Seit vergangenem Herbst produziert Aldi Nord in Hessen Mineralwasser. Kritiker befürchten den "Ausverkauf des Trinkwassers". Doch wie steht es wirklich um die Wasserressourcen in Hessens Böden - und welche Unternehmen profitieren am meisten?
Der Rechtsextremist Stephan Ernst wurde für den Mord am Kasseler Regierungspräsidenten Lübcke zu lebenslanger Haft verurteilt. Nun hat der BGH entschieden, dass der Fall abgeschlossen ist. Revisionen sind damit vom Tisch.
Der Rechtsextremist Stephan Ernst wurde für den Mord am Kasseler Regierungspräsidenten Lübcke zu lebenslanger Haft verurteilt. Nun hat der BGH entschieden, dass der Fall abgeschlossen ist. Revisionen sind damit vom Tisch.
Der Rechtsextremist Stephan Ernst wurde für den Mord am Kasseler Regierungspräsidenten Lübcke zu lebenslanger Haft verurteilt. Nun hat der BGH entschieden, dass der Fall abgeschlossen ist. Revisionen sind damit vom Tisch.
Im Herzen von Deutschland und Europa liegt der Kreis Kassel. Unternehmen profitieren von der guten Verkehrsanbindung – und kämpfen noch immer mit Internetproblemen.
Die Urteile im Lübcke-Prozess sind gefallen. Nach 45 Prozesstagen steht fest: Stephan Ernst muss lebenslang ins Gefängnis, Markus H. hingegen wird nur zu einer Bewährungsstrafe verurteilt. Zurück bleiben offene Fragen und viele unzufriedene Prozessbeteiligte.
Im Fall der Ermordung des ehemaligen Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke hat der Generalbundesanwalt Anklage gegen den Hauptverdächtigen Stephan Ernst und dessen mutmaßlichen Unterstützer Markus H. erhoben.
Der mutmaßliche Täter hatte die Ermordung Walter Lübckes offenbar schon lange geplant. Das soll Stephan Ernst in seinem Geständnis erklärt haben. Die Tat bedauere er mittlerweile.
Spezialeinheiten der Polizei haben einen dringend Tatverdächtigen im Fall Lübcke festgenommen. Ein DNA-Treffer führte die Ermittler zu einem 45 Jahre alten Mann. Medienberichten zufolge soll die Spur in die rechtsextremistische Szene führen.
Im Beisein von rund 1.300 Gästen hat die Trauerfeier für den Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke stattgefunden. Politiker sowie Freunde und Familie erwiesen dem Getöteten in der Martinskirche die letzte Ehre.
Ministerpräsident Volker Bouffier zeigt sich in seiner Trauerrede für Walter Lübcke "nicht nur bestürzt, nicht nur fassungslos, sondern auch entsetzt" angesichts der Tatumstände und der hämischen Kommentare in den sozialen Netzwerken.
Im Fall des erschossenen Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke überprüfen die Ermittler jetzt auch Hassmails und Morddrohungen gegen den Politiker. Auch aktuelle Kommentare in sozialen Medien könnten strafrechtlich relevant sein.
Der Kasseler Regierungspräsident Walter Lübcke ist an einer Schussverletzung aus nächster Nähe in den Kopf gestorben. Eine 20-köpfige Sonderkommission hat die Ermittlungen übernommen.
Nach dem Tod des Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke ermitteln Polizei und Staatsanwaltschaft. Offenbar starb Lübcke durch einen Kopfschuss. Am Montag will das Landeskriminalamt über den aktuellen Stand in dem Fall informieren.