Dino Toppmöller
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Eintracht Bericht: Toppmöller vor Verlängerung

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  • Bericht: Toppmöller vor Verlängerung

    Dino Toppmöller steht kurz vor einer Verlängerung bei Eintracht Frankfurt. Wie die Bild am Freitag berichtet, haben sich Klub und Trainer grundlegend auf ein neues Arbeitspapier verständigt, es seien nur noch wenige Details zu klären. Toppmöllers derzeitiger Vertrag läuft im Sommer 2026 aus. Sein neuer Kontrakt soll bis 2028 gültig sein. Verbunden mit der Verlängerung sei zudem eine ordentliche Gehaltserhöhung, so die Bild. Der Chef-Trainer soll künftig 2,5 Millionen Euro pro Jahr verdienen. Nach hr-sport-Informationen bekommt Toppmöller derzeit rund 1,8 Millionen Euro.

  • Toppmöller bestätigt: Tel war Kandidat in Frankfurt

    Mathys Tel war in der vergangenen Transferperiode ein Kandidat für Eintracht Frankfurt, wie schon vom hr-Sport berichtet. Das bestätigte nun Trainer Dino Toppmöller gegenüber Sky. "Mathys war in mehreren Transferperioden ein Thema, weil ich ihn kenne, weil immer da eine Verbindung besteht." Toppmöller hatte Tel in München trainiert. Im Winter hatte sich Tel dann für ein Engagement bei Tottenham Hotspur entschieden, dem kommenden Gegner der Eintracht in der Europa League. Toppmöller weiter: "Leider hat es in dem Fall nicht so (mit einem Wechsel zur Eintracht) funktioniert, wie wir uns das gewünscht haben. Aber er muss die Entscheidung treffen, ich freue mich für ihn. Er ist ein guter Junge und toller Mensch."

  • Toppmöller: "Schmaler Grat"

    Vor dem Auswärtsspiel von Eintracht Frankfurt bei Werder Bremen (Samstag, 18:30 Uhr) ist die Laune bei den Hessen prächtig. Zu prächtig? Trainer Dino Toppmöller sucht den richtigen Mix aus Leidenschaft und guter Stimmung. "Es ist immer ein schmaler Grat. Ein gutes Gleichgewicht ist wichtig", sagt der Coach. Gar nicht so leicht. Hier geht es zum kompletten Bericht:

  • Anklage rund um Stuttgart-Randale

    Die Staatsanwaltschaft Frankfurt hat Anklage gegen einen 31-Jährigen wegen des Verdachts der schweren Körperverletzung, des Landfriedensbruchs und tätlichen Angriffs auf Polizeibeamte rund um das Bundesligaspiel der Eintracht gegen Stuttgart vor anderthalb Jahren erhoben. Laut Mitteilung vom Freitag wurden ihm Würfe mit Kunststoffkörben, Fahnenstangen, Absperrgittern und Feuerlöschern zugeordnet. Das Schöffengericht wird nun über die Eröffnung des Hauptverfahrens entscheiden. Weitere Anklageerhebungen gegen beteiligte Fans könnten folgen. Über die Ermittlungen gegen Polizisten ist derzeit noch kein neuer Stand bekannt. Vor dem Spiel im November 2023 waren Zuschauer und Ordnungskräfte aufgrund einer Ticketkontrolle aneinandergeraten, in der Folge hatte es heftige Krawalle vor dem Heimblock der Eintracht gegeben. Weitere Infos dazu gibt es hier:

  • Aaronson: Will wichtiger Spieler bei Frankfurt werden

    Der von der Eintracht nach Utrecht ausgeliehene Paxten Aaronson hat sich in einem Interview über seine Rückkehr nach Hessen geäußert. Er könne sich vorstellen, in Utrecht zu bleiben, weil er sich mit dem Trainer und Staff gut verstehe. "Aber in meinem Hinterkopf ist immer mein Ziel, viel aus den beiden Leihen mitzunehmen und dann ein Spieler von Eintracht Frankfurt zu werden, ein Schlüsselspieler", so Aaronson in einem Interview mit dem Portal "sge4ever". Dies sei schon vor seiner Leihe das erklärte Ziel gewesen. Timmo Hardung würde sich regelmäßig bei ihm melden. "Auch mit Hugo Larsson bin ich quasi täglich im Austausch. Er ist mein engster Kumpel. Wir stehen in engem Kontakt." In 26 Spielen kommt der US-Amerikaner derzeit auf sechs Tore und zwei Vorlagen, in jedem Spiel stand er in der Anfangself.

  • Werder mit Ducksch und Pieper

    Werder Bremen kann vor dem Aufeinandertreffen mit Eintracht Frankfurt am Samstagabend (18.30 Uhr) auf die etablierten Kräfte Marvin Ducksch und Amos Pieper setzen. Beide hätten die Trainingswoche komplett mitgemacht und wären demnach Kandidaten für einen Einsatz in der Startelf, verriet Trainer Ole Werner. Unsicherheit bestehe hingegen bei Milos Veljkovic und Anthony Jung in der Defensive, erklärte der Bremen-Coach.

    Bremens Marvin Ducksch schaut verärgert
    Bremens Marvin Ducksch. Bild © IMAGO/Teresa Kröger
  • Bericht: U19-Kapitän nach Nürnberg

    Ayoub Chaikhoun, der Kapitän der Eintracht-U19, schließt sich ab dem Sommer dem 1. FC Nürnberg an. Das berichtet Sky unter Berufung auf Nürnberger Kreise. Der veranlagte Mittelfeldmann soll eine Verlängerung in Frankfurt ausgeschlagen haben. In Nürnberg soll er einen Kontrakt bis 2029 unterschrieben haben.

  • Angeblich Interesse an Mexikaner

    Eintracht Frankfurt zeigt Interesse am mexikanischen Innenverteidiger Israel Reyes, wie der nordamerikanische Ableger der spanischen Sport-Zeitung "Marca" berichtet. Demnach seien ein nicht genannter spanischer Klub, Bologna aus Italien und die Eintracht aus Deutschland an Reyes dran. Die Ablösesumme würde fünf Millionen Dollar plus Boni betragen. Reyes spielt für CF America und in der mexikanischen Nationalmannschaft. Der 24-Jährige gilt als vielseitig einsetzbar. Ebenfalls gehandelt bei der Eintracht wird der Kroate Martin Baturina für das defensive Mittelfeld. Er spielt derzeit noch für Dinamo Zagreb.

  • Toppmöller fordert vollen Fokus

    Eintracht-Trainer Dino Toppmöller hat seinem Team vor der Auswärtspartie am Samstag (18.30 Uhr) bei Werder Bremen noch einmal ins Gewissen geredet. Nach drei Siegen in Folge sei die Stimmung zwar weiter gut. "Aber nur, weil wir uns freuen und mögen und die Laune gut ist, werden wir keine Spiele gewinnen. Wir brauchen Gier und Leidenschaft." Neben Torhüter Trapp werden auch Elye Wahi (Knie), Ansgar Knauff (Knie), Junior Dina Ebimbe und der erkrankte Can Uzun die Partie verpassen. Bei Wahi und Knauff besteht die Hoffnung eine Kader-Rückkehr gegen Tottenham.

    Videobeitrag
    Dino Toppmöller still
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  • Eintracht auch in Bremen ohne Trapp

    Torhüter Kevin Trapp wird Eintracht Frankfurt auch im Bundesliga-Topspiel am Samstag (18.30 Uhr) bei Werder Bremen nicht zur Verfügung stehen. Der 34-Jährige hat weiter Probleme am Schienbein, vor allem bei langen Bällen seien die Schmerzen noch zu groß, sagte Trainer Dino Toppmöller auf der Pressekonferenz am Donnerstag. "Es macht nur Sinn, wenn er wirklich bei 100 Prozent ist", so Toppmöller. Wann Trapp zurückkehrt, sei dementsprechend noch komplett offen. "Es ist sehr schwer zu sagen, wie der weitere Fahrplan ist. Fest steht, dass Kaua Santos gegen Bremen im Tor stehen wird."

  • Bericht: Krösche Kandidat bei den Bayern

    Rund um den FC Bayern wird gerade über Differenzen in der Führungsebene und sogar eine vorzeitige Demission von Vorstand Max Eberl spekuliert. Laut Sky soll Eintracht-Vorstand Markus Krösche einer der möglichen Nachfolgekadidaten sein. Krösche soll bereits vor der Inthronisierung von Eberl der Favorit auf den Posten bei den Münchnern gewesen sein, so der Sender. N-TV und RTL berichten überdies, dass sich der Frankfurter Funktionär einen Wechsel vorstellen könne, wenn beispielsweise die Führungsetage des Rekordmeisters verkleinert werden würde. Krösche selbst hatte unlängst immer wieder betont, wie wohl er sich in Frankfurt fühle, und seinen Vertrag vor einem Jahr vorzeitig bis 2028 verlängert.

  • Bericht: Kooperation mit Waldhof

    Eintracht Frankfurt und Waldhof Mannheim stehen vor einer Kooperation. Das berichtet der Mannheimer Morgen am Donnerstag. Demnach soll die strategische Partnerschaft kurz vor dem Abschluss stehen. Die genauen Details seien noch offen, aber es sei denkbar, dass die Eintracht vielversprechende Talente an die Mannheimer leiht, während der Bundesligist eine Art Vorkaufsrecht auf Akteure erhalte. Waldhof-Sportchef Anthony Loviso hatte zuletzt konkrete Gespräche mit einem Klub bestätigt, ohne den Namen zu nennen.

  • Bericht: Doan-Transfer hängt an Champions League

    Der Transfer des Freiburgers Ritsu Doan zu Eintracht Frankfurt ist nach Informationen der Sport-Bild an das Erreichen der Champions League gekoppelt. Die Breisgauer sollen zwischen 20 und 25 Millionen Euro für Doan verlangen. Das Blatt schreibt außerdem, dass die Eintracht schon mit einem Abgang des Angreifers Hugo Ekitiké plane. Bei einem Verkauf würde auch der vorherige Verein Paris 20 Prozent des Transfer-Überschusses kassieren. Die Eintracht gehe davon aus, dass der Poker um den Franzosen erst nach der Klub-WM (bis 13.7.) Fahrt aufnehmen werde.

  • Restprogramm im Vergleich

    Eintracht Frankfurt kämpft um die Qualifikation für die Champions League. Im Endsput der Bundesliga warten noch zwei direkte Duelle mit den Konkurrenten um die ersten vier Plätze. Hier kommt das gesamte Restprogramm der Hessen im Vergleich zu den Mitbewerbern:

  • Einreiseformular für England nötig

    Eintracht-Fans stehen vor Auswärtsspielen in der Europa League traditionell vor einer Reihe an Herausforderungen. Tickets, Anreise, Unterkunft, das alles muss organisiert und geplant werden. Diesmal aber wird es noch ein bisschen komplizierter, es sollte sich rechtzeitig gekümmert werden.

  • Zeitnahe Knauff-Rückkehr möglich

    Eine genaue Diagnose der "leichten Knieverletzung" von Ansgar Knauff gibt es nicht, sehr wohl aber die Hoffnung auf eine zeitnahe Rückkehr des Flügelspielers. Ein Einsatz am Samstag in Bremen ist zwar höchst unwahrscheinlich, zumal Knauff am Dienstag das Mannschaftstraining verpasste und stattdessen individuell schuftete. Dem Vernehmen nach aber könnte Knauff bei optimalem Heilungsverlauf womöglich schon kommende Woche im Europa-League-Viertelfinale gegen Tottenham wieder ein Thema für den Eintracht-Kader werden.

  • Trapp zurück im Training

    Kevin Trapp ist am Dienstag wieder ins Training von Eintracht Frankfurt eingestiegen. Der Torhüter, der wegen anhaltenden Schienbein-Probleme zuletzt pausieren musste und die Bundesliga-Partien gegen Bochum und Stuttgart verpasst hatte, absolvierte die komplette Einheit. Ob Trapp schon am Samstag (18.30 Uhr) in Bremen wieder einsatzbereit ist, ist aber noch offen. In Abwesenheit der Nationalspieler, die in der vergangenen Woche auf Reise waren und nun eine zusätzliche Pause erhielten, stand auch Timothy Chandler nach überstandener Verletzung wieder auf dem Platz. Can Uzun fehlte krankheitsbedingt, Elye Wahi und Ansgar Knauff trainierten individuell.

  • Bericht: Burkardt-Verhandlungen heißer

    Eintracht Frankfurt bemüht sich weiterhin intensiv um die Dienste vom Mainzer Jonathan Burkardt. Nun berichtet Sky, dass Frankfurt und der FSV im Austausch seien und die Eintracht bereit sei, 18 bis 20 Millionen Euro plus Boni für den Angreifer zu bezahlen. Zuvor hatte die Bild-Zeitung von einer Ausstiegsklausel um die 20 Millionen Euro geschrieben. Burkardt besitzt noch einen Vertrag bei den Nullfünfern bis 2027. Eine weitere Alternative für den Angriff soll der Hannoveraner Nicolo Tresoldi sein. In diesem Fall sollen sich die Vereine ebenfalls schon ausgetauscht haben, berichtet Sky. Die Ablöse soll demnach bei vier bis fünf Millionen Euro liegen.

  • Marmoush sticht, Glasner in Leipzig gehandelt

    Zwei ehemalige Frankfurter in England sorgen für Schlagzeilen: Der zu Manchester City gewechselte Omar Marmoush wurde am vergangenen Wochenende beim FA-Cup-Viertelfinale in Bournemouth in der 61. Minute eingewechelt und erzielte zwei Minuten später gleich den 2:1-Siegtreffer für die Citizens. Diese stehen nun im Halbfinale des Wettbewerbs (gegen Nottingham), ebenso wie Crystal Palace nach einem 3:0-Auswärtserfolg bei Fulham. Palace-Trainer Oliver Glasner, der mit Frankfurt 2022 die Europa-League gewann, wird derweil in verschiedenen Medienberichten als potenzieller neuer Trainer von RB Leipzig ab Sommer gehandelt. Glasners Vertrag in London läuft noch bis 2026.

  • Bruchhagen: Dino erinnert mich an den Vater

    Der ehemalige Frankfurter Manager Heribert Bruchhagen hat Parallelen gezogen zwischen dem aktuellen Eintracht-Trainer Dino Toppmöller und dessen Vater Klaus. Er sei gut vertraut mit dem Senior, erkärte Bruchhagen im heimspiel! des hr am Montag. Klaus Toppmöller hatte Anfang der neunziger Jahre die Frankfurter trainiert, Sohn Dino ist nun seit gut zwei Jahren der Coach. "Die Akribie, die ich von seinem Vater kenne, erkenne ich auch bei ihm", so Bruchhagen. "Die Erfolge sprechen für ihn. Man sieht, dass es zwischen ihm und der Mannschaft stimmt." Hier geht es zum ausführlichen Text:

  • Wegen Götze: Bruchhagen-Spitze gegen BVB

    Die herausragenden Leistungen von Mario Götze in den vergangenen Wochen haben auch bei Heribert Bruchhagen für Freude gesorgt. "Wer gut Fußball spielen kann, kommt überall zu recht. Das beweist er eindrucksvoll", sagte der Ex-Vorstandsvorsitzende von Eintracht Frankfurt am Montagabend im heimspiel! des hr-fernsehens. Bruchhagen ist sich zudem sicher, dass das Wirken Götzes in Frankfurt auch bei einem seiner Ex-Clubs verfolgt wird. "Vielleicht denken sie in Dortmund gerade auch manchmal darüber nach, dass er auch beim BVB noch etwas hätte bewirken können", so Bruchhagen mit einem Lächeln. Götze hatte die Borussia, die sich in der Tabelle aktuell weit hinter der Eintracht befindet, im Sommer 2020 in Richtung Eindhoven verlassen und war 2022 nach Frankfurt gewechselt.

    Mario Götze von Eintracht Frankfurt
    Mario Götze von Eintracht Frankfurt Bild © Imago Images
  • Bruchhagen: VfB-Sieg ein riesiger Schritt

    Für Heribert Bruchhagen war der Sieg der Eintracht gegen den VfB ein immens wichtiger Schritt in Richtung Champions League. "Das Spiel hatte eine enorme Bedeutung. Die drei Punkte gegen Stuttgart waren mit die wichtigsten drei Punkte überhaupt", erklärte der Ex-Eintracht-Vorstandsvorsitzender im heimspiel! des hr-fernsehens. "Im Bezug auf die Champions League hat die Eintracht einen riesigen Schritt gemacht." Er sei sich sicher, dass die Hessen einen Europapokal-Platz in dieser Saison erreichen würden. "Das müsste ja mit dem Teufel zugehen", so Bruchhagen. "Diese Punkte, die die Eintracht als Vorsprung hat, sind schon ein Pfund."

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    Eintracht Frankfurt: Von Zement und Sparfüchsen!

    Collage aus Heribert Bruchhagen und Basti Red, im Hintergrund das Frankfurter Lokal “Zum Rad”, in dem das Heimspiel gedreht wird.
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  • Eintracht reif für Champions League

    Eintracht Frankfurt zeigt gegen den VfB Stuttgart die Energie vergangener Tage und darf mehr denn je von der Champions League träumen. Auch dank strauchelnder Konkurrenz können sich die Hessen eigentlich nur noch selbst stoppen.

  • Neue Folge FUSSBALL2000

    Eintracht Frankfurt stößt mit dem Sieg gegen den VfB Stuttgart die Tür zur Champions League weit auf. Die Jungs von FUSSBALL 2000 diskutieren, was die Hessen aktuell so stark macht. Hier sehen Sie die neue Folge:

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  • Zwei Spiele Sperre für Rot-Sünder Al-Dakhil

    Der VfB Stuttgart muss nach der Roten Karte in der Partie bei der Eintracht zwei Spiele auf Verteidiger Ameen Al-Dakhil verzichten. Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat den 23-Jährigen wegen unsportlichen Verhaltens für zwei Begegnungen aus dem Verkehr gezogen. Al-Dakhil ist bis zum Ablauf der Strafe auch für alle anderen Meisterschaftsspiele des VfB gesperrt. Der Belgier war in der 57. Minute in Frankfurt von Schiedsrichter Deniz Aytekin nach einer Notbremse an Hugo Ekitiké vom Platz gestellt worden. Der Spieler beziehungsweise der VfB haben dem Urteil zugestimmt, es ist damit rechtskräftig.

    Ameen Al Dakhil vom VfB Stuttgart Hugo Ekitiké von Eintracht Frankfurt im Zweikampf
    Ameen Al Dakhil vom VfB Stuttgart und Hugo Ekitiké von Eintracht Frankfurt im Zweikampf Bild © Imago Images