer. In den Leitungssystemen der Kommunen gehen allerdings Jahr für Jahr Milliarden Liter Trinkwasser verloren. Sie versickern, unter anderem wegen Löchern und Rissen in den Leitungen. Unter dem Begriff "Rohrnetzverluste" sind in den Wasserbilanzen der Regierungspräsidien in Darmstadt, Gießen und Kassel die Wassermengen gelistet, die letztlich nicht beim Verbraucher ankommen. Im Jahr 2021 waren dies zusammen mehr als 25 Millionen Kubikmeter - für alle, deren Lieblingsfach in der Schule nicht Mathe war: ein Kubikmeter sind 1.000 Liter. Das ergibt 25 Milliarden Liter.
Mit dem Wasser könne man dreieinhalb Mal die Kinzigtalsperre oder 168 Millionen Badewannen füllen, rechnet der Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) in Hessen vor. Er fordert die Regierungspräsidein deswegen auf, aktiver gegen Kommunen vorzugehen, die in ihren Leitungssystemen besonders hohe Wasserverluste haben. Die Kritik an den Kommunen wollen die Präsidien nicht stehen lassen. "Bei Verlusten handelt es sich nicht nur um Rohrnetzverluste, sondern auch um sogenannte "unechte" Verluste, beispielsweise Rohrnetzspülungen, Feuerwehr oder Friedhofzapfstellen in den Kommunen", heißt es etwa in Darmstadt.
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Guten Morgen
Schönen guten Morgen! Mein Name ist Julian Moering und ich mache heute den Deckel drauf auf diese Ticker-Woche. In den nächsten Stunden blicken wir gemeinsam auf die Nachrichten der Nacht, die Meldungen des Morgens und die Themen des Tages. Sie können mir jederzeit eine Nachricht schreiben, wenn Ihnen etwas unter den Nägeln brennt.