Feuerwehrautos, Feuerwehrleute und ein Schlauch auf einem Weg in einem trockenen Wald
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Hessen am Morgen Waldbrände in Hainburg und Waldems

Was in der Nacht passiert ist, was heute wichtig wird - und alles, was Hessen bewegt. Das war der Freitagmorgen im Ticker.

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  • Tschüss mit Segelboot

    Jetzt ist aber wirklich Schluss. Danke für Ihre Aufmerksamkeit! Zum Abschluss eine Momentaufnahme vom Diemelsee im Kreis Waldeck-Frankenberg. Segeln Sie gut ins Wochenende!

    Am Montag begrüßt Sie meine Kollegin Caroline Wornath. Bis bald mal wieder!

    Blauer Himmel, blaues Wasser: Segelboot auf dem von Pflanzen umwachsenen Diemelsee
    "Saisoneröffnung am Diemelsee." Bild © Siri Lobodzinski
  • Weiter keine Spur vom vermissten Pawlos

    Der sechsjährige Pawlos wird mittlerweile seit zehn Tagen in Weilburg vermisst. Trotz intensiver Suche und zahlreichen Hinweisen aus der Bevölkerung gibt es keine neue Spur. Nun sollen die kriminalpolizeilichen Ermittlungen ausgeweitet werden:

  • Schüler starten in die Ferien – volle Autobahnen erwartet

    Wo vorhin die Straßen noch leer waren, werden werden sie später wohl voll sein:

    Für rund 849.000 Schülerinnen und Schüler in unserem schönen Bundesland beginnen heute in die zweiwöchigen Osterferien. Nicht wenige werden mit ihren Eltern im Auto in den Urlaub starten. Speziell für den heutigen Nachmittag sowie den morgigen und Sonntagvormittag erwartet der ADAC daher viel Verkehr. Besonders belastet werden die Straßen rund um das Rhein-Main-Gebiet sowie die Autobahnen 3, 5 und 7 sein.

    Der Automobil-Club empfiehlt, wenn möglich, entsprechende Autofahrten auf Anfang kommender Woche zu verschieben. Letzter Ferientag in Hessen ist der Ostermontag, für diesen Tag wird mit starkem Rückreiseverkehr gerechnet.

    Mit mehr Andrang wegen der Osterferien rechnet auch der Frankfurter Flughafen. Reisende mit aufzugebendem Gepäck sollten zweieinhalb Stunden vor Abflug im Terminal sein, riet Betreiber Fraport. Die Deutsche Bahn wies darauf hin, dass die Ferien vielerorts für Bauarbeiten genutzt werden. In Hessen sticht dabei die Strecke Hanau-Gelnhausen heraus, die vom 17. April bis 2. Mai gesperrt wird. Es fahren Ersatzbusse.

  • Daniel Cohn-Bendit wird heute 80

    Ehrentag für Daniel Cohn-Bendit: Der Wahl-Frankfurter, seit über fünf Jahrzehnten in der politischen Debatte mitmitscht, wird heute 80 Jahre alt.

    In Paris wurde der gebürtige Franzose in den 1960er Jahren zu einer Ikone der Studentenbewegung, er eckte an, ging auf die Straße, rief zum Generalstreik auf. Die Folge: Ausweisung aus Frankreich und ein neues Leben in Frankfurt.

    Dort gehörte er zur Sponti-Szene, gab das Stadtmagazin "Pflasterstrand" heraus und engagierte sich ab 1978 bei den Grünen. Fast immer an seiner Seite: Joschka Fischer. 

    1989 bis 1997 war Cohn-Bendit der erste Dezernent des neu eingerichteten Amts für multi-kulturelle Angelegenheiten in der Stadt. Von 1994 bis 2014 saß er im Europäischen Parlament, erst für die deutschen, später für die französischen Grünen. Aus der Tagespolitik hat er sich mittlerweile zurückgezogen, im Frankfurter Ostend wohnt er aber immer noch.

    Daniel Cohn-Bendit
    Daniel Cohn-Bendit. (Archivfoto) Bild © Imago / PanoramiC
  • Neue Orgel soll an Ostern erstmals erklingen

    Die Dankeskirche in Bad Nauheim (Wetterau) hat in den vergangenen Monaten Stück für Stück eine neue Orgel bekommen. Jetzt thront sie auf der Empore. Aber ganz fertig sie noch nicht. Der Orgelbauer Andreas Saage stimmt derzeit das imposante Instrument. Das dauert bei etwa 3.000 Pfeifen, die über mehrere Meter Höhe und Breite verteilt sind, natürlich eine ganze Weile. Saage muss zum Beispiel die Pfeifen mit einem Draht in Form biegen.

    Bis Ostern will der Orgelintoniteur "dem wilden Haufen", wie er sagt, einen aufeinander abgestimmten Klang verpasst haben. An den Feiertagen soll die Orgel erstmals in einem Gottesdienst gespielt werden. Danach gibt es für zwei Wochen Konzerte im Gotteshaus.

    Eine Kirchenorgel in einer Kirche unter einem gotischen Dach. Vor dem Instrument mit seinen vielen silbernen Orgelpfeifen sitzt ein Mann an den tasten. Er ist von hinten zu sehen.
    Die neue Orgel in der Dankeskirche in Bad Nauheim. Bild © Anne-Katrin Hochstrat (hr)
  • Über 110 Einrichtungen öffnen zur "Nacht der Bibliotheken"

    Viele Bibliotheken in Hessen nehmen heute Abend an der "Nacht der Bibliotheken" teil. Über 110 Einrichtungen wollen ihre Türen über die normalen Öffnungszeiten hinaus offen lassen, wie der Deutsche Bibliotheksverband vorab mitteilte. Unter dem Motto "Wissen. Teilen. Entdecken" erwarten Besucherinnen und Besucher Lesungen, Informationsveranstaltungen, Führungen, verschiedene Workshops und andere Mitmach-Aktionen. 

    Neben großen Bibliotheken wie der Deutschen Nationalbibliothek in Frankfurt und Hochschul- und Universitätsbibliotheken wie in Fulda, Kassel und Marburg nehmen auch zahlreiche Stadtbibliotheken teil, wie etwa in Darmstadt.

  • Rettungsgondel im Bergbaumuseum in Borken

    Das Hessische Braunkohle Bergbaumuseum in Borken (Schwalm-Eder) hat gestern ein neues Exponat bekommen, das für das "Wunder von Stolzenbach" steht: Die Rettungsgondel, mit der 1988 nach der Grubenexplosion im Borkener Ortsteil Stolzenbach noch sechs Bergleute lebend aus den Tiefen des zerstörten Bergwerks geborgen werden konnten. Die Gondel war erst vor kurzem auf einer Mülldeponie wiederentdeckt worden.

    Videobeitrag

    Rettungsgondel bekommt Platz im Museum

    Pressetermin mit Gondel
    Bild © hr
    Ende des Videobeitrags
  • Neues Parklet in Hünfeld

    Hünfeld (Fulda) ist um eine Attraktion reicher: Der Bauhof errichtete neben dem Rathaus ein sogenanntes Parklet. Das ist ein Podest aus Holz – drei Meter breit, zwölf Meter lang – mit einer Sitzecke, einer Liegefläche und Spielgelegenheiten für Kinder. Das Parklet soll heute im Laufe des Tages freigegeben werden.

    Die Stadt möchte damit die Innenstadt beleben. Bürgermeister Benjamin Tschesnok (CDU): "Es wird hier auch Blümchen geben, aber wir wollen auch versuchen, mit Spalierobst zu arbeiten. Dass man da im Prinzip diese Naschgarten-Idee aufgreifen kann, um dann vielleicht auch mal was zu pflücken, wenn man hier ist."

    Podest aus Holz in einer Fußgängerzone mit Tischen, Bänken, einem Kindertisch und Spielgerät.
    Das neue Parklet in Hünfeld. Bild © Daniel Käthner (hr)
  • Wem gehören 15,3 Millionen Euro? Lottogewinn noch nicht abgeholt

    Der Gewinner oder die Gewinnerin von 15,3 Millionen Euro im Lotto steht nach knapp einer Woche noch nicht fest – der Gewinn wurde bisher nicht eingefordert, wie Lotto Hessen eben mitgeteilt hat. Was bisher bekannt ist: Der Tippschein wurde am 29. März in einer Verkaufsstelle im Hochtaunuskreis anonym gespielt – also ohne Kundenkarte, was die Suche erschwert.

    Der Einsatz betrug 8,80 Euro und es wurden vier Felder getippt. Im zweiten Feld lag er oder sie mit den Gewinnzahlen 18, 25, 31, 39, 46, 47 und der Superzahl 6 richtig.

    Der Gewinn von exakt 15.336.286,40 Euro ist der bisher zweite Millionengewinn in Hessen in diesem Jahr. Zuvor hatte am 11. Februar eine Tippgemeinschaft aus Nordhessen bei der europäischen Lotterie Eurojackpot sage und schreibe 87,9 Millionen Euro gewonnen.

  • Mann nach Süßigkeiten-Klau in U-Haft

    Ein Mann ist in einen Selbstbedienungsladen in Darmstadt-Kranichstein eingebrochen und hat Süßigkeiten gestohlen. Zeugen beobachteten das und riefen die Polizei. Die Beamten nahmen den 50-Jährigen nach der Tat in der Nacht zu gestern fest. Bei ihm wurde außer den Süßigkeiten auch eine Bankkarte gefunden, die ihm nicht gehört.

    Der Mann wurde auf Anordnung der Staatsanwaltschaft in eine Gewahrsamszelle der Polizei gebracht und gestern Morgen einem Haftrichter vorgeführt. Dieser ordnete die Haft an, woraufhin der 50-Jährige in eine nahegelegene Justizvollzugsanstalt gebracht wurde.

  • Raubüberfall auf Supermarkt – Öffentlichkeitsfahndung

    Und noch eine Öffentlichkeitsfahndung:

    Mit Videos und Fotos des Täters aus einer Überwachungskamera hofft die Polizei, Hinweise auf einen bislang unbekannten Mann zu bekommen, der Mitte August vergangenen Jahres einen Supermarkt in Grebenstein (Kassel) überfallen hat. 

    Er hatte das Geschäft kurz vor Ladenschluss betreten und sich bis zur Tat zwischen Regalen versteckt. Als die letzte Mitarbeiterin ins Kassenbüro ging, folgte er ihr und forderte von ihr und zwei Kolleginnen mit einer Schusswaffe Bargeld.

    Nachdem die drei Frauen der Aufforderung nachgekommen waren, flüchtete der Räuber mit einem Jutebeutel samt erbeutetem Bargeld und Wertgutscheinen.

    Zwei Bilder eines Mannes in dunkler Kleidung mit Warnweste, der in einem Supermarkt steht.
    Fotos des unbekannten Täters. Bild © Polizei Nordhessen
  • Öffentliche Fahndung nach Raubüberfall auf Tankstelle

    Ebenfalls ergebnislos wurde nach einem Raubüberfall auf eine Tankstelle in Gelnhausen (Main-Kinzig) Mitte Januar ermittelt, weswegen nun öffentlich gefahndet wird.

    Nach Erkenntnissen der Polizei hatte sich der Täter aus Richtung des Hallenbads der Tankstelle genähert, diese betreten und eine Angestellte mit einer Waffe bedroht. Mit seiner Beute flüchtete er. Danach soll sich der Mann auf dem Hof der Kreisrealschule umgezogen haben.

    Mann in weißer Kleidung und Kapuze in Tankstelle mit Pistole
    Der Täter mit Waffe in der Tankstelle. Bild © Polizeipräsdium Südosthessen
  • Flüchtende Kaffee-Diebe lassen Beute und Auto zurück

    Zwei Ladendiebe haben gestern aus einem Einkaufsmarkt in Riedstadt (Groß-Gerau) mehrere Kartons mit Kaffeebohnen eines italienischen Unternehmens im Wert von insgesamt über 1.300 Euro mitgehen lassen. Während sie diese auf dem Parkplatz in einem Auto verstauten, wurden sie von Zeugen beobachtet, die die Polizei riefen.

    Die beiden Kriminellen flüchteten daraufhin und ließen das Auto samt der Beute zurück. Eine sofort eingeleitete Fahndung verlief bislang ergebnislos.

  • Schnur gespannt – Radfahrerin gestürzt

    Unbekannte haben in Dieburg eine dicke Schnur zwischen mehreren Pollern gespannt und damit einen Unfall verursacht.

    Gestern Morgen gegen 5.30 Uhr fuhr eine 26 Jahre alte Fahrradfahrerin nach Polizeiangaben von heute dagegen, verlor die Kontrolle und stürzte. Wann genau die Schnur angebracht wurde, ist demnach noch unklar. Zwei Männer sollen den Sturz beobachtet haben und der jungen Frau zur Hilfe geeilt sein. Die Polizei bittet um Hinweise.

  • Acht neue Windräder im Schwalm-Eder-Kreis

    In Nordhessen gibt es immer mehr Windräder: Das Regierungspräsidium Kassel hat jüngst acht neue Windkraftanlagen im Schwalm-Eder-Kreis genehmigt. Sie sollen im Gebiet der benachbarten Gemeinden Frielendorf und Neuental errichtet werden. Diese Windräder haben laut Mitteilung einen Rotordurchmesser von 150 Metern, bei einer Gesamthöhe von 244 Metern.

    Mit ihrem Bau verdichtet sich in diesem Bereich die Anzahl an Windkraftanlagen. Erst im Dezember wurden dort elf neue genehmigt. Alle Anlagen sollen in sogenannten Vorranggebieten errichtet werden. Das sind Flächen, die in der Regionalplanung bereits als geeignete Standorte für Windkraftanlagen vorgesehen wurden.

  • Update zu Brand in Kirtorf

    Nach dem Brand des leerstehenden Hauses in Kirtorf wird gegen einen der nach dem Feuer in der Nähe aufgegriffenen Jugendlichen ermittelt. Die Polizei verdächtigt ihn eigenen Angaben zufolge der Brandstiftung.

    Eine Matratze war demnach in Brand geraten. Den Gesamtschaden schätzten die Beamten auf rund 100.000 Euro.

    Videobeitrag
    Feuerwehrleute und Schläuche vor einem älteren Haus
    Bild © Medienkontor Fulda
    Ende des Videobeitrags
  • Update zu Brand in Marburg

    Der Brand eines Mehrfamilienhauses in Marburg hat einen großen Feuerwehreinsatz ausgelöst. Das Haus habe bereits in Flammen gestanden, als die Feuerwehrleute eingetroffen seien, sagte eine Polizeisprecherin. Verletzt worden sei niemand.

    Abgesehen von einem Menschen konnten nach Polizeiangaben alle neun Bewohnerinnen und Bewohner das Gebäude eigenständig verlassen. Nach ungefähr einer Stunde habe die Feuerwehr den Brand gelöscht. 

    Über die Ursache des Feuers war zunächst nichts bekannt. Auch sei noch unklar, was in dem Haus gebrannt habe, sagte die Polizeisprecherin. Ausgebrochen sei das Feuer mutmaßlich im oberen Bereich des Wohnhauses. Zur Höhe des Schadens war zunächst nichts bekannt.

  • Diese Pollen sind gerade unterwegs

    Von Pollern zu Pollen (nicht lustig, ich weiß):

    Frühlingshafte Temperaturen bringen derzeit die Natur zum Erblühen – und zum Leidwesen von Allergikerinnen und Allergikern auch Pollen in Umlauf.

    "Während die Blütezeit von Hasel und Erle schon wieder abklingt, nehmen jetzt besonders Eschen- und Birkenpollen zu", sagte die Meteorologin Christina Endler vom Zentrum für Medizin-Meteorologische Forschung des Deutschen Wetterdienstes (DWD) in Offenbach.

    Aktuell sei die Pflanzenentwicklung im südlichen Teil Hessens schon weiter vorangeschritten als im Norden. "Im Frankfurter Raum gibt es schon eine mäßige bis starke Belastung." Aber auch in Nordhessen beginne die Blüte. In der kommenden Woche erwartet Endler dann hessenweit eine Belastung von Esche und Birke im mittleren bis hohen Bereich. Bei den Hauptallergiearten folgten auf Birke und Esche dann Ende April oder Anfang Mai die Gräser. 

    Ein Mann mit Taschentuch steht neben einem blühenden Strauch. (dpa)
    Schniefnase durch Pollenflug. (Archivfoto) Bild © dpa
  • Wiesbaden setzt auf versenkbare Poller für mehr Sicherheit

    In Wiesbaden sollen ab Mai im Boden versenkbare Poller installiert werden. So will die Stadt Veranstaltungen wie Volksfeste oder den Fastnachtsumzug sicherer machen. Dass ein Auto oder ein Lastwagen die Zufahrt passiert und in eine Menschenmenge fährt, soll dann unmöglich sein.

    Zunächst werden die Poller an der Wellritzstraße und am Schlossplatz eingebaut. Weitere Standorte sollen folgen. Die Umsetzung des Konzepts dauerte mehrere Jahre. Bisher sind in Wiesbaden bei Festen Betonklötze im Einsatz. Die Poller aus Stahl gelten aber als sicherer und wenn diese heruntergefahren werden, können den Angaben zufolge Rettungsfahrzeuge schnell in den Bereich einfahren.

  • Frühlingsgefühle dank Koffein

    Zitat
    Liebe Frau Wolter, guten Morgen!
    Ja, es ist noch viel zu früh, aber die Vögel geben gerade alles und es wird ein schöner Tag werden - ein Freitag! Bemerkenswert! Das Wochenende kommt! In diesem Sinne gute Besserung und lauter nette Meldungen. Und bitte ein schönes Tassenbild für mich, ja?
    Herzliche Grüße
    Zitat von hessenschau.de-Nutzerin Brigitte
    Zitat Ende

    Kein Morgen ohne Kaffee, kein Ticker ohne Tasse.

    Weiße Tasse mit orange farbigen Frühlings-Elementen wie Blumen und Gardine
    Vogel und Maus. Bild © hessenschau.de
  • Rund 50 Kilo Drogen sichergestellt

    Bei Durchsuchungen in Spangenberg (Schwalm-Eder) hat die Polizei knapp 50 Kilo Rauschgift sichergestellt. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft von heute wurde dabei bereits Anfang vergangener Woche eine Holzpalette Marihuana und Haschisch gefunden. Auf der Palette waren 38,5 Kilo Marihuana sowie zehn Kilo Haschisch. In anderen Räumen wurden zusätzlich vier Kilo Marihuana beschlagnahmt.

    Zwei Männer im Alter von 21 und 29 Jahren wurden festgenommen. Sie sollen die Drogen nach Deutschland eingeführt haben. Die Ermittler sprachen von einem "Schlag gegen organisierten Drogenhandel im Schwalm-Eder-Kreis".

    Das sichergestellte Rauschgift hat demnach einen geschätzten Straßenverkaufswert von 500.000 bis 700.000 Euro.

    Päcken mit Drogen (Marihuana)
    Die sichergestellten Drogen. Bild © Polizeipräsidium Nordhessen
  • Feuer in Marburg ausgebrochen

    Heute früh hat es in Marburg gebrannt. Nach ersten Erkenntnissen sind von dem Feuer zwei Wohnhäuser betroffen. Nach Auskunft der Feuerwehr sind beide nun vorerst unbewohnbar. Verletzt wurde wohl niemand. Aktuell laufen noch Nachlöscharbeiten. Die Brandursache ist noch unklar. Anwohner waren aufgefordert worden, Fenster und Türen geschlossen zu halten.

  • Öhrchen auf

    Schon reichlich spät für die hessenschau in 100 Sekunden "am frühen Morgen". Bitteschön:

    Audiobeitrag
    Ende des Audiobeitrags
  • Crack-Suchthilfezentrum in Frankfurt wird konkreter

    Noch eine Meldung aus Frankfurt:

    Bereits seit einigen Jahren geistert die Idee eines Suchthilfezentrums speziell für Crack-Süchtige durch die Stadtpolitik. Nun scheint eine passende Immobilie gefunden worden zu sein – unweit des Hotspots der Crack-Szene im Bahnhofsviertel: