Antrag der CDU- und SPD-Fraktion: "Solidarität, Respekt und Anerkennung für hessische Landwirtinnen und Landwirte.". Mit dringlichen Anträgen der AfD- und Grünen-Fraktion.
Der Naturschutzbund Nabu Hessen hat die neue Landesregierung aus CDU und SPD kritisiert, weil sie die Ausweisung von von Naturschutzgebieten bis auf Weiteres gestoppt hat.
Dass Panzer sich festfahren können, ist spätestens seit dem Krieg in der Ukraine keine Neuigkeit mehr. Dass das nun auch in Hessen passiert, aber schon. Bei Münchhausen haben Bauern geholfen, einen Panzer zu bergen – eine Befreiungsaktion der besonderen Art.
Das wechselhafte Wetter der vergangenen Wochen mit Regen, Frost und größeren Temperaturunterschieden ist für die hessischen Bauern Fluch und Segen zugleich gewesen.
In einem Geflügelbetrieb im nordhessischen Edermünde ist die Vogelgrippe ausgebrochen. Ein Laborbefund bestätigte den Verdacht. 15.000 Legehennen mussten getötet werden.
Viele Landwirte beklagen, seitens der Politik gebe es keine Wertschätzung und keine Unterstützung. Der neue Landwirtschaftsminister Ingmar Jung (CDU) hat die Landwirtschaftswoche in Südhessen besucht – auch um mit den Landwirtinnen und Landwirten zu reden.
Auszeichnung für Gut Fahrenbach in Witzenhausen: Für sein "besonderes Tierwohlkonzept und die Stärkung des regionalen Handwerks" erhält der Hof den Bundespreis Ökologischer Landbau.
Auszeichnung für Gut Fahrenbach in Witzenhausen: Für sein "besonderes Tierwohlkonzept und die Stärkung des regionalen Handwerks" erhält der Hof den Bundespreis Ökologischer Landbau.
Am Wochenende sind erneut Landwirte in Hessen auf die Straße gefahren, um gegen Kürzungen zu demonstrieren. Das Ausmaß der Protestaktionen der vergangenen Tage erreichten die Kundgebungen jedoch nicht mehr.
Die Bundesregierung stößt mit ihrem Kompromissvorschlag zum Teil-Erhalt von Agrarhilfen bei den Landwirten auf Granit. Auch in Hessen beteiligten sich tausende Bauern an einer bundesweiten Aktionswoche und blockierten Autobahnen und Bundesstraßen.
Zum Ende der Protestwoche der Bauern sind am Freitag wieder Traktoren-Kolonnen durch mehrere hessische Regionen gerollt. Die größte Aktion fand in Limburg statt. In Osthessen ging es hoch hinaus.
Hunderte Bauern sind am Donnerstag mit ihren Traktoren durch Frankfurt gefahren. Später ging es mit Aktionen unter anderem in Mittelhessen weiter: Dort entzündeten Landwirte ein Mahnfeuer.
Auf der A66 nahe Fulda ist ein Lkw-Fahrer bei einem Auffahrunfall ums Leben gekommen. An der Unfallstelle liefen rund 14.000 Liter Heizöl aus. Die Autobahn war für die Reinigungsarbeiten fast einen Tag gesperrt.
Viele hessische Landwirte, ob Bio oder konventionell, beteiligen sich nicht an den Bauernprotesten. Statt weiterer Subventionen auf Agrardiesel fordern sie ein grundsätzliches Umdenken in der Landwirtschaft.
Landwirtin Lara Ewald aus Friedberg und Martin von Mackensen aus Bad Vilbel nehmen nicht an den aktuellen Bauernprotesten teil und bleiben mit ihren Treckern zuhause. Der Agrardiesel sei nicht das Problem. Es gebe viel wichtigere Zukunftsthemen.
Auch am Mittwoch protestierten Landwirte an mehreren Orten in Hessen gegen die Subventionskürzungen der Bundesregierung. Die größte Demonstration fand in Kassel statt.
Auch am Mittwoch protestierten Landwirte an mehreren Orten in Hessen gegen die Subventionskürzungen der Bundesregierung. Die größte Demonstration fand in Kassel statt. Auch in Ost- und Südhessen gab es große Traktor-Konvois.
Auch am Mittwoch protestieren Landwirte an mehreren Orten in Hessen gegen die Subventionskürzungen der Bundesregierung. Die größte Demonstration fand in Kassel statt.
Es gibt auch Landwirtinnen und Landwirte, die das alles nicht so problematisch sehen und die Proteste boykottieren. Warum? – das haben wir einen Bauern aus Bad Vilbel vom Dottenfelder Hof gefragt.
Landwirtinnen und Landwirte haben am Montag massiv den Verkehr behindert. Aus ganz Hessen kamen tausende zu einer Kundgebung nach Wiesbaden. Am Nachmittag gab es wegen der Rückfahrt erneut Staus. Ein Überblick.
Hessische Bauern protestieren in mehreren Städten mit Traktoren-Konvois gegen die Subventionspolitik der Bundesregierung. Rund 2.000 Landwirte kamen zu einer zentralen Kundgebung in Wiesbaden. Sie waren in der Nacht aus allen Teilen Hessens aufgebrochen.
Der Protest der Landwirte hat Hessen erreicht. Im ganzen Land waren am Montag tausende Landwirte mit Traktoren unterwegs, um gegen die Politik der Bundesregierung zu demonstrieren. Die A3 war zwischenzeitlich voll gesperrt, auf der A5 und der A66 gab es lange Staus.
Die Proteste der Bauern gegen die Streich-Pläne der Ampel-Regierung gehen weiter. Doch, wie geht es den Landwirten wirklich – und ist die wirtschaftliche Lage wirklich so angespannt, wie bei den Protesten dargestellt wird? Die hessenschau hat nachgefragt.
Mit rund 2.000 Traktoren sind am Montag protestierende Landwirte durch Wiesbaden gefahren, mit Stopp vor der hessischen Staatskanzlei. Auch mancher Politiker war inmitten der Demo unterwegs. Die Reaktionen der Parteien im Landtag: gemischt.
Hessische Bauern haben in mehreren Städten mit Traktoren-Konvois gegen die Subventionspolitik der Bundesregierung protestiert. Rund 2.000 Landwirte kamen zu einer zentralen Kundgebung in Wiesbaden. Auch in anderen Städten gab es Konvois und Demonstrationen.
Seit Montag protestieren bundesweit Bauern gegen die Subventionspolitik der Bundesregierung - auch in Hessen. Aber sind diese Protestaktionen angesichts vielfältiger Agrarsubventionen und Rekordgewinnen überhaupt angemessen?
Aus Protest gegen geplante Kürzungen bei Subventionen wollen Landwirte am Montag bundesweit den Verkehr behindern. Auch aus verschiedenen hessischen Regionen machen sie sich auf zu einer Sternfahrt. Ziel ist die Staatskanzlei in Wiesbaden.
Die Einsparpläne der Bundesregierung sorgen bei Landwirten weiter für Ärger. Mit einer Protestwoche wollen sie gegen die angekündigten Kürzungen protestieren. Schon zwei Tage vor ihrem Beginn sind am Samstag rund 2.500 Bauern in Marburg zu einem Protestzug zusammengekommen.
Zum Auftakt bundesweiter Proteste sollen am Montag hunderte Traktoren durch Hessen fahren. Doch es mehren sich die Anzeichen, dass rechte Gruppierungen die Demonstrationen der Landwirte unterwandern wollen. Dagegen wehrt sich der hessische Verband. Am Samstag wurde bereits in Marburg demonstriert.