Ihre Kommentare
"Mega gefährlich" oder gelungenes Projekt? Ihre Meinung
24 Kommentare
Unfassbar, wie man so etwas Dummes planen kann! Hessen Mobil und der Bürgermeister sollten mal selbst aufs Rad steigen und diese Straße so lange rauffahren, bis sie merken, dass auch Radfahrer Verkehrsteilnehmer sind! Solche unsinnigen Bestimmungen , die so etwas zulassen, müssen sofort geändert werden. Der "fließende Verkehr", das sind auch Radfahrer. Wo bleibt die Verkehrswende?
A. Heinz
aus Wiesbaden
01.04.25, 21:55 Uhr
Typisch Deutschland - ein Bürokratsmuss den kein Mensch versteht!!!
Lothar Schäfer
aus Greifenstein
01.04.25, 21:27 Uhr
Sehr gelungene Strassenplanung und gegen die Klimakrise wurden noch 3 schöne Bäume gepflanzt.
pit
aus Di.
01.04.25, 18:45 Uhr
Wir wohnen nicht in Bergshausen,sondern in Schwarzenborn.Die neue Bushaltestelle"Neue Strasse" und die Flughafenstrasse sind teure dumme Scherze! Die Erfinder haben keine Ahnung von tuten und blasen!
Hesse Marlies Fuldabrück
aus Fuldabrück-Bergshausen
01.04.25, 18:44 Uhr
Gemeinsam an einem Strang ziehen, kann man anraten. Auch wenn mitunter viele Köche den Brei verderben. Das nächste Mal wird hoffentlich besser.
Andreas
aus Linsengericht
01.04.25, 18:36 Uhr
Wo ist hier eigentlich das Problem? Die Radfahrer müssen ganz genau wie jeder andere Verkehrsteilnehmer bei Gegenverkehr hier anhalten und warten. Ist doch nicht zuviel verlangt.
Rupo
aus Kirchhain
01.04.25, 17:33 Uhr
Bordsteine absenken, Bäume nach links oder rechts versetzen, damit ist allen Beteiligten geholfen, nur dem Kostenträger nicht, der muss halt die Kosten für die Fehlplanung tragen.
Müller
01.04.25, 17:31 Uhr
Brauchen 5 Jahre für Planung und dann kommt so ein Mist dabei raus.Da frag ich mich wer dafür endlich mal seinen Kopf hinhalten mu
Reinhard
aus Reichelsheim
01.04.25, 16:28 Uhr
Völlig untauglich. Für radfahrende ein absolutes Ärgernis. Wirkt wie ein ausgestreckter Mittelfinger.
Manfred Fußnecker
01.04.25, 15:35 Uhr
Aufregung um nichts. Auf der einen Seite wird wegen Versiegelung gejammert, auf der anderen Seite möchte mann als Fahrer (egal ob Roller, Rad oder Auto) so schnell wie möglich von A nach B kommen, ohne Rücksicht vor Verlusten.
Ein bisschen Gelassenheit und Rücksichtnahme täte da gut.
J. Wimmer
01.04.25, 15:35 Uhr
Die Bäume hätten nicht auf den Randstreifen gesetzt werden können, da sonst die rechte Fahrspur durchgängig gewesen wäre und es wieder eine Rennstrecke für Autos gewesen w äre. Übrigens es ist KEIN Fahrradweg ! Diese aufgebauschte Diskussion für max. 10 Radfahrer am Tag....wenn überhaupt. Mein Vorschlag , wenn es unbedingt verändert werden muss : Die weissen " Begrenzungslinien " wieder entfernen ! Was ist mit Radfahrern die auf der anderen Seite ins Dorf fahren, die müssen um 2 Bauminseln herumlaufen.....da regt sich niemand auf !!!!! Ich wohne direkt an der Strasse
Andreas
aus Fuldabrück
01.04.25, 14:44 Uhr
Hoffentlich haben sie auf dem unterbrochenen Radweg wenigstens eine Palme gepflanzt, damit man, wenn man schon anhalten muss, wenigstens auf die Palme gehen kann. Vielleicht sind noch Fördermittel übrig, damit man dem Bürgermeister davon noch ein Fahrrad kaufen kann. Dann würde er aufhören zu grinsen und mit fluchen!
Jürgen Mosler
aus ffm
01.04.25, 13:49 Uhr
Der Bürgermeister und alle an der Planung und dem Bau Beteiligten fahren ab heute täglich drei Mal mit einem Fahrrad plus Anhänger bergauf. Es ist vielleicht erster April, aber ich meine das ernst.
Andreas
01.04.25, 13:48 Uhr
Ein m.E. notwendiger Umbau sollte den verantwortlichen Planern in Rechnung gestellt werden.
Walter Günsche
aus Dieburg
01.04.25, 13:45 Uhr
Unfassbar das man sowas baut und als Bürgermeister für gut befindet Die verantwortlichen Leute gehören alle entlassen.
Günter Gast
aus Oberzent
01.04.25, 12:55 Uhr
Mega gefährlich!!! Man sollte den Radweg links an der Verkehrsinsel vorbeiführen., aus dieser Ansicht gesehen.
Oberhauser Werner
aus 66386 St.ingbert/Saar
01.04.25, 12:51 Uhr
Das können nur Menschen planen und ausführen, die nicht auf solchen Straßen mit dem Rad unterwegs sind. Leider kein Einzelfall. Eine installierte Warnbake, um den Autoverkehr zu bremsen, an dem die Radfahrenden rechts vorbeifahren können, hätte genügt. Bäume gehören neben die Straße.
Kurt
aus Hochtaunus
01.04.25, 12:51 Uhr
Leider wie alle Pläne für Radfahrer von LAIEN ( Nichtradfahrer ) geplant und umgesetzt werden, ist auch dieses ein Eklatantes Beispiel. Hier in Grünberg, Rabegasse werden enge Einbahnstraßen für Radfahrer im Gegenverkehr geöffnet, welche sich dann an geparkten Autos vorbeischlängeln müssen. Dazu sind noch 2 Kreuzungen vorhanden wo dann Autofahrer halb herausfahren, wobei viele nichts von der Gefahr für Radfahrer wissen. Eine Seitenstraße wäre Ideal für Radfahrer geeignet und kein so großer Umweg. Planer Ohne ORTSKENNTNISSE sind für diese Zustände verantwortlich und sollten diese "Reparaturkosten" tragen. (Haftpflicht der Verantwortlichen.)
Herbert Lang
aus 35305 Grünberg
01.04.25, 12:50 Uhr
Für die Planer u. Entwickler war es bestimmt ein glungenes Projekt. Der Baufirma ist es egal, die Baut wie bestellt und hofft auf bezahlung. Der Teilnehmende VVerkehr u. Anwohner hatts zu dulden, das ist mehrfach schon überall berichtet worden.
Enzo
aus Südhessen
01.04.25, 12:17 Uhr
Absolut schlechte Lösung, denn es wäre möglich gewesen die Bäume auf den Grünstreifen zu pflanzen, weil der Grünstreifen der Gemeinde gehört auf dem der Friedhof Bergshausen sich befindet. Zumal vor der Baumaßnahme mehrere gesunde Bäume auf dem Grünstreifen gefällt wurden.Hier wurde wohl von den Verantwortlichen nicht mitgedacht....
boschle
aus Kassel - Franzgraben
01.04.25, 12:12 Uhr
Ähnliches kenne ich aus Dreieich. Dort meinte man diverse Kreisverkehre von der Stang kaufen zu müssen. Den Radweg gab es wohl nicht im Paket dazu. Also endete dieser jedes mal vor dem Kreisverkehr ohne, dass man von der Straße abfahren konnte. Direkt nach dem (engen) Kreisel war der Radweg urplötzlich wieder da. Die Anfrage bei der Stadt ergab: Es ist nicht vorgesehen, mit dem Rad in den engen Kreisel zu fahren. Nur wohin, wenn es sonst keine Abfahrt gibt? Wie E.T. in den Himmel fliegen
Tons
aus Frankfurt
01.04.25, 11:48 Uhr
Auf dem Bild sieht es doch so aus das man rechts auf dem Grünstreifen hätte weiterbauen können an der Insel vorbei? Oder ist das schon Privatgrund.Und dann wird da 5 Jahre geplant,aber dieses Detail ist irgendwie durchgerutscht.
S.Biegel
aus Riedstadt
01.04.25, 11:46 Uhr
Das kann doch nur der diesjährige Aprilscherz in der Hessenschau sein. :-D
Frank Schaffer
aus brombachtal
01.04.25, 11:34 Uhr
Irgendwie ein Schildbürgerstreich, in der Praxis wohl tolerierbar. Kommt mir hier tatsächlich ein Auto entgegen oder will mich eines von hinten überholen, sehe/höre ich das rechtzeitig, passe meine Radelgeschwindigkeit an. Notfalls geht es rechts über die Wiese weiter. Den Aufreger verstehe ich; mir erscheint er trotzdem zu aufgebauscht. Umgekehrt: Für Kinder ist die Stelle echt kritisch.
Andernorts kenne ich eine Grundschule, zu der viele Kinder mit Roller oder Fahrrad kommen. Die Straße vor der Schule ist breit, viele Autofahrer jonglieren um haltende Elterntaxis mit erlaubten 30 km/h oder mehr herum. Eine Fahrradspur wäre platztechnisch locker machbar, aber: In Tempo-30-Zonen dürfen keine benutzungspflichtigen Radwege ausgewiesen werden - rechtspositivistische Schrottregel.
Wäre eine Mittelinsel für die Baumbeete hilfreicher? Unser Kinder müssten dann nur den rückwärtigen Verkehr berücksichtigen ... Können Sie das? Nein, nicht alle, Mr. Bürgermeister. Es bleibt unnötig gefährlich.
24 Kommentare
Unfassbar, wie man so etwas Dummes planen kann! Hessen Mobil und der Bürgermeister sollten mal selbst aufs Rad steigen und diese Straße so lange rauffahren, bis sie merken, dass auch Radfahrer Verkehrsteilnehmer sind!
Solche unsinnigen Bestimmungen , die so etwas zulassen, müssen sofort geändert werden. Der "fließende Verkehr", das sind auch Radfahrer. Wo bleibt die Verkehrswende?
A. Heinz aus Wiesbaden
01.04.25, 21:55 Uhr
Typisch Deutschland - ein Bürokratsmuss den kein Mensch versteht!!!
Lothar Schäfer aus Greifenstein
01.04.25, 21:27 Uhr
Sehr gelungene Strassenplanung und gegen die Klimakrise wurden noch 3 schöne Bäume gepflanzt.
pit aus Di.
01.04.25, 18:45 Uhr
Wir wohnen nicht in Bergshausen,sondern in Schwarzenborn.Die neue Bushaltestelle"Neue Strasse" und die Flughafenstrasse sind teure dumme Scherze! Die Erfinder haben keine Ahnung von tuten und blasen!
Hesse Marlies Fuldabrück aus Fuldabrück-Bergshausen
01.04.25, 18:44 Uhr
Gemeinsam an einem Strang ziehen, kann man anraten. Auch wenn mitunter viele Köche den Brei verderben. Das nächste Mal wird hoffentlich besser.
Andreas aus Linsengericht
01.04.25, 18:36 Uhr
Wo ist hier eigentlich das Problem?
Die Radfahrer müssen ganz genau wie jeder andere Verkehrsteilnehmer bei Gegenverkehr hier anhalten und warten. Ist doch nicht zuviel verlangt.
Rupo aus Kirchhain
01.04.25, 17:33 Uhr
Bordsteine absenken, Bäume nach links oder rechts versetzen, damit ist allen Beteiligten geholfen, nur dem Kostenträger nicht, der muss halt die Kosten für die Fehlplanung tragen.
Müller
01.04.25, 17:31 Uhr
Brauchen 5 Jahre für Planung und dann kommt so ein Mist dabei raus.Da frag ich mich wer dafür endlich mal seinen Kopf hinhalten mu
Reinhard aus Reichelsheim
01.04.25, 16:28 Uhr
Völlig untauglich. Für radfahrende ein absolutes Ärgernis. Wirkt wie ein ausgestreckter Mittelfinger.
Manfred Fußnecker
01.04.25, 15:35 Uhr
Aufregung um nichts. Auf der einen Seite wird wegen Versiegelung gejammert, auf der anderen Seite möchte mann als Fahrer (egal ob Roller, Rad oder Auto) so schnell wie möglich von A nach B kommen, ohne Rücksicht vor Verlusten.
Ein bisschen Gelassenheit und Rücksichtnahme täte da gut.
J. Wimmer
01.04.25, 15:35 Uhr
Die Bäume hätten nicht auf den Randstreifen gesetzt werden können, da sonst die rechte Fahrspur durchgängig gewesen wäre und es wieder eine Rennstrecke für Autos gewesen w
äre. Übrigens es ist KEIN Fahrradweg ! Diese aufgebauschte Diskussion für max. 10 Radfahrer am Tag....wenn überhaupt. Mein Vorschlag , wenn es unbedingt verändert werden muss : Die weissen " Begrenzungslinien " wieder entfernen !
Was ist mit Radfahrern die auf der anderen Seite ins Dorf fahren, die müssen um 2 Bauminseln herumlaufen.....da regt sich niemand auf !!!!!
Ich wohne direkt an der Strasse
Andreas aus Fuldabrück
01.04.25, 14:44 Uhr
Hoffentlich haben sie auf dem unterbrochenen Radweg wenigstens eine Palme gepflanzt, damit man, wenn man schon anhalten muss, wenigstens auf die Palme gehen kann. Vielleicht sind noch Fördermittel übrig, damit man dem Bürgermeister davon noch ein Fahrrad kaufen kann. Dann würde er aufhören zu grinsen und mit fluchen!
Jürgen Mosler aus ffm
01.04.25, 13:49 Uhr
Der Bürgermeister und alle an der Planung und dem Bau Beteiligten fahren ab heute täglich drei Mal mit einem Fahrrad plus Anhänger bergauf.
Es ist vielleicht erster April, aber ich meine das ernst.
Andreas
01.04.25, 13:48 Uhr
Ein m.E. notwendiger Umbau sollte den verantwortlichen Planern in Rechnung gestellt werden.
Walter Günsche aus Dieburg
01.04.25, 13:45 Uhr
Unfassbar das man sowas baut und als Bürgermeister für gut befindet Die verantwortlichen Leute gehören alle entlassen.
Günter Gast aus Oberzent
01.04.25, 12:55 Uhr
Mega gefährlich!!! Man sollte den Radweg links an der Verkehrsinsel vorbeiführen., aus dieser Ansicht gesehen.
Oberhauser Werner aus 66386 St.ingbert/Saar
01.04.25, 12:51 Uhr
Das können nur Menschen planen und ausführen, die nicht auf solchen Straßen mit dem Rad unterwegs sind. Leider kein Einzelfall. Eine installierte Warnbake, um den Autoverkehr zu bremsen, an dem die Radfahrenden rechts vorbeifahren können, hätte genügt. Bäume gehören neben die Straße.
Kurt aus Hochtaunus
01.04.25, 12:51 Uhr
Leider wie alle Pläne für Radfahrer von LAIEN ( Nichtradfahrer ) geplant und umgesetzt werden, ist auch dieses ein Eklatantes Beispiel.
Hier in Grünberg, Rabegasse werden enge Einbahnstraßen für Radfahrer im Gegenverkehr geöffnet, welche sich dann an geparkten Autos vorbeischlängeln müssen. Dazu sind noch 2 Kreuzungen vorhanden wo dann Autofahrer halb herausfahren, wobei viele nichts von der Gefahr für Radfahrer wissen.
Eine Seitenstraße wäre Ideal für Radfahrer geeignet und kein so großer Umweg.
Planer Ohne ORTSKENNTNISSE sind für diese Zustände verantwortlich und sollten diese "Reparaturkosten" tragen. (Haftpflicht der Verantwortlichen.)
Herbert Lang aus 35305 Grünberg
01.04.25, 12:50 Uhr
Für die Planer u. Entwickler war es bestimmt ein glungenes Projekt. Der Baufirma ist es egal, die Baut wie bestellt und hofft auf bezahlung. Der Teilnehmende VVerkehr u. Anwohner hatts zu dulden, das ist mehrfach schon überall berichtet worden.
Enzo aus Südhessen
01.04.25, 12:17 Uhr
Absolut schlechte Lösung, denn es wäre möglich gewesen die Bäume auf den Grünstreifen zu pflanzen, weil der Grünstreifen der Gemeinde gehört auf dem der Friedhof Bergshausen sich befindet. Zumal vor der Baumaßnahme mehrere gesunde Bäume auf dem Grünstreifen gefällt wurden.Hier wurde wohl von den Verantwortlichen nicht mitgedacht....
boschle aus Kassel - Franzgraben
01.04.25, 12:12 Uhr
Ähnliches kenne ich aus Dreieich. Dort meinte man diverse Kreisverkehre von der Stang kaufen zu müssen. Den Radweg gab es wohl nicht im Paket dazu. Also endete dieser jedes mal vor dem Kreisverkehr ohne, dass man von der Straße abfahren konnte. Direkt nach dem (engen) Kreisel war der Radweg urplötzlich wieder da.
Die Anfrage bei der Stadt ergab: Es ist nicht vorgesehen, mit dem Rad in den engen Kreisel zu fahren. Nur wohin, wenn es sonst keine Abfahrt gibt? Wie E.T. in den Himmel fliegen
Tons aus Frankfurt
01.04.25, 11:48 Uhr
Auf dem Bild sieht es doch so aus das man rechts auf dem Grünstreifen hätte weiterbauen können an der Insel vorbei? Oder ist das schon Privatgrund.Und dann wird da 5 Jahre geplant,aber dieses Detail ist irgendwie durchgerutscht.
S.Biegel aus Riedstadt
01.04.25, 11:46 Uhr
Das kann doch nur der diesjährige Aprilscherz in der Hessenschau sein. :-D
Frank Schaffer aus brombachtal
01.04.25, 11:34 Uhr
Irgendwie ein Schildbürgerstreich, in der Praxis wohl tolerierbar. Kommt mir hier tatsächlich ein Auto entgegen oder will mich eines von hinten überholen, sehe/höre ich das rechtzeitig, passe meine Radelgeschwindigkeit an. Notfalls geht es rechts über die Wiese weiter. Den Aufreger verstehe ich; mir erscheint er trotzdem zu aufgebauscht. Umgekehrt: Für Kinder ist die Stelle echt kritisch.
Andernorts kenne ich eine Grundschule, zu der viele Kinder mit Roller oder Fahrrad kommen. Die Straße vor der Schule ist breit, viele Autofahrer jonglieren um haltende Elterntaxis mit erlaubten 30 km/h oder mehr herum. Eine Fahrradspur wäre platztechnisch locker machbar, aber: In Tempo-30-Zonen dürfen keine benutzungspflichtigen Radwege ausgewiesen werden - rechtspositivistische Schrottregel.
Wäre eine Mittelinsel für die Baumbeete hilfreicher? Unser Kinder müssten dann nur den rückwärtigen Verkehr berücksichtigen ... Können Sie das? Nein, nicht alle, Mr. Bürgermeister. Es bleibt unnötig gefährlich.
Horst Walter aus FFM
01.04.25, 11:25 Uhr