Ihre Kommentare Wie ist das Einzelhandel-Angebot bei Ihnen vor Ort?

38 Kommentare

  • @Konstanze Wühr:
    Wüstenei Preungesheim?
    2 Bäcker, davon einer mit Café, Metzger, Sparkasse, Supermarkt, Eiscafé, Dönerladen, Asia-Imbiss, Asia-Restaurant, Apotheke, Pizzeria ... - ich kann hier keine Wüste entdecken.
    Wohne seit 17 Jahren hier und bin zufrieden.
    Dass es hier im Stadtteil kein "Kaufhaus für alles" gibt, ist doch klar.

  • Das ist nicht mehr unsere Bergerstrasse es gibt kaum noch Einzelhandels Geschäfte aber ein Lokal nach dem anderen.Sie sollen sich mal ein Beispiel an der Mainzer Innenstadt nehmen, da gibt es noch viele kleine schöne Geschäfte .

  • Die hohen Mietpreise für Ladengeschäfte sind doch nur die eine Seite. Oft achten diese auf Qualität und sind damit im Einkauf unter Umständen etwas teuerer als die großen Ketten. Also würde es auch an uns als Kunden liegen in den kleinen Läden den Umsatz zu fördern. Ich habe keine Ahnung wie die rechtliche Lage ist, ob die Städte eine Handhabe für die Zusammensetzung der Ladengeschäfte haben. Vielleicht wären Markthallen pro Viertel, von der Stadt betrieben (ähnlich den PopUp-Stores die jetzt häufig eingerichtet werden) eine Lösung. Dann würde die Stadt die Miete kontrollieren. Quasi also eine deutliche Ausweitung der bereits stattfindenden Wochenmärkte.

  • Wie in den meisten Dörfern üblich, gibt es bei uns so gut wie nichts, immerhin einen Bäcker und einen Metzger; damals zu Großstadtzeiten war es auch für uns noch ganz anders - aber wer hat da Grund zu klagen ...

  • Da müssen dringend die Vermieter in die Pflicht genommen werden. Es kann nicht sein, dass sich einzelne die Tasche voll machen und dadurch ganze Stadtteile ihr Gesicht verlieren und sich zu trostlosen, austauschbaren Vierteln verkommen. Eine Mietpreisbremse für Traditionsgeschäfte/ -Lokale beispielsweise.

  • Die Tage des Einzelhandels sind vorbei. Bei mir im Ort versucht man sich verzweifelt zu wehren. Am Ende wird kein großer Erfolg zu messen sein. Die Erlebnisqualität beim Onlineeinkauf ist einfach soviel höher, dass man für den Einkaufsversuch im örtlichen Einzelhandel eigentlich Schmerzensgeld bekommen müsste. Verkäufer ohne Warenkenntnis, eingeschränkte Warenauswahl, keine Fahrradständer vorm Geschäft uswusf, so wird das nichts mehr.

  • Es scheint überall das gleiche Problem zu geben. Bei uns in Maintal gibt es auch immer weniger kleine Geschäfte, dafür mehr größere Ketten. Man fragt sich, wo das noch hinführen soll.

  • Spannend dass die Fahrräder ein Problem darstellen sollen. Sicher die Verkehrssituation ist für Autofahrer nicht optimal, aber wer schaut denn gemütlich in Läden rein und setzt evtl auch einmal einen Schritt hinein. Fußgänger. Ich finde den Öderweg ein schönes Beispiel. Weniger Autoverkehr hat ihn deutlich attraktiver gemacht. Man kann entspannter entlang laufen und Sitzmöglichkeiten geben eine gute Option auch Mal zu verweilen. Dank der U-Bahnen und dergleichen hat man immer eine Option entspannt an diverse Orte der Stadt zu kommen.
    Über Amazon und etc. kann man gerne schimpfen, aber kaufen tut dort jeder selbst. Bevor ich etwas bestelle, gehe ich lieber zu Meder oder einem entsprechenden Ladengeschäft. Das ist die beste Unterstützung.

  • In jeder Stadt mit sogenannter Fußgängerzone gleich. Große Ketten wie Galeria, Charme und Anmut und Andere dominieren das Angebot. Dazwischen finden sich unsäglich viele Nagelstudios, Barbershops und mehr oder weniger einladende Gelegenheiten zur Nahrungsaufnahme. Diese natürlich im Laufe eines Jahres mit wechselnden Besitzern. Ein Schelm wer Übles dabei denkt. Es ist schon sehr bedenklich, dass sich Personen, die für die Genehmigungen solcher Unternehmen in den Innenstädten zuständig sind, über deren Konzentrationen keine Gedanken machen. Leerstehende Großflächen werden von Ein Euro Läden angemietet oder bleiben als Konsumruine leer. Eines ist sicher, es wird nicht besser werden. Egal wo.
    Es interessiert nur der schnelle Profit und der Staat, die Städte und die Gemeinden haben ihre Pflichten zum Wohle der Gemeinschaft zu dienen, längst aufgegeben.

  • Wir sind auf RR abgerutscht (nur noch ein Rossmann und ein Rewe) .Sonst eigentlich nix mehr.

  • In Preungesheim : Wüstenei! Und das schon seit gut 20 Jahren, so lange wohne ich hier.
    Der "Bär tobt" erst wieder im Nordend und in Bornheim. Zuletzt genannter Stadtteil wird von den
    grausamen Vermietern stark gebeutelt.

  • Frankfurt und Neu-Isenburg die Fahrradstrassen verhindern in allen Städten da werden die Autos verdrängt was die Laufkundschaft ist. Ein Isenburger hat schon alles gesagt. Wenn man nach Frankfurt fährt Sachsenhausen nur noch Lastenräder und Fahrradstrassen und dadurch in vielen Städten wie auf der Friedberger Stau ohne Ende.Die Laufkundschaft ist weg weil man nicht mehr Parken und die Online Bestellungen machen dem Einzelhandel auch kaputt



  • @ stefan:
    Ihr Beitrag ist doch hoffentlich ironisch gemeint, oder?
    Nach New York zum Shoppen zu fliegen, weil man in Frankfurt mit dem Auto nicht mehr überall ranfahren kann, ist Ausdruck zügelloser Dekadenz und auch wenig nachhaltig. Frankfurt ist hervorragend mit ÖPNV erschlossen. Weniger Autos bedeutet für die Anwohner auch mehr Lebensqualität. Sie dagegen hätten am liebsten wohl überall einen Drive-In oder - wie es korrekt heißt - Drive-through, was? Mal ehrlich: Wer Geld für einen Flieger in die USA hat, hat auch Geld fürs Parkhaus in Frankfurt und die RMV-Karte.

    Recht gebe ich Ihnen allerdings, dass viele Radfahrer in Frankfurt ziemlich rücksichtslos unterwegs sind, auch dort, wo Radfahrverbot besteht; da ist das Frankfurter Ordnungsamt gefordert.

    Das Londoner Konzept finde ich gut, das brauchen wir hier auch. Erlebe es an vielen Orten, dass angestammte Geschäfte verschwinden und man nur noch Spielcasinos oder Shiha-Bars vorfindet. Hier muss die Politik unbedingt eingreifen.

  • Bevor wir hier die Migrant*innen in eine komische Ecke schieben, die sich noch trauen, mit Familienarbeit, Selbstausbeutung und schlechten Löhnen Läden in unseren Stadtteilen aufmachen. Wir sollten diesen Menschen dankbar für ihrem Mut und Geschäftssinn sein. Sie sind die letzten, die die leer stehenden Läden noch mieten und damit Leben in die Stadtteile bringen. Zumindest dort, wo die Kaufkraft nicht so hoch ist. Und alles online und auf der grünen Wiese kaufen und sich dann über verödete Stadtteile zu wundern, ist auch etwas heuchlerisch.

  • Vielleicht öffnet ja das eine oder andere Geschäft oder Restaurant dort neu, wo man auch kostenlos parken kann?

  • Das ist doch leider auf der Leipziger Straße in Bockenheim auch so.
    Die Vermieter bekommen den Hals nicht voll,
    die kleinen Läden müssen schließen,
    Aber Hauptsache zweimal Woolworth auf 500 m.
    Nichts gegen Woolworth, aber es ist kein Publikumsmagnet, da war Zalando besser für das gesamte Viertel und die anderen Geschäfte.

  • In Kassel, Göttingen und anderen Städten ist es das gleiche Problem. Und bedauerliche Weise wird sich dieser Trend fortsetzen.
    Amazon und Co sei Dank
    Ich wünsche allen ein schönes und sonniges Wochenende
    Alexander aus Kassel

  • Als gebürtiger Frankfurter meide ich die Stadt mittlerweile wo immer ich kann! Ein für den Einzelhandel tödliches Verkehrskonzept treibt die Kunden in Mtz, Loop 5, Hessen Center und ähnliches, oder zu Amazon! Im Römer haben sie es scheinbar noch nicht verstanden dass mit abnehmenden Gewerbetreibenden auch die Einnahmen der Stadt rückläufig sein werden.

  • Höchst wurde jetzt von Künstlern im Neuen Theater Las Vegas genannt. Und in Rödelheim gab es nach einer vergleichbaren Umbruchsphase plötzlich sieben (!) Casinos, wo z.B. vorher noch der bekannte Salamander Schuhe anbieten konnte oder Kurzwaren vertrieben (!) wurden. Spielcasinos sind noch störender - vor allem für das Wohnumfeld - als Fast-Food-Läden. Aber hier wie da werden die Stadtteile als lebenswerte Räume zerstört und am Ende nicht wiederzuerkennen.
    Man kann dem (unverzichtbaren) Dinosaurier Meder nur Glück wünschen!
    J.M., Ffm

  • Die ganzen ehemaligen bunten Einkaufsstraßen werden zu einer Monotonie von Döner Läden, Handy Shops, Barber Shops, Nagelstudios und langweiliges Industrieobst. Da möchte man nicht mehr schlendern oder bummeln sondern schnell abhauen. Konzept hat keiner. Die Schraube der Ödnis dreht sich immer schnellere. Und alle gucken zu.

  • Früher fuhren wir gerne und oft in unsere alte Heimat Frankfurt zum Shoppen, Ausgehen und Kultur. Seit zunehmend die Autos verbannt wurden, fliegen wir in die USA zum Shoppen. Wenn MAGA vorüber ist, werden wir das auch wieder tun. Dort gibt es wenigstens "noch" keine militanten Radfahrer. In Ffm ist es zu gefährlich, zu Fuß unterwegs zu sein. Die Gefahr von einem Lastenrad oder Fahrrad angefahren zu werden ist groß.
    Super, autofrei :-((

  • Ich verstehe nicht, warum man den Vermietern hier Vorhaltungen wegen hoher Mieten macht. Jeder sucht seinen wirtschaftlichen Nutzen aus einer Immobilie. Wenn es Geschäfte gibt, die die hohen Mieten zahlen können, ist es doch gut. Nagelstudios und Barbershops sind auch Ausdruck von gesellschaftlichen Veränderungen. Das kann man mögen oder auch verhindern wollen.

  • Man muss sich fragen, warum es in anderen Ländern funktioniert. In Frankreich, selbst in Paris, Spanien, Portugal oder Italien gibt es wunderbare, kleine und traditionsreiche Geschäfte, die jeder Krise trotzen. Oder liegt es einfach an der Mentalität der Deutschen. Billiges Essen, aber protzig in Urlaub?

  • Ich bin jetzt seit 28 Jahren mit meiner Buchhandlung hier vor Ort. Wir haben keine Bäcker (damals drei), keine Metzger (damals fünf) mehr, Spielwaren- und Haushaltswarenladen sind weg genau wie das Modehaus, dafür drei Döner und eine ständig wechselnde Zahl an Friseur- und Barbershops - bei rund 6000 Einwohnern. Eine Apotheke gibt es noch. Ich selbst lebe nur noch von der Substanz.

  • Im Gallus gab es vor 40 Jahren in Laufweite 7 Metzger, heute nur noch einen, der sein Geld Mo-Fr mit Lunch macht. Das meiste Angebot entspricht der Bevölkerungsstruktur, aber immerhin hats 3 Penny, 3 Rewe, 2 Aldi, 1 Lidl. Und den Wochenmarkt freitags mit frischestem Gemüse und zwei hervorragenden Metzgern.

    Unzählige Dönerläden mit sehr zweifelhafter Qualität (ausser Cetin!) zeichnen die Gastro aus. Immerhin einen vorzüglichen Griechen (Elia), eine erstklassige Pizzeria (Engel) und ein leckeres gutbürgerliches Resto (Maximilians) haben wir hier. Unverzichtbar sind die griechische Schneiderin auf der Frankenallee, die kaspische Reinigung, Fahrrad Ganzert, Apotheke und Heberer an der Galluswarte.

    Ansonsten kaufe ich alles downtown, auf der grünen Wiese oder online, da fehlt mir hier überhaupt nichts ...

  • Ich war immer gerne in der Berger Straße unterwegs. Mittlerweile zieht mich hier nichts mehr hin. Immer mehr Ketten, die überteuerte Donuts, Waffeln oder belegte Laugenecken für 10 Euro verkaufen und die alteingesessenen Familienbetriebe, die mit Herz ihre Waren an den Mann bringen, werden von diesen seelenlosen Cash Grabs vertrieben. Einfach nur traurig, was aus dieser einst schönen Straße geworden ist. Ich bin froh, mittlerweile nicht mehr in Frankfurt zu leben.

  • Nagelstudios, Barber-Shops, Mobilfunk-Läden, Billigklamotten, Schnellfraß- und Dönerbuden, etc. - Schrott, Schrott, Schrott; sehr schade! Langsam, aber sicher sehen alle Städte gleich aus (und das nicht nur in Deutschland).

  • Das Isenburg Zentrum, was ja auch schon seit den 1972 Jahren auf ist, ist nur noch eine Resterampe seiner selbst.
    Natürlich hat dadurch auch die Fußgängerzone, Bahnhofstraße, seit der Eröffnung gelitten und so sieht diese auch heute noch aus!
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    Aber die Menschen sind selber Schuld - wenn Amazon, Temu, Alibaba etc. etc. die www. Adressen für die Einkäufe sind.
    Und die Vermieter können sowohl für Gewerbetreibende als aber auch für Private (junge Familien) den Hals nicht voll genug bekommen!
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    Das größte Fiasko ist der Mietzins den sich immer weniger "Normalos" leisten können und entsprechend wegziehen müssen und dementsprechend ziehen auch oder gehen Pleite immer mehr Einzelhändler den Weg ins Nirvana.
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    Aber das schöne ist der Ersatz - Barbershops, Friseursalons, Nagelstudios genau das richtige, um seine täglichen Einkäufe und darüber hinaus zu tätigen.

  • Das Problem existiert überall. Als ich vor 25 Jahren nach Oberursel zog, gab es eine bunte Vielfalt an alt eingesessen Läden. Zwei, drei sind noch da. Ansonsten nur noch langweilige Ketten oder Leerstand. Zum Einen mag das an den stetig steigenden Mieten und Pachten liegen. Ich kann auch nicht verstehen, warum Vermieter an der Schraube drehen, um anschließend einen leeren Laden zu haben. Kaufmännisch gesehen ist das doch Blöde. Ich denke, es liegt aber vielmehr an uns allen. Wie viele kaufen inzwischen im Internet ein oder Schrott-Lebensmittel und erwarten trotzdem lebendige Einkaufsstraßen. In Verbindung mit der Gier nach immer mehr Geld, verlieren wir am Ende alle.

  • Schmuddelig, ungepflegt, billig. Das ist aus dieser Straße geworden. Dazu noch diese ganzen Späti Kioske, die ein entsprechendes Publikum anzieht.
    Wird immer mehr zur Leipziger Straße..

  • Die gesamte Berger Straße ist leider ziemlich monoton und langweilig geworden. Und das auch schon vor Covid 19 Zeiten.
    Es ist zu einer beliebigen Fressmeile verkommen. Pizzerien, Döner, Burgerläden ohne Ende.
    Dazu gefühlt alle 200 Meter ein Rewe, DM oder Bäcker Eifler.
    Es gibt kaum mehr inhabergeführte Einzelgeschäfte.
    Dadurch hat das Flair sehr deutlich nachgelassen.

  • In Heddernheim konnte man früher ohne Innenstadtbesuch gut versorgt sein. Von Kopf bis Fuß gab es Geschäfte. Heute gibt es nicht ein Geschäft mehr, nur eine Buchhandlunge ist noch Vorort.
    Einfach nur traurig.
    Alles kaufen bei Ketten online und suchen das hippe und den Event dazu.
    Die Immobilien gehören Investmentfirmen und nicht den einheimischen Hausbesitzern.

    Die Stadt hat ihr Gesicht schon verloren und verkauft.
    Die Berger Straße ist nur noch ein Schatten von vor 20 Jahren.
    Ungepflegt, eng , voll und überteuert.
    Wenden nicht mehr möglich.
    Latte machiato macht nicht glücklich.

  • Ich erinnere mich an diesen sonnigen Frühlingstagen, wie schön und entspannt und gesellig es war, im Café Lido nahe des Merianplatzes zu sitzen.
    Dieser wunderbare Treffpunkt musste letztes Jahr schließen.
    Sie ahnen es: Mieterhöhung. Um siebzig Prozent!

  • Ja, die "Vielfalt" wird immer einfältiger.
    Merkwürdig...

  • An diesen Entwicklungen zeigt sich, dass die Kommunen wieder stärker Herr der eigenen Entwicklung im Interesse der Bürgerinnen und Bürger werden müssen. Deutlich wird aber auch, dass die Immobilienbesitzer wenig lokal verankert sind und nur die Rendite im Kopf haben . Ändern wird sich das erst, wenn die Kommunen über genügend Geld verfügen, um entsprechende Häuser zu kaufen und die Vermietung und Nutzung selbst steuern. Die Beispiele der leer gewordenen Karstadt Häuser in Fulda und Hanau zeigen deutlich, wie positiv das sein kann: Die Stadt erwirbt die Immobilie und entwickelt dann eine sozial- und stadtverträgliche Nutzung! So können solche Quartiere wieder in eine positive, am Interesse der dort lebenden und arbeitenden Menschen werden.

  • Im Karbener Ortsteil Petterweil haben wir einen gut sortierten Nahkauf, eine Apotheke und eine Bäckereifiliale, daneben etwas Gastronomie. Wir sind sehr zufrieden. Ein ebenfalls beliebter Blumenladen musste allerdings leider auch schon schließen.

  • Auf dem Land hier sieht es ähnlich aus, Läden werden geräumt und bleiben leer, trostlos sieht das aus.
    Scheinbar ist die Geldgier der Vermieter nicht zu bremsen.
    Dafür gibt's Barber-Shops, in dem kleinen Ort drei Stück. Man könnte meinen, sie dienen nicht nur zum Haare schneiden.

  • Leider fehlt auch hier in Hattersheim die Vielfalt.Die alten Geschäfte von früher sind alle Geschichte.