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  • Top-Thema

    Eintracht bindet Brown

    Eintracht Frankfurt hat den Vertrag mit Nathaniel Brown bis 2030 verländert. Der Linksverteidiger war erst im vergangenen Sommer aus Nürnberg an den Main gewechselt, sein ursprünglicher Vertrag lief bis 2029. Für die Eintracht kommt Brown in 15 Bundesligaspielen auf drei Tore und sechs Assists. "Wir freuen uns sehr über die großartige Entwicklung, die Nathaniel Brown bei uns genommen hat und wissen, dass sein Weg längst nicht zu Ende ist", wird Sportdirektor Timmo Hardung in einer Mitteilung des Vereins zitiert.

  • Bericht: Trapp bleibt Nummer eins

    Kevin Trapp wird ungeachtet der aktuell geführten Diskussionen um seine Person bis zum Saisonende die klare Nummer eins bei der Eintracht bleiben. Das berichtet das Portal fussball.news, demzufolge die Schärfe über die Kritik an Trapp im Boulevard für Verwunderung in Vereinskreisen gesorgt haben soll. "Einen überstürzten Torwartwechsel wird es bei der Eintracht in dieser sensiblen Thematik nicht geben", heißt es im Artikel. Auch Trainer Dino Toppmöller hat seinem Kapitän unlängst den Rücken gestärkt.

  • Top-Thema

    Chandler verletzt sich im Training

    Timothy Chandler wird Eintracht Frankfurt vorerst nicht zur Verfügung stehen. Wie die Hessen am Donnerstag mitteilten, hat sich der Rechtsverteidiger im Training am Oberschenkel verletzt und wird "bis auf Weiteres" ausfallen. Die genaue Diagnose wurde nicht verraten.

  • Spiel bei Ajax: Frankfurt kriegt volles Kontingent

    Eintracht Frankfurt wird beim Auswärtsspiel in Amsterdam das volle Gästekarten-Kontingent von 3.000 (2.600 im Auswärtsblock) Tickets erhalten. Das berichten mehrere Medien. Auch aufgrund der Rivalität zwischen deutschen und niederländischen Fans sowie vielen Partien in naher Umgebung hatte es leise Zweifel an der Realisation des Kontingents gegeben. Einschränkungen innerhalb der Stadt für Auswärtsreisende sollen nicht vorgegeben sein. Vertreter beider Klubs hatten sich gegenseitig besucht, um diese Modalitäten zu besprechen. Bei den Frankfurtern seien bereits rund 12.000 Anfragen für Tickets für das Auswärtsspiel eingegangen, berichtet die Bild-Zeitung.

  • Top-Thema

    Vier Eintracht-Profis fasten

    Am morgigen Freitag beginnt der muslimische Fastenmonat Ramadan, laut kicker werden sich vier Profis der Eintracht beteiligen. Der Stürmer Hugo Ekitiké gehörte in der vergangenen Rückrunde schon zu jenen Spielern, die fasteten. "Wie eisern Ekitiké und andere Muslime wie Fares Chaibi das Fasten durchziehen, ist allerdings nicht klar", so das Blatt. Der Ramadan geht in diesem Jahr vom 28. Februar bis zum 30. März. Für die Frankfurter stehen in diesem Zeitraum vier Bundesligaspiele und die beiden Partien im Europapokal gegen Ajax Amsterdam an.

  • Top-Thema

    Theate könnte Chef werden

    Nach der Sperre für Tuta und dem verletzungsbedingten Ausfall von Robin Koch sucht Eintracht Frankfurt vor dem Heimspiel gegen Leverkusen (Sanstag, 18.30 Uhr) die passende Defensivformation. Als erster Vertreter des Abwehrchef-Duos bietet sich sicher Arthur Theate an. Der vielseitig einsetzbare Belgier, der für gewöhnlich halblinks oder links verteidigt, dürfte den zentralen Part übernehmen und zum Abwehrboss aufsteigen. Nnamdi Collins und Rasmus Kristensen sind ebenfalls gesetzt, auch Nathaniel Brown dürfte nach dem misslungenen Experiment mit Ansgar Knauff auf ungewohnter Linksverteidiger-Position wieder in die Startelf rücken. Alles weitere im ausführlichen Text:

  • Top-Thema

    Koch absolviert Teile des Trainings

    Abwehrchef Robin Koch ist am Mittwoch auf den Trainingsplatz von Eintracht Frankfurt zurückgehrt. Der Innenverteidiger, der sich im Heimspiel gegen den VfL Wolfsburg an der Schulter verletzt hatte und seitdem pausierte, absolvierte Teile des Mannschaftstrainings. Ob Koch schon am Samstag (18.30 Uhr) im Heimspiel gegen Bayer Leverkusen wieder einsatzbereit ist, ist weiter fraglich. Gar nicht mit dabei war am Mittwoch weiter Stürmer Igor Matanovic. Der Kroate befindet sich nach seiner Fußverletzung noch im Aufbautraining.

  • Hardung hofft gegen Leverkusen auf Heimeffekt

    Eintracht-Sportdirektor Timmo Hardung hofft beim kommenden Bundesliga-Topspiel am Samstag gegen Bayer Leverkusen (18.30 Uhr) auf den Heimeffekt, auch wenn ihm klar ist: „Uns erwartet ein ähnlich starker Gegner (wie gegen die Bayern - die Red.), der aber etwas anders spielt. Darauf müssen wir uns einstellen", sagte Hardung bei Eintracht-TV. Was dem Eintracht-Sportdirektor Mut macht, ist die Tatsache, dass Frankfurt wettbewerbsübergreifend von den vergangenen 16 Heimspielen nur ein einziges verloren hat, nämlich gegen Mainz. "Vor heimischer Kulisse in unserem Stadion mit dem Support unserer Fans ist es auch für andere schwer.“

    Eintracht-Sportdirektor Timmo Hardung. Grinst leicht.
    Eintracht-Sportdirektor Timmo Hardung. Bild © Imago Images

     

  • Eintracht steigt am Mittwoch ins Training ein

    Nach dem Testspiel gegen Regionalligist Steinbach Haiger am Montag (3:4) und einem trainingsfreien Dienstag steigt Eintracht Frankfurt am Mittwoch in die Vorbereitung auf das Heimspiel am Samstag (18.30 Uhr) gegen Bayer Leverkusen ein. Das teilten die Hessen am Dienstag mit. Trainer Dino Toppmöller wird sein Team dann täglich einmal auf dem Trainingsplatz begrüßen. Ob Abwehrchef Robin Koch nach seiner Schulterverletzung wieder einsatzfähig ist, ist noch offen. Sein Vertreter Tuta wird im Spiel gegen den Meister gelbgesperrt fehlen.

  • Rode: Eintracht nach Marmoush-Abgang im Umbruch

    Der frühere Eintracht-Kapitän Sebastian Rode sieht die Hessen nach dem Abgang von Omar Marmoush in der Offensive in einer Findungsphase. "Mit Omar Marmoush hast du einen absoluten Top-Spieler verloren. Er hat die ganze Statik des Spiels geändert und war für den Gegner unberechenbar", sagte Rode im hr-heimspiel! am Montagabend. "Da sind sie jetzt in einem Umbruch und müssen andere Mittel einsetzen, um vorne Tore zu machen." Gegen Kiel habe das schon gut geklappt, aber gegen Top-Mannschaften "muss man sich erst noch finden", so Rode.

    Videobeitrag
    Collage aus Fans im Eintracht-Stadion und rechts Ex-Eintracht-Kapitän Sebastian Rode.
    Bild © hr/Imago Images; Facebook-Seite von Sebastian Rode
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  • Rode genießt sein Leben als Fußball-Rentner

    Ein Dreivierteljahr nach seinen Karrierende ist Ex-Eintracht-Kapitän Sebastian Rode noch immer zufrieden mit der damals getroffenen Wahl. "Es gibt Sachen, die ich vermisse: Ins Stadion einlaufen, den Umgang mit den Kollegen in der Kabine", sagte er zwar im hr-heimspiel! am Montag, aber: "Ansonsten bin ich sehr, sehr im Reinen mit meiner Entscheidung." Rode genießt die Zeit mit seiner Familie, reist durch die Welt, macht viel Sport. Einzig das mit dem Kicken ist weiterhin schwierig.

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    Rode glaubt an Champions-League-Qualifikation

    Der ehemalige Eintracht-Kapitän Sebastian Rode hat sich im hr-heimspiel! am Montag zuversichtlich über eine Königklassen-Qualifikation seiner Ex-Kollegen geäußert. "Ich bin guter Dinge, dass es für die Champions League reicht." Zuletzt in München habe die Mannschaft lediglich "Bonuspunkte nicht geholt". Und obwohl auch am Samstag mit Leverkusen "ein harter Brocken" auf die Frankfurter warte, "geht im eigenen Stadion immer mehr als auswärts".

    Videobeitrag
    Collage aus Fans im Eintracht-Stadion und rechts Ex-Eintracht-Kapitän Sebastian Rode.
    Bild © hr/Imago Images; Facebook-Seite von Sebastian Rode
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  • FUSSBALL 2000 diskutiert über Bayern-Pleite

    Die Eintracht verliert bei den Bayern. Keine große Überraschung, aber ein bisschen mehr hätte es schon sein dürfen - findet zumindest FUSSBALL 2000.

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  • Top-Thema

    Batshuayi-Doppelpack bei Testspiel-Niederlage

    Keine 24 Stunden nach der klaren Bundesliga-Niederlage beim FC Bayern empfing die Eintracht den Viertligisten TSV Steinbach Haiger zu einem Testspiel. Die Eintracht, die den Kader mit einigen Nachwuchsspielern aufgefüllt hatte, unterlag mit 3:4 (2:1). Für die Frankfurter trafen Mo Dahoud sowie doppelt Michy Batshuayi. Die Partie wurde im großen Stadion unter Ausschluss der Öffentlichkeit ausgetragen und diente vor allem dazu, Ersatzleuten eine gewisse Wettkampfpraxis zu verschaffen.

  • Sebastian Rode zu Gast im hr-heimspiel!

    Prominenter Gast im hr-heimspiel! Der ehemalige Eintracht-Spieler Sebastian Rode wird am Montag dem Hessischen Rundfunk Rede und Antwort stehen. Themen gibt es genug: Die 0:4-Schlappe seiner ehemaligen Eintracht-Kollegen gegen seine ehemaligen Bayern, das nächste Topspiel gegen Bayer Leverkusen und natürlich Rode selbst. Was macht er eigentlich im Leben nach seiner Fußballer-Karriere und wie könnte seine zukünftige Rolle bei der Eintracht aussehen? Das heimspiel! im hr-fernsehen läuft um 21.20 Uhr und kurz danach auch bei youtube und hessenschau.de.

    Sebastian Rode
    Sebastian Rode ist am Montag zu Gast im hr-heimspiel! Bild © Imago Images
  • Toppmöller hofft auf Lerneffekt

    Eintracht-Trainer Dino Toppmöller hat seiner Mannschaft im Nachgang der 0:4-Niederlage beim FC Bayern Mut zugesprochen. Die Spieler hätten zwar hin und wieder die Grenze "von Mut zur Naivität" überschritten, vor allem die vielen einfachen Ballverluste seien ärgerlich, rügte er. Für die Entwicklung seines jungen Teams seien aber gerade solche Spiele sehr wichtig. "Das ist etwas anderes, wenn du als junger Kerl hier in München aufläufst. Wir haben Lehrgeld gezahlt, was absolut in Ordnung ist." Toppmöller hakte die Pleite deshalb schnell ab und blickte nach vorne: "Wir müssen unsere Punkte gegen andere Gegner holen."

  • Theate kritisiert "zu viele Ballverluste"

    Eintracht-Verteidiger Arthur Theate hat nach der deftigen 0:4-Niederlage beim FC Bayern das Verhalten seiner Mannschaft bei Ballbesitz kritisiert: "Wir hatten zu viele einfache Ballverluste, auch in gefährlichen Zonen. Wir hatten an beiden Enden des Feldes zu wenig Stabilität." Theate hofft nun auf einen Lerneffekt, man könne aus solchen Niederlagen lernen und eine Reaktion zeigen. Ob das klappt, werden Theate und die Eintracht schnell überprüfen können. Am Samstag geht es im Heimspiel im nächsten Topspiel gegen den Tabellen-Zweiten Bayer Leverkusen (18.30 Uhr).

    Theate gegen Bayern (li) mit Michy Batshuayi
    Arthur Theate (li) hat Redebedarf (hier mit Michy Batshuayi). Bild © Imago Images, Imago Images
  • Wie so oft: Eintracht in München ohne Chance

    Das Stadion von Bayern München ist und bleibt kein gutes Pflaster für die Frankfurter Eintracht, am frühen Sonntagabend setzte es eine 0:4-Niederlage. Statistisch keine große Überraschung, denn die Eintracht verlor von den vergangenen 16 Spielen in der Münchner Arena ganze 14, bei einem Unentschieden und einem Sieg. Die meisten Spiele gingen ziemlich deutlich verloren. Das 0:4 vom Sonntag hier:

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    Im Hintergrund sieht man ein Fussballstadion, davor links das Logo vom FC Bayern München und rechts das Logo der Eintracht Frankfurt
    Bild © hr
    Ende des Videobeitrags
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    Trapp nimmt zweites Gegentor auf sich

    Eintracht-Keeper Kevin Trapp hat sich nach der 0:4-Niederlage beim FC Bayern enttäuscht gezeigt. Phasenweise hätten die Hessen zwar durchaus gut mitgehalten, insgesamt habe aber "der Zug nach vorne gefehlt", so Trapp. Den Sieg der Münchner bezeichnete er als etwas zu hoch, aber hochverdient. "Wir haben heute gesehen, was uns noch zu einer absoluten Spitzenmannschaft fehlt." Das zweite Gegentor durch Hiroki Ito, das Trapp mit einer verunglückten Rettungsaktion eingeleitet hatte, kreidete sich der Schlussmann selbst an. "Den Gegentreffer nehme ich auf mich."

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    Eintracht verliert in München

    Eintracht Frankfurt hat am Sonntag in der Bundesliga keine Punkte geholt. Die Hessen unterlagen beim FC Bayern München mit 0:4 (0:1). Michael Olise hatte die Bayern in der Nachspielzeit der ersten Halbzeit in Führung gebracht. Hiroki Ito legte nach einem Fehler von Kevin Trapp in der 61. Minute den zweiten Treffer nach. Jamal Musiala (83.) und Serge Gnabry (90.+2) besorgten den Endstand. Die Frankfurter waren insgesamt zu harmlos, um den Rekordmeister in Schwierigkeiten zu bringen. In der Tabelle stehen sie weiterhin auf Platz drei mit 42 Punkten aus nun 23 Spielen.

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    Eintracht mit Knauff und Bahoya

    Eintracht-Trainer Dino Toppmöller nimmt für das Auswärtsspiel beim FC Bayern München zwei Änderungen an seiner Startelf vor: Jean-Mattéo Bahoya und Ansgar Knauff sind von Beginn an dabei. Mario Götze und Nathaniel Brown, die in der Partie gegen Kiel noch gestartet waren, sitzen zunächst auf der Bank. Anpfiff ist um 17.30 Uhr.

    Weitere Informationen

    So startet die Eintracht in München

    Trapp - Collins, Tuta, Theate - Kristensen, Larsson, Höjlund, Bahoya - Knauff, Uzun - Ekitiké

    Ende der weiteren Informationen
  • Toppmöller zufrieden mit Entwicklung

    Platz drei in der Fußball-Bundesliga, dazu im Achtelfinale der Europa League: Trainer Dino Toppmöller von Eintracht Frankfurt sieht seine Mannschaft auf einem guten Weg. "Wir spielen eine Saison, die vielleicht nicht so viele erwartet haben", sagte der 44-Jährige der Frankfurter Allgemeinen Zeitung vor dem Auswärtsspiel der SGE am Sonntag (17.30 Uhr) bei Bayern München: "Bei uns geht die Entwicklung in eine absolut richtige Richtung." Vor dem Spiel ist das Selbstvertrauen am Main groß - der Respekt vor dem Gegner aber auch. "Dass die Bayern jetzt vor uns stehen, ist keine Riesenüberraschung", sagte Toppmöller: "Ich finde, dass es mein Trainerkollege Vincent Kompany richtig gut macht, obwohl man im Moment ein bisschen das Gefühl hat, dass die Bayern nicht die krasse Dominanz haben wie im ersten halben Jahr."

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    Krösche zufrieden mit Marmoush-Abgang

    Eintracht Frankfurts Sportvorstand Markus Krösche zeigt sich zufrieden, wie die Frankfurter mit dem Abgang von Torjäger Omar Marmoush zu Manchester City umgegangen sind. "Die anderen Jungs haben das gut gemacht, auch ohne Omar. Wir sind einfach ein bisschen flexibler. Wir haben auch zwei Neuzugänge, die langsam herangeführt werden. Wir sind gut gerüstet", sagte der 44-Jährige am Rande des Ball des Sports in Frankfurt. Der Ägypter Marmoush war im Januar für 80 Millionen Euro zum englischen Meister gewechselt. Die Frankfurter belegen mit 42 Zählern den dritten Platz in der Bundesliga.

  • Krösche erwartet "große Aufgabe" in München

    Eintracht Frankfurts Sportvorstand Markus Krösche sieht das Auswärtsspiel bei Bayern München als Standortbestimmung für den Champions-League-Anwärter. "Es wird sicherlich eine große Aufgabe. Aber wir können auch sehen, wie weit unsere junge Mannschaft ist", sagte Krösche beim Ball des Sports in der Frankfurter Festhalle. Trotz der zuletzt wechselhaften Auftritte der Münchner habe der Rekordmeister vor der Partie am Sonntag (17.30 Uhr) "immer noch eine sehr gute Mannschaft".

  • Alex Meier: "Gute Zeit, gegen die Bayern zu spielen"

    Eintracht-Legende Alexander Meier sieht die Frankfurter im Bundesliga-Topspiel bei Tabellenführer Bayern München nicht chancenlos. "Es ist immer noch Bayern München, aber ich glaube, im Moment ist es eine gute Zeit, gegen die Bayern zu spielen", sagte Meier beim "Ball des Sports" zu den Aussichten der Hessen in der Partie heute Abend (17.30 Uhr). Allerdings müsse von der Eintracht "eine Topleistung kommen, um dort zu bestehen", meinte Meier, denn man wisse, "die angeschlagenen Bayern sind immer sehr, sehr gefährlich." Der bisher letzte Sieg in München gelang den Frankfurtern im Oktober 2021.